WEDDING DRESS #4

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WEDDING DRESS #4 – Festival of Urban Fashion and Lifestyle

Es geht wieder los! WEDDING DRESS #4 steht in den Startlöchern.

Zur kommenden Fashion Week in Berlin findet WEDDING DRESS vom 4.-5. Juli 2009 wieder statt. Es will den großen Erfolg vom Sommer 2008 noch toppen.

Die Brunnenstraße – zwischen Bernauer und Voltastraße – in Berlin-Wedding steht zwei Tage Lang ganz im Zeichen von Mode und Lifestyle. Die degewo, Berlins größtes kommunales Wohnungsunternehmen, richtet in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur granma | berlin dieses spektakuläre Event aus.

Ihr könnt Euch bei WEDDING DRESS #4 wieder auf ein tolles Line-up an Modemachern freuen! Mehr als 180 nationale und auch internationale Designer werden aktuelle Kollektionen und best pieces vergangener Saisons präsentieren. Und wer mag, kann die Design-Schmuckstücke auch gleich kaufen.

In diversen Showrooms und auf einer über 500 Meter langen Straßenmeile werden Marcel Ostertag, Kilian Kerner, q.e.d., Martina Rogy, Comtesse de la Haye, Carola Euler, Magdalena Schaffrin, Miriam Schaaf, Andrea Klüsener, Tata Christiane, Von Bardonitz, Aschön, Carocora, Dorit Schubert, Seelenkleid, jovoo, JuliaandBen und viele, viele andere ihre Fashion-Highlights ausstellen! Es erwartet Euch ein großer Designer-Sale, ein Outdoor-Fashionbasar, Fashion-Shows, Partys mit angesagten DJs und Live-Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr.

„Ein Festival of Urban Fashion and Lifestyle für Jedermann in Berlin zu etablieren, war ein logischer Schritt, denn es ergänzt auf originelle Weise die weltweit bedeutsamen Mode-Events Fashion Week und Bread & Butter. Sie sprechen aber nur ein Fachpublikum an, bei uns haben alle Zutritt, die sich für Mode, Lifestyle und Kunst interessieren. Und bei WEDDING DRESS kann man die neuesten Kreationen auch gleich kaufen“, verkündet degewo-Vorstand Frank Bielka.

Seid außerdem gespannt auf die Streetstyle-Fashionshow “Sunday’s Best”, die am Sonntag vor dem Designer-Sale auf der Brunnenstraße 65 stattfinden wird. Wie schon im vergangenen Jahr wird Streetfashion-Fotograf Darryl Natale die 20 best angezogenen Menschen Berlins direkt von der Straße casten und auf den Laufsteg bringen.

mehr Information gibt es hier: WEDDING DRESS #4

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Foto: Tarek Musleh für Seelenkleid/WEDDING DRESS #4

Intersection Deutschland_Launch Berlin

Am letzten Samstag wurde im schicken Berliner Departmentstore Quartier 206 an der Friedrichstrasse die erste Ausgabe der Intersection-D- vorgestellt. Parallel dazu fand die Fotoausstellung “Best of Car” statt, die Fotografien zum Thema Automobil von Peter Lindbergh, Michel Comte, Man Ray, Nan Goldin, Anton Corbijn und anderen zeigt. Auf der Strasse parkten passend edle Boliden und feines Kulturgut.
Am Abend wurde im Appartment in der Bötzow Brauerei weitergefeiert. Bei Currywurst, Bier und Adam Port’s Single Release.
Grossen Glückwunsch an die Macher von Heft und Party.

Ein schönes Foto von Götz’s Hose gibts hier: Stil in Berlin

Intersection Deutschland

formfreu.de: Intersection D 01/2009

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Buchstabenmuseum___Spendenaktion: Rettet die Zierfische!

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“Leuchtbuchstaben sind für uns im Stadtbild so alltäglich, dass wir sie höchstens nachts bewusst wahrnehmen – eben, wenn sie an Geschäfts- und Häuserfassaden leuchten. Wenn sie alt sind oder ein neues Firmenlogo her muss, dann landen sie meistens auf dem Schrottplatz. In Berlin haben die Buchstaben jetzt die Chance auf ein neues Leben – als Exponate im Buchstabenmuseum.”*

Das Buchstabenmuseum hat sich die Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben zur Aufgabe gemacht, unabhängig von Kultur, Sprache und Schriftsystem. Buchstaben stehen an der Schnittstelle zwischen Schriftkultur und visueller Kultur. Sie sind die elementaren semiotischen Bausteine aller textlichen Überlieferungen und schriftlichen Kommunikation. Buchstaben sind Chiffren mit charakteristischer Form und vielfältiger Materialität, sie transportieren Images, sie verschlingen sich zu Tattoos oder sie schmecken als Suppeneinlage und Gebäck.

Durch die zunehmende Vereinheitlichung des Stadtbildes verschwinden handwerklich hochwertige Schriftzüge, Zeichen und Schilder aus dem öffentlichen Raum. Aufgrund des Aussterbens traditioneller Firmen, aber auch der grafischen Überarbeitung von Wortmarken, gehen regionale und historische Zeichen verloren.

Das Buchstabenmuseum – im Jahr 2005 von Barbara Dechant und Anja Schulze gegründet – arbeitet daher auch als Recycling-Unternehmen und als Depot. Gesammelt werden Objekte, die semiotisch als Zeichen im ABC funktionieren, quer zu ihrer materiellen Substanz, in der Fülle ihrer Funktionen und in aller ästhetischen Bandbreite. Bisher gibt es kein vergleichbares Museum, das sich ausschließlich mit dem Buchstaben als inhaltsfreies Zeichen beschäftigt. Geplant ist ein Museum im traditionellen Sinn mit unkonventionellen Präsentationen. Ziel des Buchstabenmuseums ist es, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für Typografie und das Interesse für die Schriftensammlung zu wecken.

Die Faszination des Museums besteht im Herauslösen der Objekte aus dem eigentlichen Gebrauchszusammenhang und wir zukünftig viele Besucherinnen und Besucher begeistern: vom ABC-Schützen bis zum akademischen Zeichentheoretiker, vom Street-Art-Künstler bis zum Designenthusiasten.

“Auf alle Fälle läuft man nach dem Besuch des Museums mit einem anderen Blick auf die kleinen und großen Buchstaben des Alltags durch selbigen. Unbedingt besuchen.”**

Barbara Dechant und Anja Schulze haben ihre jüngste Buchstabenrettungsaktion in der Hauptstadt gestartet. Es geht um die ‘Zierfische’ des Zierfische-Laden der Familie Bartelt am Frankfurter Tor. “Die hübschen Leuchtfische am grauen (…)Prunk-Bau lieben alle Alt- und Neu-Berliner, und fast jeder Neu-Berliner hat einen Alt-Berliner zum Freund, dem hier in seiner Kindheit mal der erste Guppi/Goldfisch gekauft wurde. (…) Bartelt musste vor kurzem schließen, und nun bleibt die Frage: Wohin mit den Neon-Röhren-Fischen samt charmantem Schriftzug? Ganz einfach: Sie sollen weg. Weil das aber so wäre, als würde man den Fernsehturm abschrauben – na gut, fast – hat sich flugs eine Initiative zum Erhalt der kleinen Freunde gegründet, angeführt vom Buchstabenmuseum: RETTET DIE ZIERFISCHE! Es fehlt aber noch ein bisschen Geld. Daher sind Spenden sehr willkommen. Also jetzt bitte nicht knausern – es ist doch für die Fische!”***

Neben dem Kaufpreis müssen die Lichtzeichen erhalten und für die künftige Präsentation hergerichtet werden. 2.500 Euro ist die Zielmarke. Es fehlt noch einiges.


Bankverbindung: Buchstabenmuseum e.V., Cronbank AG, Konto 00 00 26 69 06, BLZ 505 300 00

Buchstabenmuseum
Märkische Allgemeine: Die ABC-Schützer. Berlinerinnen retten alte Leuchtreklamen und richten Buchstabenmuseum ein

Das Schaudepot befindet sich in der Leipziger Strasse 49, 10117 Berlin. Eine Besichtigung ist möglich nach Voranmeldung unter kontakt@buchstabenmuseum.de.

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*Zitat: http://www.buchstabenmuseum.de/bm_media/presse/090409_rbb_kulturradio.pdf
**Zitat: http://baviereenberlin.eu/?p=18 Bavière en Berlin – Wer A sagt muß auch Buchstabenmuseum sagen.
***Zitat: http://www.mobile-sessions.com/Blog/City-Blog/Rettet-die-Zierfische!

Bierpinsel___Westberliner Restmoderne

Bierpinselbilder. Berliner Poparchitektur der 70er Jahre, Wahrzeichen der Berliner Nachkriegsmoderne.

Der Bierpinsel – ursprünglich “Turmrestaurant Steglitz” genannt – wurde zwischen 1972 und 1976 nach den Entwürfen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Das Gebäude ist in die Joachim-Tiburtius-Brücke integriert, die an dieser Stelle die Steglitzer Schloßstraße in Form einer Schnell- oder Hochstraße überspannt. Der 46 Meter hohe auf drei Etagen gastronomisch genutzte Bierpinsel wurde am 13. Oktober 1976 eröffnet.

Die Assoziation des Architektenpaares war ein Baum. Der aus einem Treppenturm mit aufgesetztem roten Polyeder bestehende Bau wirkt dann doch aber vielmehr wie ein aufregendes außerirdisches Flugobjekt. Gestaltendes Mittel war Sichtbeton mit futuristsich anmutenden und dramatischen knallroten Kunststoffverkleidungen bzw. Anstrichen. Ein Ziel des Turmbaus war es, den störenden Charakter der Hochstraße abzumildern und diese so in die gewachsene Stadtstruktur einzubinden.

Ähnlich wie viele andere Bauten, die der Berliner Poparchitektur zuzurechnen sind, war und ist auch der Bierpinsel architektonisch umstritten.

Seit April 2006 ist der Bierpinsel ungenutzt. Das Knallrot ist schon lange nicht mehr knallrot.

Es ist wohl ein Umbau zur “hochwertigen Gastronomie mit Panoramablick”* geplant. Ursrüngliche Pläne, die rote Farbe durch einen silbernen Anstrich zu ersetzen, scheinen nach Protesten vom Tisch zu sein… Es besteht aber Besorgnis, daß der ursprüngliche Entwurf verwässert wird.

“Seit geraumer Zeit ist nun zu beobachten, dass viele dieser Bauwerke der sogenannten Restmoderne verschwinden, wobei ‘verschwinden’ nicht zwangsläufig bedeutet, dass die Bauwerke, wie zum Beispiel der Palast der Republik, gleich komplett abgerissen werden. Oft handelt es sich um Veränderungen, deren Ziel es ist, die Gebäude zu ‘modernisieren’, das heisst sie aktuellen ästhetischen Vorstellungen anzupassen, wodurch sie den Gebäuden zugleich aber ihren Charakter rauben.”*

mehr über das Werk von Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte auf formfreu.de:
formfreu.de: ICC Berlin

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*Zitat: www.rettet-den-bierpinsel.de

Bauhaus Dessau

Fotostrecke Bauhaus Dessau.

An keinem Ort ist das Bauhaus so präsent wie in Dessau. Hier steht der weltberühmte 1925-26 nach den Plänen von Walter Gropius erstellte Bauhauskomplex im Stadtteil Roßlau. Damals einzigartig war die völlig in Glas aufgelöste sog. “offene” Fassade (Curtain Wall). Transparenz, Leichtigkeit, Flächigkeit und Ornamentlosigkeit bestimmen den Bau und stellten alle damals herrschenden Vorstellungen von Ästhetik in Frage.

Mein Lieblingsdetail sind die zur Be- und Entlüftung mechanisch gesteuerten – im Detail super schön ausgearbeiteten – Lamellenflügel.

Mehr Info – auch zu den Veranstaltungen zum 90jährigen Bauhaus-Jubiläum – gibt es auf www.bauhaus-dessau.de.

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For sale___Raststätte Dreilinden

Drei, zwei, eins… Wer den berühmten Rundbau der stillgelegten Raststätte am ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden kaufen möchte, kann jetzt bieten. Naja. Das Rot ist mittlerweile nicht mehr ganz so rot. Und seit 2002 rottet der unter Denkmalschutz stehende Rasthof in kühner Formensprache der Berliner Pop-Architektur vor sich hin. Dieses Stück “Restmoderne” am Rande der Autobahn steht seit Mittwoch zum Verkauf. Berlin will das Grenzrestaurant loshaben.

“Rundum gelungen schien das Rasthaus Dreilinden: Als es am 3. April 1973 am Zehlendorfer Autobahnkleeblatt eröffnet wurde, rühmten Bund und Senat die markante Architektur, das gastronomische Angebot, das Restaurant mit 100 Plätzen, das Stehbüfett für Eilige, Automaten für Kekse und Cola. Nur neun Monate später machte der rote Rundbau, entworfen von Rainer G. Rümmler aus der Senatsbaubehörde, wegen Publikumsmangels dicht.”* “Der Grenzkontrollpunkt war Anfang der 70er Jahre ausgebaut worden, als in und aus Richtung DDR-Übergang Drewitz stündlich bis zu 2000 Autos abgefertigt wurden. Ein großer Stauraum für fast 900 Autos wurde später kaum beansprucht, weil der Transitverkehr nach dem Berlin-Abkommen 1972 flüssiger lief. Für das neue Rasthaus, das von der Potsdamer Chaussee zu erreichen ist, hatten Auto- und Lkw-Fahrer keine Zeit.”*

“Nach Wiederbelebungsversuchen stand das Haus seit 2002 endgültig leer, die Haustechnik ist defekt, es gibt Vandalismusschäden. Jetzt will es der städtische Liegenschaftsfonds verkaufen. Seit letztem Oktober ist es aus der „fernstraßenrechtlichen Widmung“ entlassen, also von der Autobahn rechtlich geschieden. Aber es steht unter Denkmalschutz. Interessenten können bis 30. April ein Gebot abgegeben.”* (Also beeilen!! ;) )

Die Raststätte wurde in den Jahren 1969/70 als Stahlbetonbau durch die Hochbauabteilung der Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen errichtet. Der unregelmäßig geschnittene, dreigeschossige Massivbau soll als Baudenkmal erhalten bleiben. “Machbar sei fast alles: Restaurant, Spielhalle oder auch Diskothek.”* hmm… oder vielleicht ein ungewöhnliches Designstudio mit formfreu.de-Galerie …

Für alle, die es haben wollen: hier geht es zum Verkaufsexposé im Internet: www.liegenschaftsfonds.de

Und hier die formfreu.de-Fotostrecke zur ehemaligen Tankanlage: formfreu.de: Dreilinden

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Zitate: *Der Tagesspiegel: Christian van Lessen: Last mit der Rast – http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Rasthof-Dreilinden;art128,2733793

studio aisslinger___Salone Internazionale del Mobile Milano 2009

Salone Internazionale del Mobile Milano 22.-27. April 2009

Das für seinen wohnutopischen Loftcube weltbekannte Berliner studio aisslinger präsentiert im Rahmen der Mailänder Design Week eine Reihe von Produktneuheiten.

Wer in Mailand sein wird, der sollte sich unbedingt die new studio aisslinger editions – coral seating modules – coral lamps – mesh vases im Made in Berlin 09 Exhibition Space (Via Gaspare Bugatti 13, Zona Tortona) anschauen: coral basiert konzeptionell auf Honigwabenrhythmik und -strukturen – sehr sehr cool.

Oder einen Besuch im Mercedes-Benz Showroom (c/o Mercedes-Benz Milano S.p.A., Via Gallarate 450, Ecke Via Daimler) einplanen: Da gibt es die tree lamp (Hersteller: dab Barcelona) und den gap chair (Hersteller: Fornasarig Sedie Friuli) zu sehen. Außerdem zeigt studio aisslinger zum ersten Mal die neue Stuhlfamilie A-chair (Hersteller: L’Abbate) auf dem L’Abbate Stand Superstudio Più (Stand Nr. 16, Via Tortona 27). Viel Spaß in Mailand…

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formfreu.de: Werner Aisslinger “BOOKS”- Haus am Waldsee
formfreu.de: Loftcube
formfreu.de: Loftcube in Neu-Ulm

Hier die offiziellen Produktflyer (Copyright studio aisslinger):

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Visual Rhythms #2

Berlin Ecke Leipziger Straße – Jerusalemer Straße – Krausenstraße: Für die Architektur in der DDR typische Reliefelemente bilden eine einzigartige visuelle Rhythmik. Strukturen, Wiederholungen, Abfolgen, Aneinanderreihungen. Gesehen neulich in kräftigem kontrastreichem Frühlingslicht…


formfreu.de: Visual Rhythms

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»born in berlin – for fashionists« – P/E 2009

…und hier das aktuelle Shooting zur Frühjahr-/Sommerkollektion des Modelabels born in berlin aus Turin in Italien.

Liebe Grüße an Judith Hohnschopp und Julia Buttkewitz…

born in berlin – for fashionists

born in berlin, Via delle Orfane 30, 10122 Torino, Italien, Tel +39 3343439585
born in berlin, Pappelallee 9, 10437 Berlin, Tel +49 (0)30 47374341

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Fotos: born in berlin – Adele Obice + Alberto Raviglione

»Der Wedding« – Das Magazin für Alltagskultur!

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»Der Wedding« das unabhängige Magazin für Alltagskultur ist wieder da!

Seit einigen Tagen erscheint die zweite Magazinausgabe berlin- und deutschlandweit. Axel Völcker und Julia Boeck zeigen darin einen sehr formfreudigen Alltag, jenseits der hochglanzfreudigen Welt. Diesmal zum Thema Verwandtschaft.

Orte wie den Berliner Wedding gibt es vermutlich in jeder deutschen Großstadt. Es sind Stadträume, die in kaum einem Reiseführer stehen, die unaufgeregt, selbstverständlich, improvisiert und dabei auch ein bisschen seltsam sind. Von diesen Orten erzählt »Der Wedding« und erkennt die Vielfalt im Detail. So interessieren die kleinen Geschichten, die alltäglichen Dinge, die unmittelbar vor der Haustür passieren und nicht auf den großen Bühnen dieser Welt.

Thematisierte die erste Magazinausgabe mit »Komm’se rin!« noch den Wedding von innen, schaut »Der Wedding« nun weit über die Grenzen des Bezirks hinaus. In der zweiten Magazinausgabe dreht sich alles um das Thema Verwandtschaft. Axel und Julia haben dazu gemeinsam mit 30 Schriftstellern, Journalisten und Fotografen spannende Geschichten aufgeschrieben und fotografiert, die aufwendig gestaltet wurden. So könnt Ihr Euch bei »Der Wedding« die Frage stellen, ob es das traditionelle deutsche Abendbrot als familiären Treffpunkt noch gibt, oder durch das private Fotoalbum einer alteingesessenen Weddinger Familie blättern oder in die Charlottenburger Wohnung der 97-jährigen Elisabeth Hildebrandt schauen, die ganz behutsam von ihrer Enkelin dokumentiert wurde.

‘ “In einem ersten Schritt haben wir daher versucht, eine Bildsprache zu finden, die zum Wedding passt”, so der diplomierte Kommunikationsdesigner Völcker. Heraus kam eine Typographie, die in den 1980er Jahren stehengeblieben zu sein scheint. Auf ein Zeitschriftenlogo wird bewusst verzichtet – der Ort Wedding ist schließlich auch nicht aus einem Guss.’*

»Der Wedding« – Das Magazin für Alltagskultur!

Vertrieb: Berlinweit ist »Der Wedding« im Bahnhofsbuchhandel sowie in zahlreichen Buch- und Zeitschriftenläden erhältlich. Eine Auswahl an regionalen und überregionalen Verkaufsstellen findet Ihr unter www.derwedding.de. Online zu bestellen ist das Magazin unter bestellung@derwedding.de.

*Zitat: http://panke.wordpress.com/2008/02/28/der-wedding-wie-er-ist/


Slanted: Der Wedding

tip Berlin: Weltberühmt im Wedding: Julia Boeck und Axel Völcker

ICC Berlin

Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf feiert Geburtstag. Vor genau 30 Jahren, am 2. April 1979, wurde das ICC Berlin nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Europas größte Tagungsstätte hat Berlin mit seinen Veranstaltungen zu einer der Top-Kongressadressen der Welt gemacht.

Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die markante und ziemlich spacige Aluminium-Fassade ist typisch für die Architektursprache der 70er Jahre. Das ICC ist der Berliner Nachkriegsmoderne zuzurechnen. Wie der berühmte “Bierpinsel” (Steglitz) der beiden Architekten ist das ICC mit seiner Betonung der technischen Elemente für viele Betrachter sicherlich von eher zweifelhafter Ästhetik und wird daher entweder gehaßt, geliebt, oder – was noch schlimmer ist – schlicht ignoriert… Bleibt zu hoffen, daß das ICC im Rahmen der ab 2011 stattfindenden Sanierung nicht ‘vermodernisiert’ wird: also irgendwelchen aktuellen ästhetischen Vorstellungen angepaßt und zugleich “verwässert” und seines klaren Charakters beraubt wird….

Super cool und abgefahren ist auch der Parkplatzbereich bzw. die Unterführung zum Messegelände in knalligstem Orange…

Fotostrecke unter der ersten Frühlingssonne vom vergangenen Wochenende.

die alltägliche Nachkriegsarchitektur in Berlin: restmodern

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