überall weihnachtet es schon heftig.
Frohes Fest und für 2008: continuous movement, intense fragrance, special people everyday, unusual thoughts, positive experiences and personal milestones…!!!
überall weihnachtet es schon heftig.
Frohes Fest und für 2008: continuous movement, intense fragrance, special people everyday, unusual thoughts, positive experiences and personal milestones…!!!
Einmal im Jahr ist Auto Retro in Barcelona. Das schöne ist, dass man die meisten Autos nicht nur anschauen kann, sondern auch kaufen. Eine Oldtimerbörse also. Dazu noch zahlreiche Sonderausstellungen, wie die über Pegaso, alte Traktoren oder die im Februar stattfindende Rallye Costa Brava Historic 2008.. Teilemarkt und Modellautos. Kunst und Krempel…
www.autoretro.es/eng/index1.html
www.rallycostabravahistoric.com
autoretrobarcelona#
Die “Ciudad de las Artes y las Ciencias” ist der von Santiago Calatrava geschaffene Architekturkomplex, der aus dem Wissenschaftsmuseum, dem “Umbracle”, dem “Hemisfèric” -einem IMAX Kino und Laser-Planetarium, dem Kunstmuseum “Palacio de las Artes Reina Sofía” und dem grössten Aquariums Europas “Oceanogràfic” besteht. Nach der Fertigstellung der Hemisfèric 1998 dauerte es noch 7 Jahre bis zur Fertigstellung des gesamten Areals.
So schön und beindruckend die einzelnen Gebäude ja sind, geht einem Vorort der Gedanke durch den Kopf, dass weniger irgendwie mehr gewese wäre. Alles ist etwas zu pompös und überdimensioniert geraten und der eine nimmt dem anderen die Aufmerksamkeit… und dann meinte doch neulich ein Kollege zu mir, “…Calatrava wäre der Julio Iglesias der Architektur”. Nun ja, man mag sich die eigene Meinung bilden.
…und schon wieder ‘was Automobiles:
Das Turiner Automobilmuseum (Museo Nazionale dell’Automobile Carlo Biscaretti di Ruffia) wird einige Zeit fuer Umbauarbeiten geschlossen sein. Waehrend dieser Zeit praesentiert das Museum die “Trilogia dell’Automobile” im Giovanni Agnelli Pavillon der Torino Esposizioni (Corso Massimo d’Azeglio). Die Ausstellung ist in drei Themen untergliedert: “Novecento” (das 20. Jahrhundert), “Velocità” (Schnelligkeit), “Dream” (‘Traumautos’, Konzeptstudien).
Der erste Teil der Trilogie (seit Mitte November) laeuft noch bis zum 30. Maerz 2008. Es ist ein Rundgang durch das vergangene automobile Jahrhundert. Die Fahrzeuge stammen aus privaten Sammlungen, aus Markenmuseen und natuerlich aus dem Bestand des Museums Biscaretti selbst.
Es tut gut, die bekannten Exponate endlich aus dem muffigen Kontext des klassischen bisherigen Museums heraus in den weitraeumigen renovierten Hallen der Torino Esposizioni (Pier Luigi Nervi) sehen zu koennen. Die Torino Esposizioni sind uebrigens der historische Veranstaltungsort des einstigen Turiner Automobilsalons. Fuer die Olympischen Winterspiele 2006 verwandelte sich die Austellungshalle zum Austragungsort der Eishockeyspiele.
viele schoene Autobilder…
Morgen startet in Barcelona das “World Race“. Eines der härtesten Rennen der Welt, in welchem ohne Zwischenstopp die Welt umrundet wird (ca 40000km). Die Boote der IMOCA Open 60-Klasse sind mit nur 2 Personen besetzt und bestehen aus Kevlar und Carbon. Selbst die Segel sind auch Kohlefaser. High-Tech und Funktionalität wohin man schaut. Komfort ist nicht vorhanden. Die Formel 1 der Meere.
Die 9 Boote werden über 3 Monate unterwegs sein und die Besatzung wird an ihre Grenzen gehen. 87 Tage und 10 Stunden sind zu schlagen…
Ein paar ganz schön heisse Megayachten gabs und gibts noch bis morgen auf dem diesjährigen “Salon Nautico” in Barcelona zu sehen. Mehr als 2000 Boote sind zu besichtigen. Da ist was für jeden dabei….hab mir schon ein hübsches ausgeguckt. Mehr Info bei:
Vom 24.-28. Oktober fand auf der Rennstrecke in Mugello die Abschlußveranstaltung der Ferrari Racing Days 2007 statt. Die Ferraristi feierten das 60jährige Bestehen der Marke sowie natürlich die diesjährigen Titelgewinne der Scuderia Ferrari Marlboro.
Diese wunderschönen Aufnahmen habe ich heute aus Rom erhalten. Das erste Foto mit der Draufsicht ist phantastisch!! Allerfeinste Sahne! Super vielen Dank an Fabrizio! So macht formfreu.de Spaß!
Pics copyright Fabrizio Buonamassa Stigliani
‘bin neulich einer am Straßenrand im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg geparkten Aprilia Motó 6.5 begegnet. Wow. Das ist schon ‘ne super lange Ewigkeit (doppelt gemoppelt ausgedrückt!!??) her, daß ich dieses Bike irgendwo zuletzt gesehen hatte…
Der konzeptionelle Ansatz des Designs von Philippe Starck ist eine Mischung aus Naked-Bike, Enduro, Super-Moto und coolem Design-Objekt.
“Das ist ein Motorrad, das so schlecht in irgendeine Schublade paßt. Die Motó paßt nicht so recht in die Vorstellungswelt vieler Käufer, die mit dem Erwerb den Eintritt in die Welt der Outlaws, harten Männer und Freiheit der Landstraße verbinden. Design ist eben das Gegenteil von Machismo.” (www.moto65.de)
Starck soll über sein Motorrad folgendes gesagt haben (war wohl um 1994
):
“In six years, the Third Millennium will be upon us. Maybe this is the ideal time to take stock and understand that perceptions – rather than realities – surround us.
Take the motorbike. It’s been turned into a fashion victim, voided of all its sense, robbed of its “raison d’être”. False myths and real caricatures are all that remain. Except for a few rare exceptions, the motorbike has lost its soul. The time has come to seek out this soul and reinvent it. The very essence of the bike itself. The best of what it used to be. The best of what it could be: unique, definitive, eternal. Minimum materials. Maximum spirit. This motorbike exists: the MOTÓ 6.5.” (www.moto65.de)
Der letzte von 7 Läufen der Renault World Series fand gestern und heute auf den Circuit de Catalunya in Barcelona statt. Zu sehen gab es aber auch Läufe zur französischen Formel Renault 2.0, Megane Trophy, Clio Cup, Formel 1 Demonstrationen und als Highlight ein Demonstrationslauf von historischen Renault Rennwagen mit teilweise den original Fahrern aus der jeweiligen Zeit. Sie und die Zuschauer hatten ihren Spass. Wer sich noch mehr mit der Marke beschäftigen wollte , konnte die neuesten Modelle erkunden, auf einem Handlingkurs in Grenzbereich bewegen oder die anwesenden Designer nach der Zukunft befragen.
hatte neulich endlich mal Gelegenheit, den Loftcube Prototyp vom Studio Aisslinger live zu sehen und zu begehen. Er wird derzeit im Park vom Haus am Waldsee in Berlin noch bis 26. Mai 2008 im Rahmen des “Art Cube” Projekts gezeigt.
Hmmm, der Loftcube ist ja schon irgendwie so was wie mein Traumhaus oder meine Traumwohnung…(genau mein Ding – habe wohl nur noch nicht die richtige Wiesbadener Dachlocation dazu gefunden!!??!
) … Auf jeden Fall stelle ich mich Herrn Aisslinger gerne als Loftcubeprobebewohner zur Verfügung…
super ultra turbo mega stark !!!
“Aisslinger setzte seine Wohnvision erstmals vor vier Jahren in die Realität um – im Himmel über Berlin. Während des DESIGNMAI BERLIN 2003, dem ersten Design-Festival der deutschen Hauptstadt, konnte die Innovation, der mobile Wohncontainer, erstmals als Prototyp besichtigt werden. Der international renommierte Gestalter hat sich die Frage gestellt: „Wie könnte eine vorübergehende, minimale Wohneinheit aussehen, die nomadisch lebenden Menschen in Großstädten und verdichteten urbanen Zonen einen persönlichen Rückzugsort für kurze Zeiträume bieten könnte?“ Anstelle theoretischer Exkurse stellte er gleich die Realisierung zur Diskussion.
Der Ort ist spektakulär: direkt am Waldsee und damit nicht wie einst an der Spree, auf dem Dach eines ehemaligen Eierkühlhauses. Damals demonstrierten zwei „Loftcubes“ die neue Möglichkeit des Siedelns in der Großstadt. Jetzt ist der Cube in der Natur angekommen. Viele Menschen arbeiten weit von der Natur entfernt. Ihre besondere Lebensqualität könnte durch den meditativen Rückzugsort „Art Cube“ erheblich verbessert werden.
Mit dem architektonischen Begriff „fliegende Bauten“, der für temporäre, nicht ortsgebundene Architektur verwendet wird, spielt der Designer Werner Aisslinger auch auf die Mobilität seiner Wohn-Container an. In seiner teuersten Version ist es der Transport per Lasthubschrauber zum nächsten Ort. Auch andere Transportwege wie per Mobilkran sind möglich, außerdem ist das modular aufgebaute Gehäuse zerlegbar und damit an jedem Ort zwischen Bergeinsamkeit und Großstadtflachdach, zwischen Waldsee und Potsdamer Platz denkbar.” (www.hausamwaldsee.com)
“(…) eigene Lebensform auf Flachdächern mit Ausblick, Privatheit, Ruhe, Überblick und Freiheit. Angesichts der Verdichtung und Beschleunigung im Alltag der Metropolen ist der Loftcube eine realisierte Wohnutopie.” (www.deutschlandschaft.de)
Studio Aisslinger
Haus am Waldsee
Aktuelle Bilder zum Removal des Palasts der Republik in Berlin.
Rückbau-Bilder
zur Palastschaustelle
#PdR