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SCHICKES. SCHÖNES. SCHNELLES.

11. Mai 2010

Mille Miglia 2010 – Tiefgarage

von Tom

Mille Miglia 2010. Am 7. Mai gegen 20.30 Uhr treffen die ersten Wagen bei der Engelsburg in Rom ein. Die Etappe Bologna-Rom geht zu Ende. Am nächsten Morgen wird es um 6.30 Uhr wieder losgehen in Richtung Brescia. Die Autos verbringen die Nacht in einer römischen Tiefgarage. Momentaufnahmen von Fabrizio Buonamassa Stigliani. Gänsehautgeile Fotos. Grazie Mille!!!

formfreu.de: Mille Miglia 2008

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#Mille Miglia

MELKUS. Die ideale Linie.

von Tom

Flachmänner aus Dresden.

“Ende der 60er Jahre entstand in Dresden ein Sportwagen, der Aufsehen erregte. Der MELKUS RS1000 – ultraflach, markante Radhäuser, ein elegant geschwungenes Heck und zwei Flügeltüren. Ford GT 40, Ferrari Dino, Lamborghini Miura und die unvergleichlichen Flügeltüren des Mercedes 300 SL, die Traumwagen des Westens, standen für den RS1000 Pate. Der Erbauer dieses Autos war Heinz Melkus, der berühmteste Rennfahrer der DDR. Bereits vor dem RS1000 baute er Rennwagen, den großen Vorbildern von Cooper, Lotus und Lola folgend. Optisch und durch konsequente und stetig verbesserte Gewichtsreduktion konnten seine Kreationen anfangs den berühmten Vorbildern durchaus Paroli bieten, aber der 3 Zylinder-2 Takt-Motor aus dem Wartburg – auch das Chassis stammt vom Wartburg 353 – setzte den Autos Grenzen. Karosserieschmieden, die Traumautos in Kleinserien bauen, sind nichts Neues. Sie prägten den Automobilbau von Anfang an. Aber in der DDR waren individuelle Autos nicht vorgesehen. Gerade deshalb ist der MELKUS RS1000 mehr als jedes andere Auto die Quintessenz markanter Designelemente der ausgehenden 60er Jahre. Er setzte keine Wegmarken, denen andere Designentwürfe folgten, vielmehr fasste er diese zusammen.”*

Der Melkus RS1000 wurde von 1969 bis 1980 in 101 Exemplaren gebaut. Der Name “RS” steht natürlich für Rennsportwagen…

Die Ausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Zusammenarbeit mit der MELKUS Sportwagen GmbH Dresden ist noch bis zum 16. Mai 2010 in der Kunsthalle im Lipsiusbau zu sehen. Gezeigt wird unter anderem die legendäre Melkus „Zigarre“ – der berühmte Formel III Rennwagen aus den 60ern, der zwölf Jahre lang erfolgreich mit Wartburg- und Lada-Motoren fuhr. Neben dem RS1600 – dem letzten Fahrzeug der limitierten Neuauflage „Heinz Melkus“ von 2008 – ist auch die Entwicklung des neuen RS2000 zu sehen. Hingucker sind zudem auf jeden Fall das Gipsmodell des RS1000 von Ulli und Peter Melkus aus dem Jahr 1967 sowie bisher unveröffentlichte Fotos und Zeichnungen aus dem Familienarchiv. Brummbrumm.

www.skd.museum

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*Zitat: www.melkus-motorsport.de
Photos by Jörg Maluschka

3. Mai 2010

“The Dwelling Lab”: BMW meets Kvadrat

von Markus

Die Sinnlichkeit des Raumes: BMW trifft Kvadrat.

Die spektakuläre Design Installation wurde erstmals auf der Mailänder Möbelmesse gezeigt. Sie enstand in Kooperation mit der dänischen Textilmanufaktur Kvadrat.

“Der Gran Turismo wurde von innen nach außen entwickelt. Das “Dwelling Lab” gibt zum ersten Mal die Möglichkeit, den Innenraum des Fahrzeugs noch vor dem Exterieur zu sehen. Die Skulptur betont die wachsende Bedeutung des Interieurdesigns, dass sich immer stärker nach den Menschen mit ihren Bedürfnissen und Wünschen ausrichtet. Es ist der zeitgemäße Ausdruck von Wohlgefühl – mit Stil behütet und verwöhnt zu werden.”

Zu dieser beeindruckenden Installation zählen auch eine Reihe von innovativen Details in diversen Farbtönen und Materialien. Ihre Inspiration für die Gestaltung beschreibt Patricia Urquiola so: „Normalerweise erleben wir Autos von außen, der Innenraum folgt an zweiter Stelle. Das Interieur schützt und verwöhnt uns, ein Raum, in dem wir uns gerne aufhalten und uns auch während einer Reise wohlfühlen. Ich habe diesen Raum neu entdeckt und versucht, mit dieser Skulptur eine neue Raumerfahrung zu schaffen.”*

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*Quelle: BMW Presse-Mitteilung vom 19.04.2010

2. Mai 2010

iPhone #2

von Tom

Through my iPhone.

iPhone #1

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Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2010 #2

von Tom

Grand Hotel Villa d’Este, Villa Erba

Wettbewerb der schönen Automobile am Lago di Como. Seit über acht Jahrzehnten Europas nobelstes Ereignis für die Sammler und Fahrer und Fans erlesener Karosserien. Für alle, die sich am Concorso, an der Parade moderner Concept Cars und den Sonderschauen “BMW-Sieg bei der Mille Miglia” und “100 Jahre Alfa Romeo” noch nicht sattgesehen haben, hier nochmal ein bunter Preziosen-Mix vom letzten April-Wochenende in Cernobbio.

Die Highlights waren für mich – natürlich neben den in gesonderten Beiträgen bereits gezeigten BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006 und Pininfarina Alfa Romeo Giulia TZ2 Coupé – der glitzerblaue Bertone Lamborghini Miura Roadster, der grasgrüne Sartorelli-Ghia Fiat G230S Prototipo sowie der BMW 328 Mille Miglia „Bügelfalte“. Geilgeilallessupergeil. Brummbrumm. Ist das Lenkrad des Miura eigentlich identisch mit dem des Marzal-Concepts??

Alle Beiträge zum Event gibt es hier schön gelistet: Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf formfreu.de

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1. Mai 2010

Volkswagen Typ 166 Schwimmwagen___ Amphicar___ Villa d’Este 2010

von Tom

‘Runter von der Straße – rein ins Wasser – raus auf die Straße.’

Amphibienfahrzeuge sind Hybriden, die nicht nur auf dem Land fahren, sondern auch durch die Gewässer dieser Welt tuckern und bei Surfern und Seglern meist für Verwunderung sorgen. Als Begleitprogramm des Concorso d’Eleganza Villa d’Este schwammen sie tapfer im Comer See und verdienten sich den formfreu.de-Sympathieaward.

Der Volkswagen Typ 166 ist ein auf der Grundlage des KdF-Wagens und des Volkswagens Typ 82 für die Wehrmacht und Waffen-SS entwickelter schwimmfähiger Geländewagen mit Allradantrieb. Von Herbst 1942 bis Sommer 1944 wurden im Volkswagenwerk in der Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben – also im heutigen Wolfsburg – über 14.000 Stück hergestellt. “Von den (…) VW Schwimmwagen soll es heute nur noch rund 200 Stück geben. Im Sommer 1940 erhielt die Porsche KG vom Heereswaffenamt den Auftrag, aus dem Kübelwagen einen Schwimmwagen zu schaffen. Der erste Prototyp des Typs 128 erlebte seine „Feuertaufe“ auf dem Feuerlöschteich des Werksgeländes in Zuffenhausen. Als die Truppe ihn im Feld testete, stellten sich einige Mängel heraus, die im Typ 166 (…) beseitigt wurden. Der Allradwagen konnte eine Steigung von immerhin 65 % erklimmen, erreichte mit seinen 25 PS auf dem Land immerhin 80 km/h und im Wasser 10 km/h. Im nassen Element bewegte eine dreiflügelige Schraube am Heck das Leichtgewicht (ca. 900 kg), das einen Tiefgang von rund 70 cm hatte. Jede Karosserie war übrigens handgefertigt. Die schiffförmigen, wasserdichten Wannen wurden über Holzformen geklopft.”* Der hier gezeigte ‘Schwimmer’ stammt aus dem Jahre 1944.

Automobiler und eleganter ist natürlich Hanns Trippels Amphicar. Es wurde in den frühen 60er Jahren in Berlin in einer Stückzahl von lediglich 3878 Fahrzeugen produziert. “Das Amphicar ist eine Perle der Ingenieurkunst, es kann auf der Straße und im Wasser gleichermaßen würdig fahren und ist der erste zivile in Serie gebaute Schwimmwagen der Welt (…). In Deutschland existieren vielleicht noch 80 Stück, ein paar außerdem in Holland und in den Vereinigten Staaten. Das Design mit der hohen Front und den Haifischflossen am Heck erzählt von Sehnsucht nach Wasser und maritimer Lust. Auf der Haube prangt das dreieckige Wahrzeichen: ein ockerfarbenes Vehikel auf einer blauen Welle. Kapitäne, die solch ein Gefährt (und den nötigen Sportbootführerschein) besitzen, strahlen vor Stolz.”**

Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf formfreu.de

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*Zitat: meinklassiker.com
**Zitat: www.spiegel.de: Wasserwunderkind Amphicar

BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006___ Villa d’Este 2010

von Tom

Preziosenparade am Comer See.

BMW feierte in Cernobbio den Mille-Miglia-Sieg vor 70 Jahren und zeigte das neu aufgebaute 328 Kamm Coupé von 1940 sowie das Concept Coupé Mille Miglia 2006.

“Das BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006 ist eine Hommage an die Fähigkeiten, die Erfolge und die Visionen der Motorsport-Pioniere von einst, geschaffen von ihren modernen Nachfolgern. Unverkennbar trägt das BMW Concept Coupé äußerlich die Züge einer Rennsport-Ikone. Sein Karosseriedesign orientiert sich am BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé, jenem legendären Zweisitzer, mit dem Fritz Huschke von Hanstein und Walter Bäumer den Sieg bei der Mille Miglia des Jahres 1940 einfuhren.”*

Der Renner mit dem sich pfeilförmig zuspitzenden Heck sorgte vergangenes Wochenende natürlich wieder für Furore. Die im Windkanal optimierte Karosserie ist ein echter Leckerbissen. Automobile Haute Couture. Ein automobiles Kunstwerk aus der Feder von Anders Warming. Ein Höhepunkt der Bangle-Ära in München. Gänsehaut. Geniales Surfacing. Eine bullige Front mit schmaler, langgezogener Niere, eine weit zurückgesetzte Fahrgastzelle mit geteilter Windschutzscheibe und die hinteren Kotflügel, die die mächtigen 20-Zöller fast vollständig verdecken. Spektakulär, wenn der Fahrer den Innenraum über die weit nach oben öffnende Dachkuppel aus karbonfaserverstärktem Kunststoff entert… Vorne sorgen großflächige LED-Einheiten für bestes Licht, hinten erledigt ein schmales Dioden-Band diesen Job. Von soviel Hightech konnten die Ingenieure in den 40ern des vergangenen Jahrhunderts nur träumen….

Sehrsehrfein. Zum Nichtsattsehenkönnen. Zum Nichtsattfotografierenkönnen. Mein Lieblingsconceptcar. Gibt es vom Concept Coupé Mille Miglia 2006 eigentlich ein Modellauto??

Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf formfreu.de

formfreu.de: BMW Museum
autoblog.com: BMW unveils stunning Mille Miglia Concept Coupe

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Zum genialen Auto gibt es auch genial schöne Zeichnungen:

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Sketches: Copyright BMW

*Zitat: BMW Presse-Mitteilung vom 11.05.06