Alpine Renault A210 und A220

Wie Puk die Stubenfliege kommt der Alpine Renault A220 von 1969 mit seinen übergrossen Scheinwerfern daher. Die beiden Flossen des langen Hecks sind durch einen Spoiler verbunden und tragen an den Seiten das grosse, alte Renault Logo. Dem weichen Grundkörper entwachsen einige scharfe Kanten, die das Auto auch im Stand unglaublich dynamisch erscheinen lassen. Technisch basiert das Chassis des 8 Zylinder-Modells auf dem 4-zylindrigen A210. Beide Modelle nahmen am Auftakt des Classic Endurance Race in Barcelona teil und konnten zumindest optisch gut mit den stärkeren Wettbewerbern konkurrieren.

alpine15.jpgalpine20.jpgalpine24.jpg

alpine30.jpgalpine28.jpgalpine27.jpgalpine26.jpgalpine25.jpgalpine23.jpgalpine22.jpgalpine21.jpgalpine19.jpgalpine18.jpgalpine17.jpgalpine29.jpgalpine16.jpgalpine14.jpgalpine13.jpg

alpine12.jpgalpine11.jpgalpine10.jpgalpine09.jpgalpine08.jpgalpine07.jpgalpine06.jpgalpine05.jpgalpine04.jpgalpine03.jpgalpine02.jpgalpine01.jpg

Ferrari 512 BBLM__classic endurance racing

Eines der faszinierendsten Fahrzeuge im diesjährigen Teilnehmerfeld des Classic Endurance Racing ist der Ferrari 512BBLM. Ich hatte über den Tag hinweg die Gelegenheit den Renner in verschiedenen Situationen zu verfolgen. In der Box, beim Rennen, mit den Mechanikern, beim Start.
Das vom 512BB abgeleitete Modell wurde zwischen 1979 und 1982 in nur 25 Exemplaren speziell für den Le Mans Einsatzt gebaut. In der Anfangszeit war ihm allerdings nur ein mässiger Erfolg beschieden und er musste sich dem 700 PS Boliden Porsche 935 geschlagen geben. Nach einigen Modifikationen konnte er jedoch 1981 den Klassensieg in Le Mans verbuchen.

512bblm26.jpg512bblm16.jpg512bblm13.jpg

512bblm28.jpg512bblm27.jpg512bblm25.jpg512bblm24.jpg512bblm23.jpg512bblm22.jpg512bblm21.jpg512bblm20.jpg512bblm19.jpg512bblm18.jpg512bblm17.jpg512bblm15.jpg512bblm14.jpg512bblm12.jpg512bblm11.jpg512bblm10.jpg512bblm09.jpg

512bblm08.jpg512bblm07.jpg512bblm06.jpg512bblm05.jpg512bblm04.jpg512bblm03.jpg512bblm02.jpg512bblm01.jpg

Classic Endurance Racing – Le Mans Series – Barcelona 2009

An diesem Wochenende startete die Classic Endurance Racing Serie zum ersten von 5 Läufen auf dem Montmelo Circuit nahe Barcelona. Mehr als 40 Fahrzeuge aus den Jahren 1966 bis 1979 fuhren am Samstag im einstündigen Rennen um die Wette. Porsche 935 “Moby Dick”, 910, 911 RSR, Ferrari 275 GTB 4, BMW M1, Lola T29, der wunderschöne De Tomaso Mangusta oder ein atemberaubender Ferrari 512 BBLM und 2 Alpine Renault A210 und A220, auf die ich in einen seperaten Bericht eingehen werde. Gewonnen hat Jean Marc Luco auf Porsche 936.
Wie immer konnte man ganz nah an die Autos ran und sich alles genau anschauen. Bei feinstem Vorosterwetter ein Genuss.
Parallel fanden die Trainingsläufe für die Boliden der Le Mans Series in 4 Klassen statt. Am heutigen Sonntag starten sie zum 1000 km von Catalunya-Rennen. Lola Aston Martin, Audi R10 tdi, Corage-Oreca, Lola. Und in der GT Klasse Lamborghini Murcielago R-GT, Gallardo, Corvette, Porsche 997, Aston Martin Vantage GT2, Ferrari F430 GT oder Spyker C8….

www.classicenduranceracing.com

einen Bericht vom letzten Jahr gibt’s hier.

cer37.jpgcer50.jpgcer36.jpgcer33.jpgcer52.jpg

cer60.jpgcer58.jpgcer57.jpgcer56.jpgcer55.jpgcer54.jpgcer53.jpgcer51.jpgcer49.jpgcer48.jpgcer47.jpgcer46.jpgcer45.jpgcer44.jpgcer43.jpgcer42.jpgcer41.jpgcer40.jpgcer39.jpgcer38.jpgcer34.jpgcer32.jpgcer31.jpgcer30.jpg

cer29.jpgcer28.jpgcer27.jpgcer26.jpgcer25.jpgcer23.jpgcer22.jpgcer21.jpgcer20.jpgcer19.jpgcer18.jpgcer17.jpgcer16.jpgcer15.jpgcer14.jpgcer13.jpgcer12.jpgcer11.jpgcer10.jpgcer09.jpgcer08.jpgcer07.jpgcer06.jpgcer05.jpgcer04.jpgcer03.jpgcer02.jpgcer01.jpg

ICC Berlin

Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf feiert Geburtstag. Vor genau 30 Jahren, am 2. April 1979, wurde das ICC Berlin nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Europas größte Tagungsstätte hat Berlin mit seinen Veranstaltungen zu einer der Top-Kongressadressen der Welt gemacht.

Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die markante und ziemlich spacige Aluminium-Fassade ist typisch für die Architektursprache der 70er Jahre. Das ICC ist der Berliner Nachkriegsmoderne zuzurechnen. Wie der berühmte “Bierpinsel” (Steglitz) der beiden Architekten ist das ICC mit seiner Betonung der technischen Elemente für viele Betrachter sicherlich von eher zweifelhafter Ästhetik und wird daher entweder gehaßt, geliebt, oder – was noch schlimmer ist – schlicht ignoriert… Bleibt zu hoffen, daß das ICC im Rahmen der ab 2011 stattfindenden Sanierung nicht ‘vermodernisiert’ wird: also irgendwelchen aktuellen ästhetischen Vorstellungen angepaßt und zugleich “verwässert” und seines klaren Charakters beraubt wird….

Super cool und abgefahren ist auch der Parkplatzbereich bzw. die Unterführung zum Messegelände in knalligstem Orange…

Fotostrecke unter der ersten Frühlingssonne vom vergangenen Wochenende.

die alltägliche Nachkriegsarchitektur in Berlin: restmodern

icc50.jpgicc56.jpgicc52.jpgicc22.jpgicc02.jpg

icc47.jpgicc51.jpgicc54.jpgicc48.jpgicc55.jpgicc46.jpgicc44.jpgicc53.jpgicc43.jpgicc42.jpgicc41.jpgicc40.jpgicc38.jpgicc34.jpgicc35.jpgicc36.jpgicc59.jpgicc32.jpgicc31.jpgicc30.jpgicc29.jpgicc27.jpgicc28.jpgicc26.jpgicc25.jpgicc24.jpgicc23.jpgicc21.jpgicc20.jpgicc33.jpgicc19.jpgicc15.jpgicc18.jpgicc17.jpgicc06.jpgicc04.jpgicc03.jpgicc57.jpgicc58.jpgicc01.jpgicc08.jpgicc10.jpgicc12.jpgicc14.jpg

icc49.jpgicc45.jpgicc16.jpgicc39.jpg

iccu01.jpgiccu07.jpgiccu02.jpg

iccu23.jpgiccu04.jpgiccu05.jpgiccu06.jpgiccu10.jpgiccu11.jpgiccu14.jpgiccu17.jpgiccu19.jpgiccu20.jpgiccu25.jpgiccu26.jpgiccu27.jpgiccu29.jpgiccu30.jpg

iccu12b.jpgiccu16.jpgiccu28.jpg

Mission One

Mission One. Sieht umwerfend untypisch aus und fährt mit Strom.

“Für das Design zeichnet Yves Behar verantwortlich, einer der jungen amerikanischen Designstars, der schon so absonderlich Dinge wie Bluetooth-Kopfhörer und Birkenstock-Sandalen gestylt hat, und offensichlich beim Zeichnen der Mission One einen Hauch von Phillipe Starks Aprilia Moto 6.5 eingeatmet haben muss.” *

“Mission Motors hat mit dem Mission One das schnellste Elektro-Motorrad der Welt vorgestellt. Laut dem amerikanischen Hersteller soll das Mission One eine Höchstgeschwindigkeit von rund 240 km/h erreichen können. Die Reichweite soll etwa 240 Kilometer betragen. Die Ladezeit des Akkus ist kurz: Schon nach zwei Stunden an einer 240-Volt-Steckdose (8 Stunden bei 120 Volt) soll das Motorrad wieder voll aufgeladen sein. Mission Motors plant die Markteinführung des Mission One für 2010. Die Lithium-Ionen-Batterie, die das Mission One antreibt, ist eine Eigenentwicklung des Unternehmens.”**

mehr dazu (und unbedingt lesenswert) von Jochen Vorfelder auf moto1203.blogspot.com: E-Bike: Startet Mission One durch?

Mission Motors
fuseproject – Yves Behar

mission-motors02.jpg

mission-motors01.jpgmission-motors03.jpg

* Zitat: http://moto1203.blogspot.com/2009/02/e-bike-startet-mission-one-durch.html
**Zitat: http://www.dailygreen.de/2009/02/05/mission-motors-baut-schnellstes-elektro-motorrad-der-welt-325.html

Fotos: Copyright: Mission Motors

Ferrarirot

‘Rosso Ferrari’: Aus dem Kontext isolierte – meist rote – Detailaufnahmen zum Thema Ferrari. Fotografiert von Simon in der Galleria Ferrari in Maranello (MO).

Galleria Ferrari

Schönebildervonsimon. ;)

f11.jpgf32.jpgf19.jpgf04.jpg

f01.jpgf03.jpgf07.jpgf12.jpgf14.jpgf18.jpgf20.jpgf23.jpg

f26.jpgf10.jpgf06.jpgf05.jpgf02.jpgf27.jpgf13.jpgf08.jpgf09.jpgf15.jpgf16.jpgf17.jpgf21.jpgf22.jpgf24.jpgf25.jpgf28.jpgf29.jpgf30.jpgf31.jpg


#SimonGrand
Pics: Simon Grand

Porsche Museum Stuttgart

Nach 4 Jahren Bauzeit wurde das vom Architekturbuero Delugan und Meissl entworfene Porsche Museum fertiggestellt und steht nun den Fans der Marke offen. Ein weisser, 35000 Tonnen schwerer Monotith schwebt auf 3 Saeulen. Man kann praktischerweise im Untergeschoss parken, geht zur Kasse, bekommt einen Kopfhoerer und faehrt eine Rolltreppe hoch, wo einen das erste Exponat der Sammlung erwartet: die nachgebaute Karosserie des Berlin-Rom-Wagens von 1939.

Es gibt zwei grosse Themenbereiche (Firmengeschichte vor und nach 1948) aber man kann sich den Weg aussuchen und auch einfach nur so umherschlendern. Nach dem Prinzip des “rollenden Museums” sind alle ausgestellten Exponate fahrbereit. Ca 80 Stueck aus einem Fundus von ueber 200, so dass man gerne wiederkommen kann und andere Fahrzeuge vorfindet. Die Serienfahrzeuge stehen in den schwarzen, offenen Gaengen an den Aussenwaenden, die Rennwagen und Prototypen stehen frei im Raum.

Beindruckend ist die Aufreihung von 6 verschiedenen 917, darunter auch “die Sau“. Der 917/20 von 1971, der rosa angemalt und mit verschiedenen Fleischpartien beschriftet wurde. Schoen auch den Panamericana mal wiederzusehen. Sprungbereit wie ein Frosch sieht er auch nach 20 Jahren ungemein frisch und aktuell aus. Gleich daneben ein “gestreckter” 911 mit 4 Sitzen und der Typ 754 T7. Unglaublich schoen fand ich den 550 Spyder der Carrera Panamericana Mexico und auch den Porsche 908/02 Spyder mit seiner weiss-roten Lackierung!

Ein Besuch lohnt auf jeden Fall und die Zeit vergeht nicht nur in der Sammlung, sondern auch im Restaurant, in der Snackbar mit Blick auf die Werkstatt oder dem Shop wie im Fluge..

Porsche Museum

pmst57.jpgpmst55.jpgpmst56.jpgpmst54.jpgpmst43.jpgpmst88.jpg

pmst91.jpgpmst89.jpgpmst87.jpgpmst86.jpgpmst85.jpgpmst84.jpgpmst83.jpgpmst82.jpgpmst81.jpgpmst80.jpgpmst79.jpgpmst78.jpgpmst77.jpgpmst76.jpgpmst75.jpgpmst74.jpgpmst73.jpgpmst72.jpgpmst69.jpgpmst68.jpgpmst67.jpgpmst66.jpgpmst65.jpgpmst64.jpgpmst63.jpgpmst61.jpgpmst71.jpgpmst62.jpgpmst60.jpgpmst58.jpgpmst59.jpgpmst52.jpgpmst51.jpgpmst50.jpgpmst49.jpgpmst48.jpgpmst47.jpgpmst46.jpgpmst45.jpgpmst44.jpgpmst42.jpgpmst41.jpgpmst40.jpgpmst39.jpgpmst38.jpgpmst53.jpgpmst90.jpg

pmst37.jpgpmst36.jpgpmst35.jpgpmst34.jpgpmst33.jpgpmst32.jpgpmst31.jpgpmst30.jpgpmst29.jpgpmst28.jpgpmst27.jpgpmst26.jpgpmst25.jpgpmst24.jpgpmst23.jpgpmst22.jpgpmst19.jpgpmst21.jpgpmst18.jpgpmst17.jpgpmst16.jpgpmst20.jpgpmst15.jpgpmst14.jpgpmst13.jpgpmst12.jpgpmst11.jpgpmst10.jpgpmst09.jpgpmst08.jpgpmst07.jpgpmst06.jpgpmst05.jpgpmst04.jpgpmst03.jpgpmst01.jpgpmst02.jpg

Autosalon Genf 2009__Neues und Altbewährtes

Auf dem Genfer Autosalon zeigt seit dieser Woche die Industrie ihre jüngsten Kreationen.
Der Schocker kam gleich am Morgen des ersten Tages. Um 8:00h ist Pressekonferenz bei VW, wo der neue Polo präsentiert wird. Aber wo ist er denn? Ich seh nur Gölfe. Die Verwirrung löst sich schnell auf. VW hat seine neue visuelle Idendität so eng definiert, dass leider kein Freiraum für ein eigenes Gesicht geblieben ist. Schade. Hinten sieht er aber anders aus…
Auf den Schreck ein Kaffee bei Nissan, wo schon die zweite Enttäuschung wartete. Der Nissan Cube. Das einst so frische und freche Modell geht in die dritte Generation, schafft endlich den Weg ins linksgesteuerte Europa und sieht leider so aus, als hätte er etwas zu lange in der Sonne gestanden. Alles wirkt geschmolzen und teigig. Und zu lang ist er auch. Die Unform auf Rädern. Warum sieht nur immer öfter das Nachfolgermodell schlechter aus als der Vorgänger? Toyota Verso, Golf VI, Peugeot 309, Smart oder Mini.
Über den Aston Martin Lagonda, der erst am zweiten Tag gezeigt wurde, will ich erst garnichts sagen.
Aber es gibt auch Positives zu berichten. Der Nissan Z und auch der Qazana gefallen. Besonderes Highlight war der Infiniti Essence. Eine super Maserati-Alternative. Und der Volvo S60 concept. Wunderschön.
So, jetzt können sich die Leser anhand der Fotos ihre eigene Meinung bilden.

genf09_56.jpggenf09_36.jpggenf09_44.jpggenf09_39.jpggenf09_34.jpggenf09_32.jpg

genf09_52.jpggenf09_661.jpggenf09_65.jpggenf09_64.jpggenf09_63.jpggenf09_62.jpggenf09_61.jpggenf09_60.jpggenf09_59.jpggenf09_58.jpggenf09_57.jpggenf09_55.jpggenf09_54.jpggenf09_53.jpggenf09_51.jpggenf09_50.jpggenf09_49.jpggenf09_48.jpggenf09_47.jpggenf09_46.jpggenf09_45.jpggenf09_43.jpggenf09_42.jpggenf09_41.jpggenf09_385.jpggenf09_37.jpggenf09_35.jpggenf09_33.jpggenf09_311.jpggenf09_30.jpggenf09_29.jpggenf09_28.jpggenf09_27.jpg

genf09_26.jpggenf09_253.jpggenf09_24.jpggenf09_23.jpggenf09_22.jpggenf09_21.jpggenf09_20.jpggenf09_68.jpggenf09_67.jpggenf09_18.jpggenf09_17.jpggenf09_16.jpggenf09_14.jpggenf09_13.jpggenf09_12.jpggenf09_11.jpggenf09_10.jpggenf09_09.jpggenf09_08.jpggenf09_07.jpggenf09_06.jpggenf09_05.jpggenf09_04.jpggenf09_03.jpggenf09_02.jpggenf09_01.jpg

BERLIN HAUSHOCH MAGAZIN

haushoch_charlottenburg.jpg

BERLIN HAUSHOCH MAGAZIN
FOTO & DESIGN MAGAZIN ÜBER DIE ALTEN STADTTEILE BERLINS

Berlin ist eine wunderbare Stadt. Spannend ist sie jedoch nicht nur Unter den Linden oder am Potsdamer Platz. Das authentische Berlin findet man vor allem in den verschiedenen Bezirken. Keiner ist wie der andere.

Das neue Magazin BERLIN HAUSHOCH setzt sich in jeder Ausgabe mit einem der Berliner Stadtteile auseinander. Mit hochwertigen Fotografien, Illustrationen, Grafiken und journalistischen Texten wird das Alltägliche und das Besondere der einzelnen Kieze und Stadtteile abgebildet. Die Geschichten, Träume und Probleme der jeweiligen Bewohner und Bewohnerinnen werden visualisiert. In Berlin Haushoch #1 drehte sich alles um Marzahn, in #2 um den Wedding.

Nun erscheint #3 CHARLOTTENBURG

Dies kunstvoll in seiner ganzen historischen, sozialen und kulturellen Vielfalt abzubilden, ist eine Herausforderung, der wir – die drei Herausgeberinnen Alexandra Bald, Ana Lessing und Esra Rotthoff – uns gerne stellen. Rolf Eden, der goldene Westen und die Kinder vom Bahnhof Zoo. Olympiastadion, KuDorf und eine Kindheit in Charlottenburg, sind angedachte Themen. Das Magazin-Konzept versucht bewusst, eine neue ästhetische Sprache jenseits des Metropolenmagazin-Hypes zu formulieren. Mit subtiler Ironie setzt es sich über fotografische Klischees hinweg und betont bewusst das, was sich nicht in den Vordergrund drängt. Mit jeder Ausgabe entwickelt sich das Konzept weiter. Daß bereits die erste Ausgabe zu einem Erfolg wurde, spricht für die hohe Qualität des Magazins.

Mit folgenden Preisen wurde es ausgezeichnet:

ADC Junior Award
Canon ProFashional Newcomer Award
RedDot Auszeichnung für hohe Designqualität
iF Communication Design Award

Tagesspiegel vom 26.02.08
Von Marion Hartig
„Kontrast ist Konzept bei „Berlin Haushoch“. Wie in der ersten Ausgabe über Marzahn setzt das Magazin
auch in der gerade erschienenen zweiten Ausgabe über den Wedding auf Verfremdung, auf ästhetische
Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. Die attraktiven Damen bringen Glamour in den schlichten
Wedding, das provoziert, da guckt man zweimal hin.“

Taz vom 31.01.08
Das Magazin „Berlin Haushoch“ zeigt Bezirke aus neuer Perspektive. Im aktuellen Heft wird Wedding
als glitzernde Hochglanzkulisse inszeniert. Von Nina Apin
„Berlin Haushoch will die gängigen Kiezklischees aufbrechen und jeden Bezirk so zeigen, dass sogar
langjährige BewohnerInnen überrascht sind. Das schaffen die drei 26-Jährigen, (…), vor allem durch eigenwillige
Fotostrecken und eine durchkomponierte Optik.“

Text und Bild: www.berlinhaushoch.de

Berlin Haushoch Magazin
Neongrau – Alexandra Bald

taz: Currywurst mit Schlagsahne