heute frueh in Piazza Carlo Alberto auf’m Weg zum Haareschneiden… eine ziemlich surreale Begegnung beim Durchkreuzen des Troedelmarkts…
Category Archives: allgemein
Ferry Clot – The art of the motorbike (El arte de la moto)
Ferry Clot ist ist der Customize-Weltmeister 2007 in der Kategorie “Modified Harley“. Der Barceloneser hatte 1992 seine Firma Quality Customs gegruendet, ist jedoch 2001 nach Marbella umgezogen, wo er sie in Hot Dreams umbenannt hat. Dort bastelt er an Modellen mit den Namen Barhopper, Born to run, da’ Bomb, Guindilla, La Holynes, Sexy & Juicy oder Vegas looser.
Die Gómez Turu Gallery in Barcelona hat ihm nun die Ausstellung “El arte de la moto” gewidmet, die noch bis Maerz 08 laeuft. Dort kann man 12 seiner unglaublichsten Kreationen bestaunen (und auch kaufen – zu Preisen von 35T bis 150T Euronen).
Update 02: Rueckbau
Update zum Removal des Palasts der Republik in Berlin. Bilder vom vergangenen Dezember.
…immer weniger Palast und immer mehr neue Aus- und Durchblicke…
Bald is er ganz weg. Hmmm, schon irgendwie schade…
formfreu.de: Rueckbau-Bilder
formfreu.de: Update Rueckbau-Bilder
#PdR
imm cologne 2008 – Passagen 2008
Eine Woche lang ist Koeln mal wieder der Treffpunkt für die internationale Interior Design Szene. Neue Wohn- und Einrichtungstrends stehen im Blickpunkt der internationalen Moebelmesse imm cologne 2008, die seit Montag in Koeln stattfindet. Bis zum 20. Januar stellen 1300 Hersteller aus mehr als 50 Laendern ihre Neuheiten vor. An den Publikumstagen am 19. und 20. Januar oeffnet die Koelnmesse dann auch für Privatbesucher ihre Pforten.
Die Niederlande sind 2008 Partnerland der imm. ‘Dutch Design’ steht also im Mittelpunkt der diesjaehrigen Edition.
Parallel zur Messe gibt es natuerlich auch wieder die Passagen. Internationale Hersteller, Einrichtungshaeuser, Galerien, Showrooms, Designbueros, Institute und Hochschulen zeigen in 150 Shows an veschiedenen Locations ueber die Stadt verteilt aktuelle Tendenzen und Designtrends. Es macht Freude, in Koeln auf Passagen-Design-Erkundungstour zu gehen. Rote Fahnen mit der weissen ‘Passagen’-Schrift weisen dabei den Weg… Die Passagen sind uebrigens die groesste deutsche Designveranstaltung…
Unbedingt lesenswert dazu ein Artikel im Koelner Stadtanzeiger (siehe Link unten)…
Werde dieses Jahr leider nicht nach Koeln kommen koennen. Aber vielleicht macht ja jemand coole imm- und/oder Passagenbilder fuer formfreu.de
… Zur Vorfreu.de ein paar Aufnahmen von der imm 2007.
Passagen 2008
Koelner Stadtanzeiger: Passagen 2008
Haus des Lehrers
Auf dem Weg vom östlichen Alexanderplatz zum Café Moskau kommt man am Haus des Lehrers vorbei.
Die Berliner Ikone der 60er Jahre war das erste Hochhaus am Alexanderplatz. Die Besonderheit des Gebäudes ist ein umlaufender Fries. Zwischen 2002 und 2004 wurde der Komplex mit der angrenzenden Kongresshalle komplett restauriert, modernisiert und zum Teil umgebaut. Ich glaube, irgendwann waren auch mal die Fensterscheiben in ‘Palast der Republik’-Art goldfarben verspiegelt…
cooler Türgriff!!!
Ein paar Pics in schönstem Dezember-Licht…
Holy. Shit. Shopping.
So, das muß jetzt aber schnell noch vor dem Fest eingestellt werden:
“Die Weihnachts-Shopping-Lounge.”
Zum vierten Mal fand am vergangenen Wochenende das Holy. Shit. Shopping. im Café Moskau in Berlin statt. 111 Künstler und Designer und andere Kreative präsentierten ihre Produkte im Klubkontext. Umrahmt wurde das Ganze von den DJ’s Nachlader, Pix Blume, Buggy, Lamarr, Tony Pain + 4 Phase Stereo. Für die Fans von mit Berlinmotiven aus den frühen 90ern bedruckten Frühstücksbrettchen, Nicht-Freitag-Recycling-Umhängetaschen, Buttons, Kinderklamotten, T-Shirts und sonstigem Selbstentworfenem eine ganz nette Verkaufsausstellung in einer bunten Trödleratmosphäre…
Die Räumlichkeiten des Café Moskau sind immer wieder ein Glanzlicht. Es macht einfach super viel Spaß, sich im ehemaligen DDR-Edel-Restaurant bzw. WMF-/GMF-Klub umzusehen!!!
Holy. Shit. Shopping.
Café Moskau
hier ein paar coole Ausstellerlinks:
KaWeDe Warenwelt: “Driven in Berlin” – Katja Werner
krejci Amsterdam: TUBUS – Doreen Wesphal
UBO-Schmuck – Ursula Bonderer
mitzebra.de – Karen Runge
MAI.FOTO – Ute Langkafel
Otto von Quast – Britta Knüppel und Verena Kern
komat berlin
berliner töchter
2007endfreu.de und 2008vorfreu.de!!!
überall weihnachtet es schon heftig.
Frohes Fest und für 2008: continuous movement, intense fragrance, special people everyday, unusual thoughts, positive experiences and personal milestones…!!!
Ciudad de las Artes y las Ciencias – Valencia
Die “Ciudad de las Artes y las Ciencias” ist der von Santiago Calatrava geschaffene Architekturkomplex, der aus dem Wissenschaftsmuseum, dem “Umbracle”, dem “Hemisfèric” -einem IMAX Kino und Laser-Planetarium, dem Kunstmuseum “Palacio de las Artes Reina Sofía” und dem grössten Aquariums Europas “Oceanogràfic” besteht. Nach der Fertigstellung der Hemisfèric 1998 dauerte es noch 7 Jahre bis zur Fertigstellung des gesamten Areals.
So schön und beindruckend die einzelnen Gebäude ja sind, geht einem Vorort der Gedanke durch den Kopf, dass weniger irgendwie mehr gewese wäre. Alles ist etwas zu pompös und überdimensioniert geraten und der eine nimmt dem anderen die Aufmerksamkeit… und dann meinte doch neulich ein Kollege zu mir, “…Calatrava wäre der Julio Iglesias der Architektur”. Nun ja, man mag sich die eigene Meinung bilden.
Barcelona World Race – open 60 class
Morgen startet in Barcelona das “World Race“. Eines der härtesten Rennen der Welt, in welchem ohne Zwischenstopp die Welt umrundet wird (ca 40000km). Die Boote der IMOCA Open 60-Klasse sind mit nur 2 Personen besetzt und bestehen aus Kevlar und Carbon. Selbst die Segel sind auch Kohlefaser. High-Tech und Funktionalität wohin man schaut. Komfort ist nicht vorhanden. Die Formel 1 der Meere.
Die 9 Boote werden über 3 Monate unterwegs sein und die Besatzung wird an ihre Grenzen gehen. 87 Tage und 10 Stunden sind zu schlagen…
Barcelona Boat Show – Salon Nautico
Ein paar ganz schön heisse Megayachten gabs und gibts noch bis morgen auf dem diesjährigen “Salon Nautico” in Barcelona zu sehen. Mehr als 2000 Boote sind zu besichtigen. Da ist was für jeden dabei….hab mir schon ein hübsches ausgeguckt. Mehr Info bei:
Sinsheim: Tupolew Tu-144
Loftcube
hatte neulich endlich mal Gelegenheit, den Loftcube Prototyp vom Studio Aisslinger live zu sehen und zu begehen. Er wird derzeit im Park vom Haus am Waldsee in Berlin noch bis 26. Mai 2008 im Rahmen des “Art Cube” Projekts gezeigt.
Hmmm, der Loftcube ist ja schon irgendwie so was wie mein Traumhaus oder meine Traumwohnung…(genau mein Ding – habe wohl nur noch nicht die richtige Wiesbadener Dachlocation dazu gefunden!!??!
) … Auf jeden Fall stelle ich mich Herrn Aisslinger gerne als Loftcubeprobebewohner zur Verfügung…
super ultra turbo mega stark !!!
“Aisslinger setzte seine Wohnvision erstmals vor vier Jahren in die Realität um – im Himmel über Berlin. Während des DESIGNMAI BERLIN 2003, dem ersten Design-Festival der deutschen Hauptstadt, konnte die Innovation, der mobile Wohncontainer, erstmals als Prototyp besichtigt werden. Der international renommierte Gestalter hat sich die Frage gestellt: „Wie könnte eine vorübergehende, minimale Wohneinheit aussehen, die nomadisch lebenden Menschen in Großstädten und verdichteten urbanen Zonen einen persönlichen Rückzugsort für kurze Zeiträume bieten könnte?“ Anstelle theoretischer Exkurse stellte er gleich die Realisierung zur Diskussion.
Der Ort ist spektakulär: direkt am Waldsee und damit nicht wie einst an der Spree, auf dem Dach eines ehemaligen Eierkühlhauses. Damals demonstrierten zwei „Loftcubes“ die neue Möglichkeit des Siedelns in der Großstadt. Jetzt ist der Cube in der Natur angekommen. Viele Menschen arbeiten weit von der Natur entfernt. Ihre besondere Lebensqualität könnte durch den meditativen Rückzugsort „Art Cube“ erheblich verbessert werden.
Mit dem architektonischen Begriff „fliegende Bauten“, der für temporäre, nicht ortsgebundene Architektur verwendet wird, spielt der Designer Werner Aisslinger auch auf die Mobilität seiner Wohn-Container an. In seiner teuersten Version ist es der Transport per Lasthubschrauber zum nächsten Ort. Auch andere Transportwege wie per Mobilkran sind möglich, außerdem ist das modular aufgebaute Gehäuse zerlegbar und damit an jedem Ort zwischen Bergeinsamkeit und Großstadtflachdach, zwischen Waldsee und Potsdamer Platz denkbar.” (www.hausamwaldsee.com)
“(…) eigene Lebensform auf Flachdächern mit Ausblick, Privatheit, Ruhe, Überblick und Freiheit. Angesichts der Verdichtung und Beschleunigung im Alltag der Metropolen ist der Loftcube eine realisierte Wohnutopie.” (www.deutschlandschaft.de)
Studio Aisslinger
Haus am Waldsee









































