Mercedes-Benz 350 SLC – Meilenwerk Berlin

Ein Regenwaskannichalsoinderhauptstadtbesseresmachenalsdasmeilenwerkzubesuchensonntagvormittag. Der SLC wollte mit und schauen, ob er da mal – wenn er groß ist – wohnen möchte.

Ganz starkes Kribbeln beim Datsun 240Z… Super schööön!… Brummbrumm…

Meilenwerk. Forum für Fahrkultur.

formfreu.de: Meilenwerk Berlin
formfreu.de: Lamborghini Marzal – Meilenwerk Stuttgart

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#Meilenwerk

Bachstrasse 1-2

“It does sadly look as if its days are numbered, although I’m hoping that someone else might discover it in the near future and think “that’s just what we’ve been looking for”.”*

In der Bachstraße 1-2, Ecke Altonaer Straße liegt das einzige Bürogebäude des Berliner Hansaviertels, ein aluminiumverkleidetes Hochhaus mit vieleckigem Grundriss, das zwischen 1968 und 1971 nach Plänen von Georg Heinrichs und Hans Müller errichtet wurde. Zeittypisch. Heute der sog. ‘Restmoderne’ zuzuordnen. Bis 2000 war das Gebäude Sitz des Konsistoriums der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg sowie des Bischofs von Berlin-Brandenburg. Derzeit steht es leer.

IsarSteve: Around and About Berlin – Bachstraße 1-2, 10555 Berlin

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* Zitat: Around and About Berlin – Bachstraße 1-2, 10555 Berlin, www.isarsteve.de

Zwei Beton-Cadillacs in Form der nackten Maja

1987 schuf Wolf Vostell am Rathenauplatz in Berlin die Skulptur “Zwei Beton-Cadillacs in Form der nackten Maja”. Diese Skulptur ist eines der bedeutensten Kunstwerke im Oeuvre des Happening- und Fluxus-Künstlers und steht seit nunmehr über 20 Jahren am Eingang des Kurfürstendamm. Die einbetonierten Cadillac waren der absolute Hingucker meiner Oberstufenfahrt nach Berlin im Sommer 1989.

Timo Maier hat einen genialen Text zum Kunstwerk verfaßt, den ich hier einfach mal in seiner ganzen Länge wiedergebe:

“Zwei Beton-Cadillacs in Form der nackten Maja, so betitelte der Künstler Wolf Vostell seine 1987 errichtete Skulptur in der Mitte des Kreisverkehrs des Berliner Rathenauplatzes. Es heißt, die Intention des Künstlers sei die Entlarvung des 24-stündigen Tanzes der Autofahrer ums Goldene Kalb gewesen. Eine zu höchst kritische Gegenwartsintervention. Das Kunstwerk ist in seiner Aussage komplex, subversiv und torpediert die Ideologie des deutschen Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg. Wir sehen die Symbole des amerikanischen Kapitalismus, zwei Cadillacs, in Beton eingeschlossen über unseren Köpfen aufragen, bedrohlich, unverrückbar, ein Klotz im gesellschaftlich-gedanklichen Gefüge. Allein schon der Titel spricht Bände.

Das Auto, hier konnotiert als kapitalistische Gottheit, die die alten Mythen zerstört und der wir 24 Stunden am Tag in ihren kleinen Ablegern huldigen, indem wir unermüdlich in diesen drumherumbrausen, ist in seinem Symbolgehalt wohlgewählt. Nicht nur werden Erinnerungen an den Fordismus wach, die Erfindung des Fließbands, das unsere Gesellschaft für immer verändern sollte, sondern auch der Umstand, was das Auto überhaupt für die Deutschen bedeutet. Mit diesem assoziieren wir Wohlstand, Freiheit, wirtschaftliche Stabilität – der Übergang zu einer rein materialistisch orientierten Wertegemeinschaft. „Technische Rationalität heute ist die Rationalität der Herrschaft selbst. Sie ist der Zwangscharakter der sich entfremdeten Gesellschaft. Autos, Bomben und Filme halten das Ganze zusammen [...]“.

Dieses Zitat aus der „Dialektik der Aufklärung“ könnte eingemeißelt am Fuße der Skulptur sein, denn auf nichts weniger wollte der Künstler hinweisen: Seht euch an, seht, wem ihr huldigt, und überlegt, wie es euch verändert. Das Kunstwerk ist umgeben von scharfkantig aus dem Boden aufragenden Betonsplittern, die die Gottheit schützen und die Annäherung (intellektuell meint dies Auseinandersetzung) verbieten; seinen Göttern huldigt man eben aus der Ferne. Nein, man muss nicht Adorno gelesen haben und auch kein Akademiker sein, um den kritischen Impetus der Skulptur sofort zu erfassen. Die massiven Bürgerproteste seinerzeit gegen die Aufstellung des Kunstwerks überhaupt legen davon Zeugnis ab – die Skulptur gilt als die umstrittenste der Berliner Nachkriegsjahre.

Vor nicht allzu langer Zeit (2006) wurde das Kunstwerk unter Leitung von Rafael Vostell, dem Sohn des Künstlers, vom Verein Pro City West e.V. restauriert und illuminiert. Die Kosten der Restauration beliefen sich auf 100.000 Euro. In Zeiten von Wirtschaftskrise und materieller Angst, um die das Leben der Menschen in den westlichen Gesellschaften allen voran zu kreisen scheint, in Zeiten, in denen wir uns mittels des Wagens, den wir fahren, definieren, in Zeiten, in denen ganze Volkswirtschaften von der Produktion und dem Verkauf dieser motorisierten Vehikel abhängen und sich sogar Regierungen gezwungen sehen, zu intervenieren (Obacht, Sozialismus!), ist eine Skulptur wie die Vostells in ihrem kritischen, das Denken weitenden Wert gar nicht hoch genug einzuschätzen.

Persönlich kann ich jedem nur empfehlen, wenigstens einmal in seinem Leben zu dieser Anti-Gottheit zu pilgern und sich genüsslich die unaufhörlich drumherumfahrenden, flitzenden, wuselnden Autos im Kreisverkehr anzuschauen. Dies ist, bei aller Schwere der Kritik, nicht zuletzt auch ein sehr humorvolles Szenario.”*

Der vertikal ausgerichtete Cadillac hat übrigens auf einer Seite zwei verschiedene Radkappendesigns. Weiß eigentlich jemand, ob das immer schon so war oder ob da im Lauf der Jahre mal jemand einen unerlaubten Raddeckelwechsel am Kunstwerk vorgenommen hat?

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*Zitat: www.unautodox.de/2009/08/25/cadillacs-in-beton/

Bierpinsel__Turmkunst 2010

Der Steglitzer Bierpinsel gehört zum West-Berlin der 70er Jahre wie Harald Juhnke, Edith Hancke, Evelyn Gressmann oder ‘Die drei Damen vom Grill’. Der ufo-artige Bau nach den Plänen der Architekten Ralf Schüler und Ursula Schüler-Witte könnte aus einer Episode der Zeichentrick-Reihe ‘Captain Future’ entstammen. Tatsächlich inspirierten alte Segelschiffe die Architekten.

Der Bierpinsel lag jahrelang im Dornröschenschlaf und wird jetzt zum Kunstobjekt wachgeküßt. Szene-Leben soll Einzug halten. Der knapp 50 Meter hohe Turm an der Schloßstraße wird seit Donnerstag von internationalen Streetart-Künstlern sechs Wochen lang mit Farbe besprüht. 2000 Spraydosen stehen bereit. Das Turmkunst-Projekt unter Leitung von Larissa Laternser wird zur “spektakulärsten Freiluftgalerie Europas”. Street-Art XXL. Ja: das ganze Wahrzeichen wird von außen angemalt!

Der Hamburger Streetart-Künstler Flying Förtress wird als erster eine komplette Seite des Bierpinsels von der Fensterputzgondel aus besprühen – vielleicht mit einem riesengroßen Teddy Trooper-Bären? Es folgen Sozyone, Honet und Craig „KR“ Costello.

Hier eine aktuelle Bierpinsel-Fotostrecke. Von unten, von oben, von außen und von innen.

Turmkunst 2010
formfreu.de: Turmkunst 2010

Noch mehr Bierpinselfotos zum Anschauen:
formfreu.de: Bierpinsel___Westberliner Restmoderne
formfreu.de: West-Berlin

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Private Design Shopping___St. Oberholz Apartments____Showroom Meile

Berlin Fashion Week

Designverkauf in neo-mondänem Altbau @ St. Oberholz

Im 3. und 4. Stock hat das St. Oberholz zwei neo-mondäne Altbau-Etagen eingerichtet. Die beiden rund 125 qm großen Räume mischen historische Substanz, modernes Design und eigens erstellte Originale von Künstlern aus dem St. Oberholz-Umfeld. Neben ausgewählten Fundstücken sind die Wohnungen mit zeitgenössischen Möbeln von MAGAZIN.com eingerichtet. Diese eigens designten Räume wurden über den Zeitraum der Berliner Showroom-Meile ausgewählten Berliner Designern als Verkaufsfläche zur Verfügung gestellt.

Die Apartments können natürlich für einen standesgemäßen Aufenthalt im trendigen Berlin angemietet werden. Das Leben ist kein Ponyhof.

St. Oberholz

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BerlinFashionWeek#

Annette Kölling___Deutsche Guggenheim___Showroom Meile

Berlin Fashion Week

“Eine Frau kauft von einem alten Kapitän ein Haus am Meer. Die acht Räume des Hauses sind voller Strandgut, die Frau beginnt zu renovieren. Dabei kriecht aus einer Ecke ein Chamäleon hervor. Die Frau streichelt das Tier, und fortan wechselt sie immer dann ihr Äußeres, wenn sie einen neuen Raum in ihrem Haus betritt. Eine kleine, poetische Geschichte, die sich Modedesignerin Annette Kölling gemeinsam mit ihrem Bruder ausgedacht hat.”* Das Epicentro Art zeigte in Kooperation mit der Deutschen Guggenheim und dem New Yorker Fly Magazine im Atrium des Deutsche Guggenheim Unter den Linden am 23. und 24. Januar 2010 Collagen und Modelle der in Antwerpen lebenden Designerin. Aufwendig und detailverliebt gemacht.

Die Präsentation ist Teil der Showroom-Meile, die zum vierten Mal mit Ausstellungen, Verkaufsaktionen und Filmvorführungen die offiziellen Schauen und Messen der Berliner Modewoche flankiert.

Die Showroom-Meile, eine Initiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, in Kooperation mit Berliner Unternehmen und Institutionen, hatte im Juli 2008 ihre Premiere und wird vom Gruppo del Café Palermo veranstaltet. Idee ist hier, aktuelle Kollektionen, Arbeiten und Projekte von Berliner Modedesignern sowie nationalen und internationalen Künstlern einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bekannte Berliner Orte werden dabei zu Showrooms.

Showroom Meile
Annette Kölling

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*Zitat: www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1244434/Kino-Kunst-und-Mode-fuer-alle-Berliner.html

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THEKEY.TO___FASHION RELOADED___Heeresbäckerei

THEKEY.TO 2010 BERLIN | THE INTERNATIONAL EVENT FOR GREEN FASHION, SUSTAINABLE LIFESTYLE AND CULTURE.

Green Fashion ist heutzutage schick und schön.

Die grüne Mode entwickelt sich rasant. Raus aus der Nische. THEKEY.TO – die internationale Messe für grüne Mode, nachhaltigen Lifestyle und Kultur – startete erstmals im Juli 2009. “The Key To Shift” war der Titel der zweiten Edition im Januar. THEKEY.TO ist das einzige Event der Berlin Fashion Week, welches sich eigens der fair produzierten und ökologischen Mode widmet.

Gleichzeitig fand im Rahmen von THEKEY.TO zum zweiten Mal das Do-It-Yourself-Event FASHION RELOADED statt. Bei FASHION RELOADED geht es um Recyceln von Vintage-Mode. Designer und Workshopleiter schneidern und experimentieren zusammen mit den Besuchern live auf der Messe. Kleidung wird in ihrer Funktion neu interpretiert. Jeder konnte daran teilnehmen und sich selbst an der Nähmanschine ausprobieren.

Und das alles in einer genialen Location: Die Heeresbäckerei in der Köpenickerstr. 16/17 ist ein eindrucksvolles Gebäude direkt am Spreeufer im szenigen Berlin-Kreuzberg. Die untere Etage, das Magazin, ist ein großzügig angelegter Saal mit hohen Decken und eleganten Fenstern. Stil- und klassevoll. Die Bakery im ersten Stock versprüht hingegen einen kühleren, industriell geprägten Charme, der sich für zeitgemäße urbane Designer perfekt eignet.

THEKEY.TO
FASHION RELOADED

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PREMIUM___SEEK___STATION-BERLIN

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN.

Fotostrecke PREMIUM INTERNATIONAL FASHION TRADE SHOW.

Im ehemaligen Postgüterbahnhof am Gleisdreieck hatte sich die Modemesse PREMIUM platziert. Über 900 Kollektionen gehobener Damen- und Herrenmode wurden gezeigt. Die Location in der Luckenwalder Straße ist wie geschaffen für Messen. Für die PREMIUM hatte man den Boden geweißt und das machte einiges her. Eine gelungene Mischung aus Fabrikhallencharme und Fashion.

Die SEEK präsentierte im Rahmen der PREMIUM eine Auswahl progressiver Designer und Brands, die ihre Wurzeln in Jugendkultur, Musik und Kunst finden.

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BerlinFashionWeek#

BREAD & BUTTER Airport Berlin-Tempelhof 20.-22.01.2010

Nach einigen Jahren im Exil ist die BREAD & BUTTER – tradeshow for selected brands letztes Jahr wieder nach Berlin zurückgekehrt. Vom 20.-22. Januar 2010 wurde die Winterpremiere im historischen Flughafen Berlin-Tempelhof gefeiert. 600 Marken, Labels und Designer zeigten die neuesten Trends.

Faszinierend ist der Kontext ‘Airport Berlin-Tempelhof’. Dem von Architekt Ernst Sagebiel entworfenen Bauwerk wurde für kurze Zeit neues Leben eingehaucht. Der Flughafen diente der BREAD & BUTTER als Ausstellerfläche und Showcase und verleihte der Messe eine atemberaubende Atmosphäre. Der Gebäudekomplex von Berlin-Tempelhof, von Architektenstar Lord Norman Foster ehrfürchtig „mother of all airports“ genannt, ist immer noch das drittgrößte Gebäude der Welt und steht seit 1995 als ein in seiner Gesamtheit tipptopp erhaltenes Dokument der Luftfahrt, Architektur und Bautechnik des 20. Jahrhunderts unter Denkmalschutz. Im Herbst 2008 war der Flugbetrieb eingestellt worden.

Bemerkenswert ist die aktuelle Jahreskampagne des italienischen Jeanslabels Diesel: ‘BE STUPID’. “Nur diejenigen, die etwas wagen, neue Wege beschreiten, andersartige Ideen haben, werden langfristig erfolgreich sein.” “Viele Marken sehen ihr Logo als den heiligen Gral (…) Wir spielen auf ironische Weise mit unserem Logo.”* Rebellisch und eigensinnig – Quatsch und Sex und Typo. Macht super Laune…

BREAD & BUTTER

formfreu.de: BREAD & BUTTER – Tradeshow for selected brands
formfreu.de: BREAD & BUTTER_ NEW ORDER__02.-04. July 2008
formfreu.de: BREAD & BUTTER_ United Nations 21.-23.01.2009

formfreu.de: IATA-Code THF … Fotostrecke: Flughafen Berlin-Tempelhof, März 2008

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* Zitat: Christina Käßhöfer www.horizont.net

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