formfreu.de
SCHICKES. SCHÖNES. SCHNELLES.

16. April 2010

Restmodern und knallorange. #2

von Tom

Hinter der Wegelystraße an der Spree: Das auffällig orange geflieste Gebäude wurde in den 70er Jahren errichtet. Darin befindet sich das Institut der TU Berlin für nichtmetallische Werkstoffe, auch als Institut für Werkstoffwissenschaften und –technologien bezeichnet. Hier beschäftigt man sich vor allem mit Keramik, Glas und Kunststoffen.

formfreu.de: Restmodern und knallorange.

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14. April 2010

Vorfreu.de: Concorso d’Eleganza Villa d’Este

von Tom

Am 24./25. April findet in Cernobbio (CO) die diesjährige Edition des Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt. Zur Vorfreu.de ein Potpourri von Fotos und Eindrücken aus den vergangenen Jahren und natürlich viele Links zu den bisherigen Villa d’Este-Beiträgen auf formfreu.de;-)

www.concorsodeleganzavilladeste.com

formfreu.de: Villa d’Este 2004: Bertone Alfa Romeo B.A.T. 7
formfreu.de: Villa d’Este 2006: ItalDesign Maserati Boomerang
formfreu.de: Villa d’Este 2008: BMW M1 Hommage
formfreu.de: Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2008
formfreu.de: Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2009___by Simon Grand

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13. April 2010

Seoul 2010.04

von Tom

Seoul 2010.04

formfreu.de: Korea

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12. April 2010

Bachstrasse 1-2

von Tom

“It does sadly look as if its days are numbered, although I’m hoping that someone else might discover it in the near future and think “that’s just what we’ve been looking for”.”*

In der Bachstraße 1-2, Ecke Altonaer Straße liegt das einzige Bürogebäude des Berliner Hansaviertels, ein aluminiumverkleidetes Hochhaus mit vieleckigem Grundriss, das zwischen 1968 und 1971 nach Plänen von Georg Heinrichs und Hans Müller errichtet wurde. Zeittypisch. Heute der sog. ‘Restmoderne’ zuzuordnen. Bis 2000 war das Gebäude Sitz des Konsistoriums der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg sowie des Bischofs von Berlin-Brandenburg. Derzeit steht es leer.

IsarSteve: Around and About Berlin – Bachstraße 1-2, 10555 Berlin

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* Zitat: Around and About Berlin – Bachstraße 1-2, 10555 Berlin, www.isarsteve.de

11. April 2010

Berlin Cars – Winter

von Tom

Berlin Cars #3. Hauptstadtautoschneeundfrostfotos.

Eine Rückschau auf ganz viel Eis und Schnee auf Berlins Straßen. Saukalt. Salz und Matsch. Im Winter 2009/10 lag die Hauptstadt 59 Tage lang – vom 30. Dezember bis 26. Februar – ununterbrochen unter Schnee.*

formfreu.de: Berlin Cars #1
formfreu.de: Berlin Cars #2

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*vgl. Welt am Sonntag Nr. 11, 14. März 2010, S.15

#BerlinCars

10. April 2010

Zwei Beton-Cadillacs in Form der nackten Maja

von Tom

1987 schuf Wolf Vostell am Rathenauplatz in Berlin die Skulptur “Zwei Beton-Cadillacs in Form der nackten Maja”. Diese Skulptur ist eines der bedeutensten Kunstwerke im Oeuvre des Happening- und Fluxus-Künstlers und steht seit nunmehr über 20 Jahren am Eingang des Kurfürstendamm. Die einbetonierten Cadillac waren der absolute Hingucker meiner Oberstufenfahrt nach Berlin im Sommer 1989.

Timo Maier hat einen genialen Text zum Kunstwerk verfaßt, den ich hier einfach mal in seiner ganzen Länge wiedergebe:

“Zwei Beton-Cadillacs in Form der nackten Maja, so betitelte der Künstler Wolf Vostell seine 1987 errichtete Skulptur in der Mitte des Kreisverkehrs des Berliner Rathenauplatzes. Es heißt, die Intention des Künstlers sei die Entlarvung des 24-stündigen Tanzes der Autofahrer ums Goldene Kalb gewesen. Eine zu höchst kritische Gegenwartsintervention. Das Kunstwerk ist in seiner Aussage komplex, subversiv und torpediert die Ideologie des deutschen Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg. Wir sehen die Symbole des amerikanischen Kapitalismus, zwei Cadillacs, in Beton eingeschlossen über unseren Köpfen aufragen, bedrohlich, unverrückbar, ein Klotz im gesellschaftlich-gedanklichen Gefüge. Allein schon der Titel spricht Bände.

Das Auto, hier konnotiert als kapitalistische Gottheit, die die alten Mythen zerstört und der wir 24 Stunden am Tag in ihren kleinen Ablegern huldigen, indem wir unermüdlich in diesen drumherumbrausen, ist in seinem Symbolgehalt wohlgewählt. Nicht nur werden Erinnerungen an den Fordismus wach, die Erfindung des Fließbands, das unsere Gesellschaft für immer verändern sollte, sondern auch der Umstand, was das Auto überhaupt für die Deutschen bedeutet. Mit diesem assoziieren wir Wohlstand, Freiheit, wirtschaftliche Stabilität – der Übergang zu einer rein materialistisch orientierten Wertegemeinschaft. „Technische Rationalität heute ist die Rationalität der Herrschaft selbst. Sie ist der Zwangscharakter der sich entfremdeten Gesellschaft. Autos, Bomben und Filme halten das Ganze zusammen [...]“.

Dieses Zitat aus der „Dialektik der Aufklärung“ könnte eingemeißelt am Fuße der Skulptur sein, denn auf nichts weniger wollte der Künstler hinweisen: Seht euch an, seht, wem ihr huldigt, und überlegt, wie es euch verändert. Das Kunstwerk ist umgeben von scharfkantig aus dem Boden aufragenden Betonsplittern, die die Gottheit schützen und die Annäherung (intellektuell meint dies Auseinandersetzung) verbieten; seinen Göttern huldigt man eben aus der Ferne. Nein, man muss nicht Adorno gelesen haben und auch kein Akademiker sein, um den kritischen Impetus der Skulptur sofort zu erfassen. Die massiven Bürgerproteste seinerzeit gegen die Aufstellung des Kunstwerks überhaupt legen davon Zeugnis ab – die Skulptur gilt als die umstrittenste der Berliner Nachkriegsjahre.

Vor nicht allzu langer Zeit (2006) wurde das Kunstwerk unter Leitung von Rafael Vostell, dem Sohn des Künstlers, vom Verein Pro City West e.V. restauriert und illuminiert. Die Kosten der Restauration beliefen sich auf 100.000 Euro. In Zeiten von Wirtschaftskrise und materieller Angst, um die das Leben der Menschen in den westlichen Gesellschaften allen voran zu kreisen scheint, in Zeiten, in denen wir uns mittels des Wagens, den wir fahren, definieren, in Zeiten, in denen ganze Volkswirtschaften von der Produktion und dem Verkauf dieser motorisierten Vehikel abhängen und sich sogar Regierungen gezwungen sehen, zu intervenieren (Obacht, Sozialismus!), ist eine Skulptur wie die Vostells in ihrem kritischen, das Denken weitenden Wert gar nicht hoch genug einzuschätzen.

Persönlich kann ich jedem nur empfehlen, wenigstens einmal in seinem Leben zu dieser Anti-Gottheit zu pilgern und sich genüsslich die unaufhörlich drumherumfahrenden, flitzenden, wuselnden Autos im Kreisverkehr anzuschauen. Dies ist, bei aller Schwere der Kritik, nicht zuletzt auch ein sehr humorvolles Szenario.”*

Der vertikal ausgerichtete Cadillac hat übrigens auf einer Seite zwei verschiedene Radkappendesigns. Weiß eigentlich jemand, ob das immer schon so war oder ob da im Lauf der Jahre mal jemand einen unerlaubten Raddeckelwechsel am Kunstwerk vorgenommen hat?

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*Zitat: www.unautodox.de/2009/08/25/cadillacs-in-beton/

4. April 2010

Bierpinsel__Turmkunst 2010

von Tom

Der Steglitzer Bierpinsel gehört zum West-Berlin der 70er Jahre wie Harald Juhnke, Edith Hancke, Evelyn Gressmann oder ‘Die drei Damen vom Grill’. Der ufo-artige Bau nach den Plänen der Architekten Ralf Schüler und Ursula Schüler-Witte könnte aus einer Episode der Zeichentrick-Reihe ‘Captain Future’ entstammen. Tatsächlich inspirierten alte Segelschiffe die Architekten.

Der Bierpinsel lag jahrelang im Dornröschenschlaf und wird jetzt zum Kunstobjekt wachgeküßt. Szene-Leben soll Einzug halten. Der knapp 50 Meter hohe Turm an der Schloßstraße wird seit Donnerstag von internationalen Streetart-Künstlern sechs Wochen lang mit Farbe besprüht. 2000 Spraydosen stehen bereit. Das Turmkunst-Projekt unter Leitung von Larissa Laternser wird zur “spektakulärsten Freiluftgalerie Europas”. Street-Art XXL. Ja: das ganze Wahrzeichen wird von außen angemalt!

Der Hamburger Streetart-Künstler Flying Förtress wird als erster eine komplette Seite des Bierpinsels von der Fensterputzgondel aus besprühen – vielleicht mit einem riesengroßen Teddy Trooper-Bären? Es folgen Sozyone, Honet und Craig „KR“ Costello.

Hier eine aktuelle Bierpinsel-Fotostrecke. Von unten, von oben, von außen und von innen.

Turmkunst 2010
formfreu.de: Turmkunst 2010

Noch mehr Bierpinselfotos zum Anschauen:
formfreu.de: Bierpinsel___Westberliner Restmoderne
formfreu.de: West-Berlin

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2. April 2010

Kia Magentis/Optima

von Tom

Friggin awesomeness! Supersupergeil gemacht! Congratulations to Davide & Miklos!!

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Images: Source: www.kia-world.net

Porsche 356___Projekt 210___Ruedi Brack

von Tom

Dieser Porsche 356 aus der Schweiz war der absolute Hingucker auf dem Oldtimerparkplatz der Retro Classics in Stuttgart. Mit Lebensspuren im Gesicht und ohne jegliche Alterskosmetik. “Those cars are meant to be driven, not polished!” Ich habe mich mal schlaugegoogelt und bin auf das Projekt 210 von BRACK AUTOGARAGE gestossen…

BRACK AUTOGARAGE Projekt 210

formfreu.de: Oldtimer-Parkplatz___Retro Classics 2010

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#RetroClassics

Oldtimer-Parkplatz___Retro Classics 2010

von Tom

Mitte März gab es in Stuttgart die Retro Classics 2010. Viele Besucher weckten ihre automobilen Schätze aus dem Winterschlaf und reisten damit standesgemäß zur Klassikermesse am Flughafen. Zur Belohnung – und natürlich zur Freude aller Messebesucher – durften die Kostbarkeiten auf vier Rädern direkt am Haupteingang parken. Ein kunterbunter Automix und das erste Klassikertreffen der Saison!

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#RetroClassics