27. Juli 2008
‘Bettina’___Lancia Beta Montecarlo
Ciao Luca! Glückwunsch zur gelungenen Restaurierung deines Lancia Beta Montecarlo!! Suuper schön!!
Il risultato è una FICATA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Photos: Luca Borgogno
25. Juli 2008
Highway to Love
Bunte und schrille Pics und Trends von der Loveparade 2008 in Dortmund.
Am vergangenen Samstag zog die Loveparade zum zweiten Mal durch das Ruhrgebiet. Für das Mega-Event der Techno-Fans in Dortmund wurde eigens die Bundesstraße 1, eine der meist befahrenen Strecken Deutschlands, komplett gesperrt.
Rund 1,6 Millionen Menschen haben bei der Loveparade in Dortmund zu ohrenbetäubenden Techno-Beats gefeiert (…und das bedeutet einen neuen Teilnehmerrekord in der Geschichte der Parade: die bisher höchste Zahl hatte das damals noch als Demonstration geltende Musikspektakel 1999 in Berlin mit 1,5 Millionen verzeichnet)
Insgesamt 37 Musikwagen – so genannte Floats – aus 15 Ländern wie etwa Australien, Südkorea, Ukraine oder der Türkei waren während des Techno-Spektakels mit dem Motto “Highway to Love” unterwegs.
Kräftige Regengüsse bei ansonsten sonnigem Wetter trübten die Laune der Feiernden nicht, auch wenn so manches Bodypainting-Outfit den Wassermassen nicht so ganz standhielt
) … Unbedingt erwähnenswert sind die bei Paraden immer wieder gerne eingesetzten “Colani Trucks” im Super-Space-Raumschiff-Style!!
Eine richtig geile Party, super gute Musik, coole Leute und viel Spaß!!
Um 17.00 Uhr startete dann vor den Westfalenhallen der siebenstündige Abschlußgig. Westbam, Moby, Armin van Buuren, Ritchie Hawtin, Paul van Dyk, Underworld waren die absoluten Highlights!! PvD legte mit ‘Another Sunday’ (‘In between’) und ‘No More Alone’ (Giuseppe Ottaviani, ‘Cream Ibiza Paul van Dyk’) los. Geniale Visuals! Und ‘Born Slippy’ in der Live-Performance von Underworld war dann der krönende Abschluß des Tages.
youtube.com: Paul van Dyk @ Love Parade 2008, rave.com.ua 01
youtube.com: Paul van Dyk @ Love Parade 2008, rave.com.ua 02
youtube.com: Loveparade 2008, Underworld live – Born Slippy
18. Juli 2008
Mehr Pforzheim… :)
Für alle diejenigen, welche von den Kreativitäten aus der Goldstadt nicht genug bekommen können, hier nochmal ‘ne Reihe mit formfreu.digen Impressionen von der Werkschau oder Semesterpräsentation an der FH Pforzheim vom vergangenen Samstag…
#Pforzheim
FH Wiesbaden___Kommunikationsdesign
“Den Bauch treffen, um in den Köpfen etwas zu bewegen…”*
Rundgang: Am 10. Juli fand an der Fachhochschule Wiesbaden die Semesterschau des Studiengangs Kommunikationsdesign des Fachbereichs Design Informatik Medien statt.
Im “Glashaus” auf dem Campus im Medienpark Unter den Eichen gab es so manch kreatives Highlight zu entdecken… Petra Dietleins Nebendiplomarbeit “Alles Tüte. Die Neuinszenierung der Einkaufstüte aus Altmaterial nicht nur zum Shoppen.” gehört auf jeden Fall dazu…
*Zitat: http://web-1k.rz.fh-wiesbaden.de/go.cfm/fb/22/lpid/0/sprachid/1/sid/101.html
15. Juli 2008
Werkschau FH Pforzheim 11.&12. Juli 2008___Mode-, Grafik-, Produkt-Design, Kunst, Zeichnen und andere huebsche Sachen
Am Samstag gings auf nach Pforzheim, um die Semesterprojekte der Studenten der Fakultaet fuer Gestaltung der Hochschule zu sichten. Da man ja bei den Schmuckis nicht fotografieren darf, gibts davon auch nix zu sehen. Schade eigentlich, weil wirklich schoene Arbeiten dabei waren. Nunja.
Zwischen Produkt Design, Grafik und Kunst gabs auch sonst noch einiges zu entdecken. Das Gebaeude bietet reichlich Platz in den Raeumen, Werkstaetten Fluren und Treppenhaus. Und ne lecker Currywurst gabs in Hofzelt.. Die Modenschau war wiedermal ein Highlight. Mit 90 Minuten auch sehr umfassend. Ein schoener Tag.
#Pforzheim
Werkschau FH Pforzheim 11.&12. Juli___Transportation Design
Die Praesentation der Semesterarbeiten des Transportation Design fand diesmal im Congress Centrum Pforzheim statt. Viel Platz fuer viele Arbeiten. Audi, Lamborghini, VW, Honda, Kia, Skoda oder Porsche werden fuer die Zukunft eigekleidet. ..
www.gestaltung.hs-pforzheim.de
#Pforzheim
ramp___Auto. Kultur. Magazin. #3
Die dritte Ausgabe von ramp___Auto. Kultur. Magazine. ist jetzt im Zeitschriftenhandel zu haben. Ein mega-super-turbo-cooles Heft. Ein Must für jeden Autofreak. Ralf Beckers Text dazu auf chromjuwelen.com ist so gelungen, daß ich ihn hier einfach mal zitiere …
:
“Soeben ist die aktuelle ramp erschienen. Nach ”Jetzt nehmen wir die Sache selbst in die Hand” und ”In der Hitze der Nacht” widmen sich Michael Köckritz und seine Kollegen in der dritten Ausgabe denjenigen, die hinter dem Steuer sitzen: ”Helden”. Doch bevor wir auf die aktuelle Ausgabe eingehen, möchten wir den Kollegen erstmal unseren tiefsten Respekt aussprechen. Denn ihr Machwerk räumt einen Preis nach dem anderen ab.Die Fachwelt und renommierte Juroren nehmen das vierteljährlich erscheinende Magazin, das immer wieder mit bekannten Autoren und Fotografen aufwartet, begeistert auf. So wurde bereits die Erstausgabe international ausgezeichnet – und ramp verwies in Deutschland beim Genreranking der LeadAcademy in der Kategorie ”Auto” Fachmagazine wie ”auto motor und sport” oder ”Auto Bild” auf die Plätze und darf sich nun ”Bestes Automagazin Deutschlands” nennen.
(…)
In ”Helden” beschreibt u.a. Starautor Dirk Maxeiner die vier inzwischen durch das Fernsehen zum Kult gewordenen Autoschrotthändler ”Die Ludolfs”, und entdeckt in einem ganz persönlichen Fahrerlebnis mit einem 35 PS starken Kult-Kleinlieferwagen von Citroën den Charme eines ”Wellblechautos”. Buchautor Jürgen Lewandowski beschreibt in einem Rückblick die ”Weekend Heroes” – jene Helden in ihren wilden Rennwagen der fünfziger Jahre. Die Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, Penthouse Chefredakteur Kurt Molzer und Herbert Völker zählen ebenfalls zum hochkarätigen Autorenteam.
Alle Reportagen und Geschichten sind mit langen Fotostrecken illustriert, die man in dieser Ausprägung und Bildsprache in normalen Automagazinen nicht findet. Wer bei ramp Auto-Vergleichstest herkömmlicher Machart, technische Erklärungen und Analysen sucht, tut sich schwer. Und das ist gut so. Kaufen!”
Originaltext : chromjuwelen.com: ‘ramp (“Bestes Automagazine”) Danke!’
ramp___Auto. Kultur. Magazin.
Images: Quelle: www.chromjuwelen.com
FH Pforzheim___Jakob Hirzel___The Spirit of Prague
The Spirit of Prague – A car design project for the bohème of the 21st century.
Jakob Hirzels Abschlußprojekt im Studiengang Transportation Design an der Fachhochschule Pforzheim entstand in Zusammenarbeit mit Skoda Auto in Mladà Boleslav.
Bewußt spielt The Spirit of Prague mit der Doppeldeutigkeit der “böhmischen” Herkunft des Kooperationspartners und der Bedeutung des Begriffs “Bohémien”, also des Non-Konformisten oder Individualisten mit seiner wilden oder schillernden Art – gegen gesellschaftliche Normen und Werte – zu leben.
Kreative Freiheit, Selbstverwirklichung und Teil der Avantgarde sind Schlagworte. The Spirit of Prague nimmt dabei auch und vor allem auf die zeitgenössische Form, die sog. “digitale Bohème”, Bezug, wie sie Holm Friebe und Sascha Lobo in ihrem Buch “Wir nennen es Arbeit. Die digitale Bohème oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung.” (Heyne-Verlag München, ISBN 3453120922) beschreiben. Es geht um die Gruppe von Menschen, die „sich dazu entschlossen haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dabei die Segnungen der Technologie herzlich umarmen und die neusten Kommunikationstechnologien dazu nutzen, ihre Handlungsspielräume zu erweitern.“(S.15)
The Spirit of Prague entspricht charakterlich dem Anspruch seiner non-konformistischen Klientel ähnlich wie einst beispielsweise der Saab 900 der ersten Generation… Formal bricht er aus der gängigen eleganten oder üblichen dynamisch-kinetisch-sportlichen Designsprache weitgehend aus. Die Möglichkeiten moderner Kommunikation werden auf großen Projektionsflächen im Heckbereich und auf den Seitenscheiben sichtbar.
14. Juli 2008
Volvo Museum
Besuch im Volvo Museum in Göteborg. Ein Rundgang durch die Geschichte des schwedischen Fahrzeugherstellers. Juni 2008.
Es macht riesig Spaß, seine Zeit in der Volvo-Sammlung zu verbringen. Neben allerhand Kuriosem trifft man natürlich viele bekannte Modelle aus vergangenen Jahren wieder. Die fast schon vergessenen 164er, 240er, 340er, 480er oder 740/760/780er sind plötzlich wieder allgegenwärtig…
Glanzpunkte sind für mich natürlich die P1800 E/S und ES (“Schneewittchensarg”). Sensationell eine von Frua 1967 gezeichnete Studie für einen Nachfolger des P1800 ES: Die kühne Linie der Heckpartie brachte dem Entwurf den Namen “Rakete” oder “Tonne” ein, galt aber für eine Serienfertigung für allzu radikal.
Die ebenfalls ausgestellten jüngeren Conceptcars ECC, SCC, YCC oder 3CC schaut man sich natürlich auch immer wieder gerne an…
Im Zeitalter der – architektonisch – inszenierten Markentempel ist das Volvo Museum erfrischend unprätentiös. Es ist irgendwie tatsächlich “nur” so etwas wie eine Fahrzeugsammlung…
Umeå Institute of Design___Degree Exhibition 2008 c/o Semcon Göteborg___Martin Ruszkowski: ‘Mazda Flora’
Eine super ungewöhnliche wie bemerkenswerte Arbeit begeisterte die Besucher der diesjährigen Umeå Institute of Design Degree Exhibition in den Semcon-Räumlichkeiten in Göteborg Ende Juni.
Der aus Canada stammende Martin Ruszkowski entwickelte sein Transportation Design Master-Abschlußprojekt ‘Mazda Flora’ zusammen mit Mazda Motor Europe GmbH und FloTek International Ltd.
“Flora is an intuitive energy collecting sculpture. The form is dictated by its immediate surroundings. It is an experimental result of merged fields of design, biology, and engineering. Concentration put on creating the purest form possible with the fewest elements necessary to express the beauty of flow.” (Umeå Institute of Design Degree Exhibition Catalogue 2008, Seite 80)
Sowohl Sonnen- als auch Mondenergie wird von den Oberflächen absorbiert. Der Wind soll durch die im Modell als Lederstreifen visualisierten Rezeptoren wehen und dabei Energie an Flora abgeben. ….hmmm, das erinnert mich doch irgendwie auch an Haubis Achim-Anscheidt-Ferrari-Projekt aus dem Jahre 1996…
Coole Konzeptidee und gelungene Ausarbeitung!
8. Juli 2008
Pixel Hotel Linz – Kulturhauptstadt 2009
Eine sehr schoene Hotelidee praesentiert uns die Kulturhauptstadt 2009. “Pixelhotel lässt aus ungenutzten Räumen in Linz im Kulturhauptstadtjahr 2009 Hotelzimmer entstehen. In leerstehenden Gebäuden, Industriehallen, öffentlichen Gebäuden, Geschäfts- und Mietshäusern werden Zimmer unterschiedlichster Form, Individualisierung und Qualität eingebaut. Diese Zimmer sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt und nicht in einem Gebäude zusammen gefasst. Abseits des touristischen Mainstreams inszeniert das „Pixelhotel“ Facetten von Linz, die den BesucherInnen sonst verborgen bleiben würden.”
Die grosszuegige “Suite im Hof” befindet sich in einem Hinterhof in der Marienstrasse 10a. Blickfang ist der Caravan, in den man sich zurueckziehen kann zum Chillen oder Internetverbinden. Ausserden gibts ne Wellness-Grotte und einen zum Kleiderschrank umgebauten Lastenaufzug. Alles mitten im Zentrum.
Die “Suite im Garten” ist aus einer Arbeiterwohnung und einem Lagerraum enstanden. Das Highlight hier ist der Vorgarten, der auch als Entree oder Fahrradstellflaeche dient. Wohnen im Gruenen.
Auf nach Linz!
Quelle/Copyright (Text/Image) mit freundlicher Genehmigung von Pixelhotel
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