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29. März 2016

Devis Vezzaro: Stabilimento Bugatti di Campogalliano

von Tom

Der italienische Fotograf Devis Vezzaro hatte kürzlich die Möglichkeit, das verwaiste Gelände der einstigen Bugatti-Produktionsstätte in Italien zu besichtigen. Wir dürfen seine beeindruckenden Bilder hier bei formfreu.de zeigen. Vielen Dank!

Diese Fabrik war wunderschön. Am 15. September 1990 wurde das Bugatti-Werk der Neuzeit in Campogalliano bei Modena eröffnet. Der Unternehmer Romano Artioli hatte über seine Bugatti International Holding in Luxemburg 1987 die Markenrechte von Bugatti übernommen und die Entwicklung des neuen Supersportwagens begonnen.

Le Grandi Automobili berichtet in der Ausgabe 33 von einem großen Vintage Meeting historischer Bugatti Fahrzeuge an jenem Freitagnachmittag. Die bulgarische Opernsängerin Raina Kabaivanska brachte am Abend Arien berühmter Opern wie “La Bohème” oder “Tosca” zum Besten. Nach den musikalischen Darbietungen ging das Licht an. Das erlesene Publikum – darunter Paolo Borghi, Ferruccio Lamborghini, Bianchi Anderloni, Nuccio Bertone, Claudio Zampolli, Marcello Gandini – applaudierte. Doch da gab es – wider Erwarten mancher Gäste – keine Autopremiere zu sehen. Das abgedeckte Fahrzeug auf der Drehplatte blieb zugedeckt. Die neue Fabrik und ihre hochmoderne Architektur wurden zelebriert. Giampaolo Benedini hatte Hallen mit Radien an den Kanten entworfen, bugattiblau wie die Marke und blütenweiß wie eine Klinik, dazu ein wunderbarer Mix aus Marmor, Kristall, und rostfreiem Stahl. Die “Fackelübergabe” von Molsheim nach Campogalliano war der Mittelpunkt des festlichen Abends. Le Grandi Automobil munkelt nebenbei, die “linee così straordinariamente avveneristiche, aggressive, al limite dell’oltraggio” des neuen Bugatti stammten wohl aus der Feder des Genius Gandini.

Auf Reisen in die automobile Emilia-Romagna (ja, damals gab es noch die Bologna Motor Show) in den frühen 1990er Jahren besuchten wir zweimal ehrfurchtsvoll das Werk, das direkt an der Autobahn liegt. Uns werden freundlich und unkompliziert Werk und Entwicklungsabteilung gezeigt. In der Produktionshalle wird gerade an Michael Schumachers gelbem EB 110 SS geschraubt. Ich darf das erste Getriebe für die EB 112 Limousine anfassen… Ganz viel Gänsehaut!

1995 musste die Bugatti Automobili SpA jedoch wegen schwieriger Wirtschaftslage Konkurs anmelden. Die Fahrzeugproduktion wurde eingestellt. Die Fabrikhallen sind seither verlassen.

I luoghi dell’abbandono

ähnlich:
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formfreu.de: Dreilinden

Bilder: Copyright: Devis Vezzaro

9. Februar 2014

Diesterweg-Gymnasium

von Tom

Restmodern und knallorange.

“Knallorange leuchtet das Gebäude des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums in Berlin-Wedding, dunkelgrüne Details setzten markante Akzente. Neben der Farbe sind abgerundete Fassadenelemente auffällig: soft-edge-Nachkriegsmoderne, leider von Verfall und Abriss bedroht. Die Schule entstand Mitte der 1970er Jahre im Sanierungsgebiet Brunnenviertel auf einem Baublock zwischen der Putbusser und der Swinemünder Straße.”* Der vom vom Architekturbüro Pysall, Jensen und Stahrenberg & Partner entworfene Bau weist den typisch futuristischen poppigen Stil dieser Zeit auf, den man z.B. auch im ICC oder Bierpinsel findet.

Man rechnet heute das Diesterweg-Gymnasium auch der sog. “Restmoderne” zu, ein von dem Architekturkritiker Oliver Elsers und dem Fotographen Andreas Muhs ins Leben gerufener Begriff. “Der Blick richtet sich hier nicht auf die architektonischen Stars, sondern auf die zeittypischen, im Alltagsgebrauch abgegriffenen Bauten, deren Architekten noch nie bekannt oder aber schon lange in der Vergessenheit verschwunden sind. Die Restmoderne ist also eine virtuelle Epoche der Architektur, die einzig davon zusammengehalten wird, dass ihre Ikonen die nächsten zehn bis zwanzig Jahre vermutlich nicht überleben werden.”**

“Leider sind Schule und Bibliothek seit 2011 geschlossen. Das Brunnenviertel, ein Gebiet mit schwieriger Sozialstruktur, hat mit der Schließung der Schule einen wichtigen Bildungsort und Treffpunkt verloren. Die konkrete Nachnutzung von Gebäude und Umfeld sind bislang ungeklärt, geplant ist eine Neubebauung mit Wohnhäusern.”* Was ist aus dem Konzept des Architektenteams Clemens, Horlitz und Hummel geworden?

Unsere Fotostrecke von 2009 findet ihr hier.

Ähnlich: Ernst-Reuter-Sekundarschule Wedding, Dreilinden, Behördenzentrum Suhl

*Zitat: http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/adventskalender-tag-20-diesterweg-gymnasium-in-berlin-wedding/
**Zitat: http://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/restmoderne.html

14. Dezember 2009

Dreilinden___by Fabian Marcel Schilder

von Tom

Fabian Marcel Schilder war drinnen. Im berühmten Rundbau der ehemaligen Raststätte Dreilinden. Und hat dort vergangenes Frühjahr aufregende und richtig geile Fotos gemacht. Gänsehaut.

Die Fotostrecke stammt aus seinem Flickr Album Rasthof Dreilinden. Danke fürs Veröffentlichendürfen!!!

“Die Raststätte Dreilinden war als größtmöglicher Gegensatz zum grauen Totalitarismus-Look konzipiert: Wer die DDR-Grenzanlagen mit dem – noch erhaltenen – Kontrollturm auf Kleinmachnower Territorium hinter sich ließ, fuhr in eine Tank- und Rastlandschaft, die aus der Lego-Kollektion entlehnt schien: Ein runder, knallroter Turm mit gelben Rollläden und blauen Fensterbändern, eine Tankstelle mit märchenhaft überdimensionierten Uhren. Ein herzliches Willkommen im verspielten, poppigen Westen.”* Der nur nach bereits neun Monaten nach seiner Eröffnung im Jahre 1973 stillgelegte Rundbau der Raststätte – entworfen von Rainer G. Rümmler – stand vergangenes Jahr zum Verkauf. So könnte bald “das Areal aus seinem Dornröschenschlaf erwachen. Die leerstehende Raststätte ist als Party-Location im Visier. Das denkmalgeschützte Gebäude an der Avus ist an den Kaufmann Thomas Drechsel verkauft worden.”* …

formfreu.de: Dreilinden
formfreu.de: For Sale___Raststätte Dreilinden
formfreu.de: Dreilinden #2

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Fotos: Copyright: Fabian Marcel Schilder

*Zitat: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11630215/60709/Rasthof-Dreilinden-verkauft-Neuer-Besitzer-will-Vandalismusschaeden-beseitigen.html

13. Dezember 2009

Dreilinden #2

von Tom

“Dreilinden war bis zur Wende der letzte bunte Fleck Westberlins vor der DDR. Heute fährt man achtlos daran vorbei.”*

Neue Fotos zur ehemaligen Tankstelle am einstigen Kontrollpunkt Dreilinden südlich von Berlin. Neben dem Berghain sonntags früh um 6 Uhr ist dies für mich einer der surrealsten Orte überhaupt. Gänsehaut erzeugen die stehengebliebenen Uhren an den Enden der Tankstellenüberdachung. Sie halten symbolträchtig eine Zeit fest. Ein stiller Raum, ein Vakuum direkt an der Autobahn. Verlassene – einst knallbunte – Pop-Architektur.

formfreu.de: Dreilinden
formfreu.de: For Sale___Raststätte Dreilinden

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* Zitat: Intersection. Mobilität und Leben. 1/2009. S. 162

14. September 2009

Knallrote Pop-Architektur

von Tom

Fotostrecke U-Bahnhof Fehrbelliner Platz.

Rainer G. Rümmler gestaltete von Mitte der 1960er bis Mitte der 1990er Jahre annähernd alle neu erbauten U-Bahnhöfe in Berlin. Oft scheint dabei die eigentliche Funktion des U-Bahnhofes teilweise völlig in den Hintergrund zu treten und die Gestaltung mehr an Theaterkulissen denn an Verkehrsbauten zu erinnern. Eines der prägnantesten Werke Rümmlers ist der skulpturale Eingangspavillon des U-Bahnhofs Fehrbelliner Platz. Sieht aus wie eine überdimensionale Pop-Art-Plastik. Abgerundete Ecken. Feuerrot mit grünen und gelben Akzenten. Und ganz klar in krassem Gegensatz zu den Verwaltungsbauten aus der Zeit des Dritten Reichs, die den Platz im Halbrund einfassen. Sehr kräftig. Das ist knallrote Pop-Architektur aus den frühen 70er Jahren und gleichzeitig auch eine Art von formaler Verkörperung des Westberliner Überlebenswillens.

Mehr Rümmler gibt es hier zu sehen:
formfreu.de: Dreilinden
formfreu.de: For Sale: Raststätte Dreilinden

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13. September 2009

Restmodern und knallorange.

von Tom

Restmoderne: Diesterweg-Gymnasium Wedding

‘restmodern’ ist ein von dem Architekturkritiker Oliver Elsers und dem Fotographen Andreas Muhs ins Leben gerufener Begriff.

“Der Blick richtet sich hier nicht auf die architektonischen Stars, sondern auf die zeittypischen, im Alltagsgebrauch abgegriffenen Bauten, deren Architekten noch nie bekannt oder aber schon lange in der Vergessenheit verschwunden sind. Die Restmoderne ist also eine virtuelle Epoche der Architektur, die einzig davon zusammengehalten wird, dass ihre Ikonen die nächsten zehn bis zwanzig Jahre vermutlich nicht überleben werden.”*

Bilder vom Diesterweg-Gymnasium in der Putbusser Straße in Wedding. Ganz bestimmt der Restmoderne zuzuordnen. Der vom Architekturbüro Pysall, Jensen und Stahrenberg & Partner geschaffene Stahlskelettbau wurde 1977 als ‘Ranke-Oberschule’ erstellt. **

restmodern.de
Kultura extra: Benedikt Köhler: Nach der Moderne – Restmoderne

formfeu.de: ICC Berlin
formfreu.de: Bierpinsel___Westberliner Restmoderne
formfreu.de: Dreilinden
formfreu.de: For Sale: Raststätte Dreilinden

formfreu.de: RAL-2004 oder Reinorange

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*Zitat:http://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/restmoderne.html
**vgl. http://www.luise-berlin.de/lexikon/mitte/r/ranke_oberschule.htm

18. April 2009

For sale___Raststätte Dreilinden

von Tom

Drei, zwei, eins… Wer den berühmten Rundbau der stillgelegten Raststätte am ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden kaufen möchte, kann jetzt bieten. Naja. Das Rot ist mittlerweile nicht mehr ganz so rot. Und seit 2002 rottet der unter Denkmalschutz stehende Rasthof in kühner Formensprache der Berliner Pop-Architektur vor sich hin. Dieses Stück “Restmoderne” am Rande der Autobahn steht seit Mittwoch zum Verkauf. Berlin will das Grenzrestaurant loshaben.

“Rundum gelungen schien das Rasthaus Dreilinden: Als es am 3. April 1973 am Zehlendorfer Autobahnkleeblatt eröffnet wurde, rühmten Bund und Senat die markante Architektur, das gastronomische Angebot, das Restaurant mit 100 Plätzen, das Stehbüfett für Eilige, Automaten für Kekse und Cola. Nur neun Monate später machte der rote Rundbau, entworfen von Rainer G. Rümmler aus der Senatsbaubehörde, wegen Publikumsmangels dicht.”* “Der Grenzkontrollpunkt war Anfang der 70er Jahre ausgebaut worden, als in und aus Richtung DDR-Übergang Drewitz stündlich bis zu 2000 Autos abgefertigt wurden. Ein großer Stauraum für fast 900 Autos wurde später kaum beansprucht, weil der Transitverkehr nach dem Berlin-Abkommen 1972 flüssiger lief. Für das neue Rasthaus, das von der Potsdamer Chaussee zu erreichen ist, hatten Auto- und Lkw-Fahrer keine Zeit.”*

“Nach Wiederbelebungsversuchen stand das Haus seit 2002 endgültig leer, die Haustechnik ist defekt, es gibt Vandalismusschäden. Jetzt will es der städtische Liegenschaftsfonds verkaufen. Seit letztem Oktober ist es aus der „fernstraßenrechtlichen Widmung“ entlassen, also von der Autobahn rechtlich geschieden. Aber es steht unter Denkmalschutz. Interessenten können bis 30. April ein Gebot abgegeben.”* (Also beeilen!! ;) )

Die Raststätte wurde in den Jahren 1969/70 als Stahlbetonbau durch die Hochbauabteilung der Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen errichtet. Der unregelmäßig geschnittene, dreigeschossige Massivbau soll als Baudenkmal erhalten bleiben. “Machbar sei fast alles: Restaurant, Spielhalle oder auch Diskothek.”* hmm… oder vielleicht ein ungewöhnliches Designstudio mit formfreu.de-Galerie …

Für alle, die es haben wollen: hier geht es zum Verkaufsexposé im Internet: www.liegenschaftsfonds.de

Und hier die formfreu.de-Fotostrecke zur ehemaligen Tankanlage: formfreu.de: Dreilinden

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Zitate: *Der Tagesspiegel: Christian van Lessen: Last mit der Rast – http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Rasthof-Dreilinden;art128,2733793

4. Januar 2009

Dreilinden

von Tom

Der Kontrollpunkt bei Dreilinden – oder: ‘Checkpoint Bravo’ – war bis 1989 für die meisten Berliner und Besucher West-Berlins ein Ort von großer emotionaler Bedeutung. Viele Erinnerungen knüpfen sich an die Transitstrecke und das Procedere der Abfertigung. Wenige Bauten der Grenzanlagen haben die Nachwendezeit überdauert. Fotostrecke von der ehemaligen Tankstelle der Raststätte Dreilinden auf der östlichen Seite der Avus. Kühne Formensprache der “Pop-Architektur” der späten 60er und frühen 70er Jahre aus der Feder des Berliner “U-Bahn-Bahnhof-Architekten” Rainer G. Rümmler.

“Wer von West- und Süddeutschland mit dem Auto nach Berlin fährt, dem fällt noch heute das rote Brückenhaus über die Autobahn an der Stadtgrenze auf. Es war – genau wie die Bauten rechts und links der Autobahn – Teil der allierten Grenzübergangsstelle “Bravo” bzw. des zivilen Kontrollpunkts “Dreilinden” zwischen der DDR und Westberlin. Heute befindet sich auf dem Gelände das Zollamt Dreilinden und auf dem ehem. Stauraum des Kontrollpunkts eine Wagenburg der Sinti und Roma. Die alten Tankstellen sind längst verwaist, das Gelände, wo bis 1990 ein reges Treiben herrschte, ist heute ein trostloser, leerer Ort am Rande der Autobahn.”*

“Dreilinden is situated in the southwest of Berlin. The service area was a very important stop. A meeting place for tramper usually students who wanted westward. A place with a big bustle and a special atmosphere of anxiety and departure. Today Dreilinden service station is a point which one can reach neither by the car nor officially on foot. Here the highway still goes past, but there is no exit. So this historic place has lost its function. An abandoned, a recollection place.

It is nonetheless an authentic location, certainly, not a museum, but it admits as a real point of contact reflections about past, present and future. A space, a vacuum which is in the middle of a movement network. Round this area, something happens, something is in movement. (…)

Perhaps this place is a metaphor which stands for the variability of not changeable believed political settlements, just as to be for the movement in the life without purposeful determination. The whole areal seems to be a setting for the discourse on who we are, where we have been, and where we are going.”**

Auffallend die verschiedenen Schrifttypen der Ziffernblätter der Uhren auf der Nord- und Südseite der Tankstellenüberdachung. Fotos vom vergangenen Dezember.

transitloungeberlin.blogspot: Dreilinden

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*Zitat: http://home.arcor.de/agksj/suewe/bravo.htm
**Zitat: http://transitloungeberlin.blogspot.com/2007/02/step-6.html