Visual Rhythms #2

Berlin Ecke Leipziger Straße – Jerusalemer Straße – Krausenstraße: Für die Architektur in der DDR typische Reliefelemente bilden eine einzigartige visuelle Rhythmik. Strukturen, Wiederholungen, Abfolgen, Aneinanderreihungen. Gesehen neulich in kräftigem kontrastreichem Frühlingslicht…


formfreu.de: Visual Rhythms

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»born in berlin – for fashionists« – P/E 2009

…und hier das aktuelle Shooting zur Frühjahr-/Sommerkollektion des Modelabels born in berlin aus Turin in Italien.

Liebe Grüße an Judith Hohnschopp und Julia Buttkewitz…

born in berlin – for fashionists

born in berlin, Via delle Orfane 30, 10122 Torino, Italien, Tel +39 3343439585
born in berlin, Pappelallee 9, 10437 Berlin, Tel +49 (0)30 47374341

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Fotos: born in berlin – Adele Obice + Alberto Raviglione

»Der Wedding« – Das Magazin für Alltagskultur!

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»Der Wedding« das unabhängige Magazin für Alltagskultur ist wieder da!

Seit einigen Tagen erscheint die zweite Magazinausgabe berlin- und deutschlandweit. Axel Völcker und Julia Boeck zeigen darin einen sehr formfreudigen Alltag, jenseits der hochglanzfreudigen Welt. Diesmal zum Thema Verwandtschaft.

Orte wie den Berliner Wedding gibt es vermutlich in jeder deutschen Großstadt. Es sind Stadträume, die in kaum einem Reiseführer stehen, die unaufgeregt, selbstverständlich, improvisiert und dabei auch ein bisschen seltsam sind. Von diesen Orten erzählt »Der Wedding« und erkennt die Vielfalt im Detail. So interessieren die kleinen Geschichten, die alltäglichen Dinge, die unmittelbar vor der Haustür passieren und nicht auf den großen Bühnen dieser Welt.

Thematisierte die erste Magazinausgabe mit »Komm’se rin!« noch den Wedding von innen, schaut »Der Wedding« nun weit über die Grenzen des Bezirks hinaus. In der zweiten Magazinausgabe dreht sich alles um das Thema Verwandtschaft. Axel und Julia haben dazu gemeinsam mit 30 Schriftstellern, Journalisten und Fotografen spannende Geschichten aufgeschrieben und fotografiert, die aufwendig gestaltet wurden. So könnt Ihr Euch bei »Der Wedding« die Frage stellen, ob es das traditionelle deutsche Abendbrot als familiären Treffpunkt noch gibt, oder durch das private Fotoalbum einer alteingesessenen Weddinger Familie blättern oder in die Charlottenburger Wohnung der 97-jährigen Elisabeth Hildebrandt schauen, die ganz behutsam von ihrer Enkelin dokumentiert wurde.

‘ “In einem ersten Schritt haben wir daher versucht, eine Bildsprache zu finden, die zum Wedding passt”, so der diplomierte Kommunikationsdesigner Völcker. Heraus kam eine Typographie, die in den 1980er Jahren stehengeblieben zu sein scheint. Auf ein Zeitschriftenlogo wird bewusst verzichtet – der Ort Wedding ist schließlich auch nicht aus einem Guss.’*

»Der Wedding« – Das Magazin für Alltagskultur!

Vertrieb: Berlinweit ist »Der Wedding« im Bahnhofsbuchhandel sowie in zahlreichen Buch- und Zeitschriftenläden erhältlich. Eine Auswahl an regionalen und überregionalen Verkaufsstellen findet Ihr unter www.derwedding.de. Online zu bestellen ist das Magazin unter bestellung@derwedding.de.

*Zitat: http://panke.wordpress.com/2008/02/28/der-wedding-wie-er-ist/


Slanted: Der Wedding

tip Berlin: Weltberühmt im Wedding: Julia Boeck und Axel Völcker

ICC Berlin

Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf feiert Geburtstag. Vor genau 30 Jahren, am 2. April 1979, wurde das ICC Berlin nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Europas größte Tagungsstätte hat Berlin mit seinen Veranstaltungen zu einer der Top-Kongressadressen der Welt gemacht.

Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die markante und ziemlich spacige Aluminium-Fassade ist typisch für die Architektursprache der 70er Jahre. Das ICC ist der Berliner Nachkriegsmoderne zuzurechnen. Wie der berühmte “Bierpinsel” (Steglitz) der beiden Architekten ist das ICC mit seiner Betonung der technischen Elemente für viele Betrachter sicherlich von eher zweifelhafter Ästhetik und wird daher entweder gehaßt, geliebt, oder – was noch schlimmer ist – schlicht ignoriert… Bleibt zu hoffen, daß das ICC im Rahmen der ab 2011 stattfindenden Sanierung nicht ‘vermodernisiert’ wird: also irgendwelchen aktuellen ästhetischen Vorstellungen angepaßt und zugleich “verwässert” und seines klaren Charakters beraubt wird….

Super cool und abgefahren ist auch der Parkplatzbereich bzw. die Unterführung zum Messegelände in knalligstem Orange…

Fotostrecke unter der ersten Frühlingssonne vom vergangenen Wochenende.

die alltägliche Nachkriegsarchitektur in Berlin: restmodern

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Mission One

Mission One. Sieht umwerfend untypisch aus und fährt mit Strom.

“Für das Design zeichnet Yves Behar verantwortlich, einer der jungen amerikanischen Designstars, der schon so absonderlich Dinge wie Bluetooth-Kopfhörer und Birkenstock-Sandalen gestylt hat, und offensichlich beim Zeichnen der Mission One einen Hauch von Phillipe Starks Aprilia Moto 6.5 eingeatmet haben muss.” *

“Mission Motors hat mit dem Mission One das schnellste Elektro-Motorrad der Welt vorgestellt. Laut dem amerikanischen Hersteller soll das Mission One eine Höchstgeschwindigkeit von rund 240 km/h erreichen können. Die Reichweite soll etwa 240 Kilometer betragen. Die Ladezeit des Akkus ist kurz: Schon nach zwei Stunden an einer 240-Volt-Steckdose (8 Stunden bei 120 Volt) soll das Motorrad wieder voll aufgeladen sein. Mission Motors plant die Markteinführung des Mission One für 2010. Die Lithium-Ionen-Batterie, die das Mission One antreibt, ist eine Eigenentwicklung des Unternehmens.”**

mehr dazu (und unbedingt lesenswert) von Jochen Vorfelder auf moto1203.blogspot.com: E-Bike: Startet Mission One durch?

Mission Motors
fuseproject – Yves Behar

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* Zitat: http://moto1203.blogspot.com/2009/02/e-bike-startet-mission-one-durch.html
**Zitat: http://www.dailygreen.de/2009/02/05/mission-motors-baut-schnellstes-elektro-motorrad-der-welt-325.html

Fotos: Copyright: Mission Motors

Ferrarirot

‘Rosso Ferrari’: Aus dem Kontext isolierte – meist rote – Detailaufnahmen zum Thema Ferrari. Fotografiert von Simon in der Galleria Ferrari in Maranello (MO).

Galleria Ferrari

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#SimonGrand
Pics: Simon Grand

BERLIN HAUSHOCH MAGAZIN

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BERLIN HAUSHOCH MAGAZIN
FOTO & DESIGN MAGAZIN ÜBER DIE ALTEN STADTTEILE BERLINS

Berlin ist eine wunderbare Stadt. Spannend ist sie jedoch nicht nur Unter den Linden oder am Potsdamer Platz. Das authentische Berlin findet man vor allem in den verschiedenen Bezirken. Keiner ist wie der andere.

Das neue Magazin BERLIN HAUSHOCH setzt sich in jeder Ausgabe mit einem der Berliner Stadtteile auseinander. Mit hochwertigen Fotografien, Illustrationen, Grafiken und journalistischen Texten wird das Alltägliche und das Besondere der einzelnen Kieze und Stadtteile abgebildet. Die Geschichten, Träume und Probleme der jeweiligen Bewohner und Bewohnerinnen werden visualisiert. In Berlin Haushoch #1 drehte sich alles um Marzahn, in #2 um den Wedding.

Nun erscheint #3 CHARLOTTENBURG

Dies kunstvoll in seiner ganzen historischen, sozialen und kulturellen Vielfalt abzubilden, ist eine Herausforderung, der wir – die drei Herausgeberinnen Alexandra Bald, Ana Lessing und Esra Rotthoff – uns gerne stellen. Rolf Eden, der goldene Westen und die Kinder vom Bahnhof Zoo. Olympiastadion, KuDorf und eine Kindheit in Charlottenburg, sind angedachte Themen. Das Magazin-Konzept versucht bewusst, eine neue ästhetische Sprache jenseits des Metropolenmagazin-Hypes zu formulieren. Mit subtiler Ironie setzt es sich über fotografische Klischees hinweg und betont bewusst das, was sich nicht in den Vordergrund drängt. Mit jeder Ausgabe entwickelt sich das Konzept weiter. Daß bereits die erste Ausgabe zu einem Erfolg wurde, spricht für die hohe Qualität des Magazins.

Mit folgenden Preisen wurde es ausgezeichnet:

ADC Junior Award
Canon ProFashional Newcomer Award
RedDot Auszeichnung für hohe Designqualität
iF Communication Design Award

Tagesspiegel vom 26.02.08
Von Marion Hartig
„Kontrast ist Konzept bei „Berlin Haushoch“. Wie in der ersten Ausgabe über Marzahn setzt das Magazin
auch in der gerade erschienenen zweiten Ausgabe über den Wedding auf Verfremdung, auf ästhetische
Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. Die attraktiven Damen bringen Glamour in den schlichten
Wedding, das provoziert, da guckt man zweimal hin.“

Taz vom 31.01.08
Das Magazin „Berlin Haushoch“ zeigt Bezirke aus neuer Perspektive. Im aktuellen Heft wird Wedding
als glitzernde Hochglanzkulisse inszeniert. Von Nina Apin
„Berlin Haushoch will die gängigen Kiezklischees aufbrechen und jeden Bezirk so zeigen, dass sogar
langjährige BewohnerInnen überrascht sind. Das schaffen die drei 26-Jährigen, (…), vor allem durch eigenwillige
Fotostrecken und eine durchkomponierte Optik.“

Text und Bild: www.berlinhaushoch.de

Berlin Haushoch Magazin
Neongrau – Alexandra Bald

taz: Currywurst mit Schlagsahne

RAL-2004 oder Reinorange

Farbenbilderreihe.

Orange ist in der additiven Farbmischung das Ergebnis der Primaerfarbe Rot und der Sekundaerfarbe Gelb. Orange gilt so schon als Tertiaerfarbe.

stimmungsaufhellend, belebend, optimistisch, Vitamin C, Apfelsine, Mandarine, Karotte, Hornbach, Fanta, Berliner Stadtreinigung, Creme 21, Warnung, Froehlichkeit, Holland, 70er Jahre,…

formfreu.de: RAL-4010 oder Telemagenta…
formfreu.de: Maigrün
formfreu.de: “Grüne Woche” in Paris

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