Plattenpalast___Thorsten Klapsch

Der Plattenpalast besteht aus demontierten Großflächenplatten des Plattenbautyps WBS 70 und Fensterscheiben des Palasts der Republik. Anläßlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls wurde der Plattenpalast im Juni 2009 eröffnet. Der ungewöhnliche Bau im Innenhof in der Wolliner Straße 50 in Berlin ist eine Galerie und bietet Platz für ungewöhnliche Ausstellungen – Installationen, Fotografie, Skulpturen und Malerei. Ein geniales und gelungenes Projekt der Architekten Anna Hopp und Carsten Wiewiorra. In den verspiegelten Scheiben reflektiert sich nun nicht mehr der Berliner Dom, sondern profane Wohnhäuser der Nachbarschaft sind dort zu sehen.

Natürlich lag es nahe, zur Plattenpalasteröffnung allerfeinste Fotografie vom ehemaligen Palast der Republik von Thorsten Klapsch zu zeigen. Bis zum 5. Juli gab es die Ausstellung “Palast Renaissance” mit Aufnahmen von und aus dem Repräsentationsbau der DDR aus dem Jahre 1993 zu sehen. Die Bilder von Klapsch untermauern auf jeden Fall meine Meinung, daß der Palast der Republik richtig cool war und es bestimmt eine sinnvolle Nutzung gegeben hätte! Es gibt übrigens einen super schönen Bildband von Thorsten Klapsch mit der in der Ausstellung gezeigten Fotografie.

Am 17. Juli geht es im Plattenpalast weiter mit minimal art von Maik Teriete.

Plattenpalast
Thorsten Klapsch

formfreu.de: Plattenpalast

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MORGEN 2009 the summerjam No. 11

Summerjam-Impressionen.

Am 3. Juli luden MORGEN & friends in der Mayfahrtstrasse in Frankfurt in der Galerie, den Höfen und im Showroom von MORGEN zum alljährlichen Summerjam. Geiler Sommerabend und geile Party.

Die Highlights waren auf jeden Fall die Lichtinstallation von SERIEN.LIGHTING sowie die Modenschau zum 10-jährigen Jubiläum von GOYAGOYA und zum 6-jährigen Geburtstag von CREAM MODELS… Für den Sound sorgten Hans Romanov, Holger Menzel und Ingo Boss (cocoon).

Schon mal vormerken: SUMMER SALE by MORGEN & friends. Da gibt es bis zu 50% auf Ausstellungsstücke, Prototypen und Gartenmöbel. Am 26. September von 10-20 Uhr.

MORGEN

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Stiftung AutoMuseum Volkswagen

“Vergangenes ist greifbar. Erinnerungen werden wach. Emotionen leben auf.”*

Das Wolfsburger AutoMuseum Volkswagen ist das absolute Kontrastprogramm zur inszenierten Markenwelt der Autostadt. In der Dieselstraße scheint die Zeit irgendwann in den frühen 80ern stehengeblieben zu sein. Die Baulichkeiten in ihrer Art erinnern vielmehr an eine Mehrzweckhalle einer kleinen Provinzstadt als an die “Schatzkammer” von Europas größtem Automobilhersteller. Aber das muß ja ganz und gar nicht negativ sein. Im Gegenteil: Das AutoMuseum versprüht Gelassenheit und einen ganz eigenen unprätentiösen Charme. Auch die Herzlichkeit der Mitarbeiterin am Empfang soll hier ganz besonders erwähnt werden.

Neben vielen Käfern und Gölfern gibt es zahlreiche Prototypen und Unikate zu bewundern. Insgesamt sind ca. 130 Fahrzeuge auf 5000 qm Museumsfläche zu sehen. Vom frühen Brezelkäfer zum Karmann-Ghia, vom Ur-Golf und Ur-Scirocco hin zu den aktuellen Modellen. Ein bemerkenswertes Stück deutscher Automobilgeschichte, ja bundesrepublikanischer Geschichte überhaupt. Der ausgestellte SP2 von VW do Brazil ist bestimmt die geilste und formal gelungenste Interpretation des Themas ‘luftgekühlter Volkswagen’. Irgendwo zwischen Lancia Fulvia Zagato und Porsche 911. Schöner geht es kaum!! Ein weiteres Highlight der Schau ist das Concept Car Noah aus dem Jahre 1995. Seine mittlerweile 14 Jahre sieht man ihm gewiß nicht an. Noch heute ein Design-Knüller! Das Herz schlägt höher…

Stiftung AutoMuseum Volkswagen

Beat Bähler: VW SP2

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* Zitat: AutoMuseum Wolfsburg, Museumsbroschüre, S.2

Tags: Volkswagen SP2, Scooter, Chico, Chicco, Student, Concept 1, Fridolin, Fusca, Typ 4, T1, T2, Karmann-Ghia, Typ 3 Karmann-Ghia, ADAC-Käfer, Post-Käfer, Scirocco, Passat, Golf, Rabbit, Giugiaro, VW-Museum, Volkswagenmuseum

Gesucht: Fotos aus glücklichen Tagen des Automobils

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Fotos aus glücklichen Tagen des Automobils – oder: ‘Mit Onkel Willi nach Berlin’

Aufruf – plündert die Fotoalben Eurer Eltern und schickt uns viele bunte (und schwarz-weiße!!) Auto-mit-Person(en)-davor-Bilder!

‘In vergangenen Jahrzehnten war das Auto weniger der ressourcenvernichtende Umweltsünder oder der bewusste oder unbewusste Potenzersatz für die Autobahn als vielmehr ein Teil der Familie, der zufällig in der Garage wohnte, der samstags zwar nicht gebadet aber dafür eingeschäumt und poliert wurde und der im Sommer mitdurfte auf die große Reise, am besten in den Süden oder in die Berge oder ans Meer.’

Wir haben Euch im Februar gebeten, doch mal in alten Fotoalben und Diapositvschachteln zu Hause und bei Eltern und Großeltern nach diesen besseren Zeiten des Automobils zu suchen. Denn in der Regel wurde nicht das Auto alleine fotografiert, sondern eben eine Person oder eine Personengruppe posierte stolz am oder vor oder zusammen mit dem Auto. Und das alles in für die entsprechende Zeit typischer Kleidung und mit typischem Haarschnitt. Eine Zeitreise in die Kindheit (oder noch weiter zurück), die auf jeden Fall super viel Freude macht. Bisher haben wir schon einiges cooles und erinnerungsbeladenes Material von Euch bekommen – aber um was daraus zu bauen, eine Ausstellung oder ein Buch oder eine Website oder einen Kalender, brauchen wir dann doch noch das eine oder andere fotografische Highlight von Euch.

Wer also mitmachen möchte, kann uns gescannte Fotos an willi@formfreu.de schicken. Wir sind auf Eure weiteren Einsendungen gespannt!! Wir freuen uns!! ;-)

Mehr zu ‘Mit Onkel Willi nach Berlin’ gibt es hier.

Zur Vervollständigung hier dann nochmal der Hinweis aufs Rechtliche:

Erklärung des Einsenders hinsichtlich seiner Verfügungsbefugnis; Einräumung von Rechten:

a. Der Einsender versichert mit dem Einsenden seines Bildes oder Films an Markus Haub und Thomas Sälzle, dass er vollumfänglich berechtigt ist, über das von ihm eingesandtes Material verfügen und insbesondere Veröffentlichungs-, Vervielfältigungs-, Bearbeitungs- und Senderechte des Urhebers einräumen bzw. übertragen zu dürfen und dass ihm insoweit keine entgegenstehenden Rechte Dritter bekannt sind.

b. Der Einsender räumt Markus Haub und Thomas Sälzle hiermit das Recht ein, sein jeweilig eingesandtes Material uneingeschränkt auf der Internetseite www.formfreu.de einzustellen, öffentlich zugänglich zu machen, weiterzubearbeiten, zu vervielfältigen und zu senden.

c. Sollte Markus Haub und Thomas Sälzle von Dritten aufgrund der vom Einsender mit dieser Vereinbarung erlaubten Nutzung des Beitrags in Anspruch genommen werden, so stellt er Markus Haub und Thomas Sälzle von etwaigen Ansprüchen Dritter einschließlich etwaiger Rechtsverfolgungskosten vollumfänglich frei.

TF – Experimente___Fachgebiet Textil- und Flächen-Design der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

Strukturen, Pattern, Gitter, Aneinanderreihungen, Korrelationen, Spannungen, visuelle Rhythmik.

Impressionen aus der Ausstellung TF – Experimente im Foyer der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Dort werden aktuelle Projekt- und Diplom-/Meisterschülerarbeiten des Fachgebiets Textil- und Flächen-Design – noch bis zum 26.Juni – gezeigt.

Die Schau wurde von Prof. Tristan Pranyko betreut.

“Die Gestaltung der Fläche steht in ihren unterschiedlichsten Zusammenhängen im Zentrum. Es kann dabei sowohl um Körper gehen, Innen- und Außenräume als auch um Oberflächen von Produkten. Neben der Beschäftigung mit traditionellen und neuen technischen Möglichkeiten bei der Gestaltung textiler und nicht-textiler zweidimensionaler Materialien spielt die Auseinandersetzung mit benachbarten Arbeitsbereichen – Architektur, Mode, Produkt-Design, Medien, Bildender Kunst etc. – eine große Rolle. Ebenso werden gesellschaftliche Aspekte ins Auge gefasst: Auf welchen Alltag bezieht man sich, wie korrelieren Farben und Stoffe mit Lebensgefühl bzw. Lebensstil, wie funktionieren Trends, wie stellt sich der ökonomische und globale Kontext der eigenen Tätigkeit dar? Die Fläche eröffnet Verbindungen zu verschiedensten Anwendungsfeldern. Aus ihnen können neue gestalterische Spielräume und Kompetenzen entwickelt werden. Gefördert wird ein Gestaltungsansatz, der pragmatische Professionalität, kritisches Denken, transdisziplinären Austausch und ästhetische Autonomie verbindet.”*

Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Bühringstraße 20, 13086 Berlin

Fachgebiet Textil- und Flächen-Design der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Prof. Tristan Pranyko. Professor für Experimentelles Gestalten.

formfreu.de: Visual Rhythms
formfreu.de: Visual Rhythms #2

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* Zitat: http://www.kh-berlin.de/index.php5?Action=showGroup&groupID=17

DMY Klublabor ___WMF___Revolution N°5

Zum DMY Festival gehört unbedingt das Modul Klublabor.

“Im DMY Klublabor entlädt sich die überschüssige Energie eines Tages und lässt die DMY Nächte ereignisvoll erstrahlen. Die Entwicklung des Klublabors ist genauso rasant voran geschritten wie das DMY Festival selbst. In den ersten Jahren wurden internationale, nationale und natürlich allen voran Berliner Klubs eingeladen, sich während des Festivals zu präsentieren und eine Ausstellungshalle, nur für eine einzige Nacht, mit ihrem spezifischen Design, Interieur und Sound zu bespielen, Mittlerweile ist das Klublabor selbst zum Programm geworden und tourt zusammen mit DMY zu den wichtigsten internationalen Designfestivals.” *

Zum diesjährigen DMY Festival bekam das Klublabor zum ersten Mal eine eigene Location. War es 2008 noch durch die ganze Stadt getourt und in die Berliner Lieblingsclubs eingezogen, so residierte es in diesem Jahr während der gesamten Festivalzeit im immer wieder neugeborenen WMF in Berlin Mitte.

Nach ein paar Jahren der Pause hat 2009 der WMF Club wieder seine Tore geöffnet. Zum achten Mal gibt es nun wieder den WMF Club in Berlin, der legendärer nicht sein könnte. Ein neues Veranstaltungskonzept besteht darin, dass nun neben den unregelmäßigen Parties auch Ausstellungen, Theateraufführungen und andere Projekte im ehemaligen Fernmeldeamt in der Klosterstraße 44 stattfinden werden. “Like a phoenix rising from the techno ashes, old-school Berlin mainstay WMF is back in town.”** Super genial sind die Lichtinstallations im WMF…

Im Sommer – darauf kann man sich schon freuen – wird übrigens der große Außenbereich geöffnet. Bestimmt wieder ein einzigartiges Ambiente, um unter freiem Himmel zu (abzu-)tanzen – wie damals im Sommer 1999 ;-)

Bilderstrecke vom 6. Juni: Revolution N°5 “Revolution N°5 ist die ikonische Partyreihe der Sick Girls. Revolution N°5 garantiert seit 2005 Nächte des totalen Wahnsinns und bietet eine unverschämte und eklektische Mischung von musikalischen Stilrichtungen. Ein wahrhaftiges ‘Grand Finale’ des diesjährigen Klublabors!” *** Dazu ein ganz besonderes Highlight: The Action Painting Club (Berlin)…

DMY Berlin

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* Zitat: http://dmy-berlin.com/festival/2009/klublabor/
** Zitat: http://berlin.unlike.net/locations/304292-WMF
*** Zitat: http://dmy-berlin.com/festival/2009/klublabor/revolution-n%c2%b05/

DMY#, DMY2009#

DMY Extended___betahaus

DMY Extended – Open Studios und Satelliten-Ausstellungen in der ganzen Stadt.

Design liegt in der Luft. Vor allem in Berlin. Das soll niemand versäumen. Berliner Design Studios, Galerien und Museen sowie Hochschulen zeigten gebündelt unter dem Modul DMY Extended, eigene thematische Sonderausstellungen im gesamten Stadtgebiet.

Fotostrecke aus dem betahaus in der Prinzessinenstrasse 19/20 in Berlin-Kreuzberg.

‘Made in Berlin 2009′ : CREATE BERLIN präsentierte brandneues Produktdesign aus Berlin. Nach der erfolgreichen internationalen Premiere mit einer von CREATE BERLIN und DMY in Kooperation präsentierten Gemeinschaftsausstellung beim diesjährigen Fuorisalone in Milano zeigten die sechs Designbüros – u.a. e27, Werner Aisslinger und Zeitgeist Toys – auch in Berlin über 20 Neuentwicklungen und neue Produkte. Einfach nur megacool sind Aisslingers aus vielen kleinen hexagonförmigen Submodulen zusammengestzte ‘CORAL seating modules’ - geile Sitzmöbel und Skulpturen. Genial schön sind die von Zeitgeist Toys und der KPM Königlichen Porzellan Manufaktur Berlin entwickelten +EYE White Knight Figuren aus feinstem “weißem Gold”, wie Porzellan ja bekanntlich auch genannt wird. Edle preußische Eleganz in zeitgenössischem Kontext. Etwas zum Unbedingthabenmüssen…

Seit März wird am Moritzplatz die Zukunft der Arbeit im betahaus gelebt. 1000 qm flexible Arbeitsplätze, Netzwerk und Café für 120 Kreative. Als zeitgenössische Plattform für Kunst und Design zeigte betahaus zudem Produkte für den mobilen Wissensarbeiter (u.a. ding3000 ‘Schreibzeugkasten’, Tonia Welter ‘USB Jewellery’).

betahaus
CREATE BERLIN – Made in Berlin 2009 @ DMY Festival
e27. Tim Brauns, Hendrick Gackstatter, Fax Quintus.
Werner Aisslinger
Zeitgeist Toys. André Fischer.

ding3000
Tonia Welter

DMY Berlin

formfreu.de: studio aisslinger___Salone Internazionale del Mobile Milano 2009

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DMY#, DMY2009#

DMY Youngsters___Jung und experimentell in der Arena Berlin

Fotostrecke DMY Youngsters.

Aus der damals noch recht kleinen aber feinen Ausstellung DMY Youngsters des einstigen Designmai ist das jetzige DMY International Design Festival Berlin entstanden.

“Inzwischen einer der wichtigsten Bestandteile des großen Events vertreten DMY Youngsters experimentierfreudige und junge Projekte der nationalen und internationalen Nachwuchsdesigner. Stattfindend in der geschichtlich geprägten Atmosphäre der 7000 qm freitragenden Halle Arena Berlin (erbaut 1927), gewinnt die Ausstellung immer mehr an internationalem Charakter und ist mittlerweile die relevanteste Plattform für junges Design in Europa. Aufstrebende Gestalter und junge Designbüros von Europa über Asien bis Australien sowie Designschulen aus den Niederlanden, England, Tschechien, Schweden und Deutschland stellen ihre aktuellen Projekte und Prototypen zur Schau und geben einen Einblick in die aktuellen Entwicklung von Design.”*

Frische experimentelle Ideen. Das macht einfach super Laune und Spaß. Langweile kennen die DMY Youngsters auf keinen Fall! Lampen sehen nicht unbedingt aus wie Lampen, und Stühle sehen nicht unbedingt aus wie Stühle. Das Entrücken von Themen und Elementen aus bestehenden Kontexten wird u.a. am Beispiel des Barbie-Tischkickers – eine Diplomarbeit an der École Supérieure des Arts Décoratifs de Strasbourg – zelebriert. Und mit der Future of Design Discussion mit Chris Bangle, dem langjährigen Design Director von BMW Group Design, gab es vergangenen Samstag auf jeden Fall noch ‘nen zusätzlichen außergewöhnlichen Höhepunkt in der Arena Berlin.

Und hier ein paar sehr feine DMY Youngsters-Links:
Yeayea. Johannes Heinzmann, Franz Gabel.
Formativ. FH Düsseldorf – IRAA Institute for Research in Applied Arts.
Bottleup-Lamp. Kristin Bille.
14.7., Badezimmer, Stiller Gefährte. David Olschewski.
Urban camouflage 05. Chae Young Kim.
Flourish Maternity Wear. Nora Ahy Hänska.
lesampoules. Sarah Krieger, Alex Gebel, Tom Karg.
S.O.O.N. Krystian Kowalski.
B-light. KAKO.KO design studio.
Iris Maschek Wallpapers.
Experimentelle Elastostatik. Jens Otten.
newman collection. artik project. Jon Azkoitia, Eric Castelló, Jordi Pedemonte.
Epoquale – Trilogie des unerwartet Funktionalen. Regula Büchel, Marc Birri, Stefan Rechsteiner.
personality products. chris&ruby. Christoph Männchen.

DMY Berlin

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* Zitat: http://dmy-berlin.com/festival/2009/youngsters/

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DMY Allstars___ÏMA Design Village

Fotostrecke vom “Designjuni” – uuuuups, äääähm…. – vom DMY International Design Festival.

Die siebte Edition des DMY International Design Festivals ‘Same same, but different’ präsentierte vergangene Woche in zwei Großausstellungen, über 50 Satelliten, Open Studios und mehr als 100 Veranstaltungen neue Produkte und Prototypen, Ideen und Konzepte von über 550 internationalen Designern.

Das ÏMA Design Village in Kreuzberg als neue zentrale Ausstellungslocation war der perfekte Kontext für die Schau der DMY Allstars mit ihren über 150 freien Arbeiten etablierter Designer sowie kuratierten Ausstellungen internationaler Designmessen und DMY Partnerfestivals.

“Mit dem ÏMA Design Village entsteht derzeit ein Ort, der ein universelles Konzept für einen kreativen Lebensstil bietet. In einer Umgebung, die Apartment-Lofts, Arbeitsstätten und Atelierräume vereint, arbeiten und leben hier Künstler und Designer auf über 10.000 qm – eingebettet in einem Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert.”*

” “Ïma” bedeutet auf Hebräisch “Mutter”. Das Design Village heißt so, weil die Mutter des israelischen Designers Eyal Burstein das Gelände vor ein paar Jahren gekauft und jetzt dem Sohn als großes Kulturobjekt überlassen hat.”**

Ein Kommentar vom betahaus, den ÏMA Nachbarn: “Der Moritzplatz scheint es in sich zu haben. Nicht nur, daß sich vor kurzem das Kreuzberger Kreativkaufhaus Modulor dort eingekauft hat und im ehemaligen Bechsteinhaus auf 16.000 Quadratmetern Zubehör für die Kreativwirtschaft, eine Bar, Ateliers und was man sonst noch so braucht, einrichten möchte (…). Gerade heute haben wir bei einem Spaziergang zur Post durch Zufall (und durch Verlaufen) herausgefunden, was sich hinter der hübschen Mauer verbirgt, auf die wir aus dem betalab tagtäglich blicken. Direkt hinter uns hat sich nämlich das ÏMA Design Village eingerichtet und möchte in Zukunft einen internationalen Kreativhub entwickeln. Ein Hotel, Ateliers, Ausstellungsfläche, Retailstores und, ähm, ja auch Shared Desk Spaces sind Bestandteil des Konzepts. Und an dieser Stelle möchte ich Holm Friebe zitieren der auf unseren ersten Kontakt mit Ihm zum Thema betahaus antwortete: “nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist”. Genauso ist es. Shared Offices, Flexibler Arbeitsraum, Kreativkaufhaus, Design Hub. Es schwirrt alles in der zeitgenössischen Berliner Luft herum. Wir sind gespannt was sich noch weiter tut um uns herum.”***

Hier ein paar coole DMY Allstars Links:

Prosolve370e. elegant embellishments. ltd.
MY BAUHAUS IS BETTER THAN YOURS. Bauhaus-Universität Weimar.
RE:cover – bespoke dresses for old chairs. Fredrik Färk.
sixinch. Pieter Jamart, Puresang, Rainer Mutsch.
TheGreenEyl. Richard The, Gunnar Green, Frédéric Eyl, Willy Sengewald.
Lumineur. Licht und Raum. Felix Karow.
Das Korn. Theo Ligthart.
Lise El Sayed.

DMY Berlin

ÏMA Design Village

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* Zitat: DMY International Design Festival Berlin 2009 – Katalog, Seite 45
** Zitat: tip Berlin 12-09: Iris Braun: Unser Dorf soll schöner werden. Seite 14
*** Zitat: www.betahaus.de/2009/01/das-betahaus-ist-umzingelt-ima-design-village-entdeckt/

DMY#, DMY2009#