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SCHICKES. SCHÖNES. SCHNELLES.

15. April 2013

Renault Alpine @ Espiritu de Montjuïc

von Markus

Am Samstag war während des Espiritu de Montjuïc Festivals einiges los auf dem Gelände des Circuit de Catalunya. Renault Classic España feierte den 60sten Geburtstag des 4/4 und den 50sten der Alpine A110 und lud zum großen Clubtreffen ein. Ebenfalls dabei Alpine 106 MM, ein paar wunderschöne A108, A310, A610 oder V6. Blau, gelb, weiss, rot…

Espiritu de Montjuïc 2013_Barcelona

von Markus

Yippie, der Frühling ist da. Unter strahlend blauem Himmel fand am Wochenende die zweite Ausgabe des Classic Revivals Espiritu de Montjuïc auf der Rennstrecke vor den Toren Barcelonas statt. Jochen Mass ist hier gerne Gast, denn ihm gelang auf dem ehemaligen Stadtkurs über dem Montjuïc 1975 sein einziger Formel 1 Sieg. Diesmal war er dabei, um die im Rahmenprogramm ausgetragenen brasilianischen Porsche GT3 Cup Challenge zu beobachten. Hauptattraktionen waren aber die Läufe in den Klassen FIA Historic Sports Car, Gentlemen Drivers, Pre-66 Touring Cars, Gruppe C und natürlich die historischen Formel 1 Rennwagen mit Ferrari, Lotus, Brabham, Tyrell, Ligier, Arrows, Williams, McLaren oder Fittipaldi. Groß gefeiert wurde dieses Jahr der 50 jährige Geburtstag des Ford GT40 mit einigen Modelle, darunter ein 1964 Spyder. Die Fans konnten mit ihren Oldtimern wieder im Paddock parken und mittags ein paar Runden auf der Strecke drehen. Riesig war am Samstag die Ansammlung von Alpines allermöglichen Baujahre, am Sonntag stand dann alles im Zeichen des Porsche 911. Seat machte mit ein paar Rennwagen Demonstrationsläufe und parallel fand auch wieder eine Targa Catalunya Rallye und ein Concours d’Elegance statt.

Espiritu de Montjuïc

formfreu.de: Espiritu de Montjuic 2012

9. Dezember 2012

Barcelona Montjuïc Revival 2012

von Markus

Ja, es hätte alles soooo schön sein können. Die Sonne lachte und tolle Rennwagen waren nach Barcelona gekommen, um sich im Rahmen der Auto Retro Oldtimermesse veranstalteten Montjuïc Revival am Weltausstellungsgebäude zu treffen. Im Paddock standen Brabham BT28, Lotus Elite, Porsche 906, Bugatti T37, Jaguar XK 120 und 150, Porsche 356 Carrera, Ferrari Dino 246 GT und 308 GTB, Opel GT, Lancia Statos und Montecarlo, dazu noch jedemenge Motorräder von Ducati, MV Augusta, Montesa, BMW, Ossa, Norton, Yamaha, Guzzi oder Yamaha bereit , ein paar Runden zu drehen. Jochen Mass, der letzte Sieger beim GP von Barcelona auf dieser Strecke 1975, war  eingeladen und durfte Pacecar fahren. Leider kam er nicht wirklich dazu. Zwei Piloten-Idioten hatten am Samstag Morgen Unfälle gebaut, eigentlich recht schwierig bei Demo-Läufen, die nicht sonderlich schnell gefahren werden sollten. Zwei Streckenposten wurden verletzt und ausserdem war mit den Behörden “zero accidents” vereinbart worden. Die Motorräder durften noch fünf Runden absolvieren, aber danach ging nichts mehr. Bis die beiden Bruchpiloten ausfindig gemacht und Kompetenzen geklärt werden konnten, alles per Funk, Handy und wahrscheinlich auch mit Brieftauben abgesprochen wurde vergingen Stunden, die Zuschauer wurden erst garnicht informiert und auch der arme Jochen verbrachte die Zeit sitztend im SLS, den Finger am Startknopf und den Fuss auf dem Gaspedal. Er wäre wohl lieber gefahren, wie die anderen Piloten auch. Sehr schade…alle weiteren Läufe wurden abgesagt.

Montjuic Revival 2010

mehr Montjuic bei formfreu.de

 

8. Dezember 2012

Auto Retro Barcelona 2012

von Markus

Auto Retro Barcelona ist mal wieder eine prima Gelegenheit vor die Tür bzw zum Messegelände zu gehen. Allerlei Klassiker stehen zum Verkauf oder werden nur so ausgestellt. Mercedes-Benz-Club, MG-Club, viele Jaguars, Teile- oder Modellautostände, Bücher oder eine riesige Carrerabahn, die der hügeligen Montjuic-Rennstrecke nachempfunden ist. Zum ersten Mal fand auf spanischem Boden auch eine öffentliche Oldtimerauktion statt, die leider nicht sonderlich professionell abgehalten wurde. Schade, denn es standen einige interessante Lots in der Liste, die oft jedoch weit unter dem Schätzpreis, meistens jedoch garnicht verkauft wurden. Ein paar fette Harley Davidson vom Customizer Ferry Clot, eine 2CV von 1952, DS Pallas, Ferrari 512 BB oder Mondial, ein Rallye Celica GT4 ST185 von Carlos Sainz oder ein Alfa Romeo Montreal Gruppe IV. Der recht gut erhaltene, orangener Porsche 912 von 1968 ging für gerade mal 10000 Euro weg!

Auto Retro

Auto Retro 2007-2011 bei formfreu.de hier.

autoretrobarcelona#

26. Oktober 2012

Racing Legends_Markus Haub

von Markus

Gestern wurde die Ausstellung Racing Legends des Autodesigners und Künstlers Markus Haub in Barcelona eröffnet. Die Galerie Victor Lope Arte Contemporaneo zeigt in Zusammenarbeit mit Speedstar-Gallery die teilweise grossformatigen Werke der Racing Legends und die kleinen Arbeiten der Serie Stars&Cars noch bis zum 24. November.

The series „Racing Legends“ was born in 2007 out of the passion for classic cars from the 60s or 70s. Markus goes to the racetracks in Spain, Germany, England or France, where he photographs the cars in action. Ferraris at the Mille Miglia, Porsche 911 or 917 at Le Mans Classic or Montjuich Revival, Maserati, Alfa Romeo or Mercedes-Benz 300SL at the Nürburgring in Germany. Previously the collection has been exhibited at Gentlemen Drive Club in Barcelona, Auto Retro Fair in Barcelona, Meilenwerk (now Classic Remise) in Düsseldorf, Germany  and at the Cité de l’Automobile, Musée National – Collection Schlumpf in Mulhouse, France.

Stars&Cars ist the new series of small paintings (20x20cm) by the artist Markus Haub. Its an homage to some TV series and movies of the 60s, 70s and 80s, where some great sportscars appeared next to the actors and helped to create the fame of the series.The Persuadors! started in 1971 in England in which Tony Curtis and Roger Moore where solving cases while driving signture cars. A Ferrari Dino 246 GT and an Aston Martin DBS. In the 80s we watched Tom Selleck as Thomas Magnum in Magnum, P.I. In the action drama television series he is a private investigator in Hawaii driving around in Robin Masters Ferrari 308GTS. Also from the 80s is Miami Vice. The police detectives Sonny Crockett und Ricardo Tubbs were investigating undercover in Miami. The series was recognized for the heavy integration of music and scenes with bright neon-light, like the music videos from that time. Also the clothes worn on Miami Vice had big influence on men’s fashion. During the first episodes Sonny Crockett was driving a Ferrari Daytona Spyder (replica), later a white Ferrari Testarossa.One of the most renowned moviecars was James Bonds Aston Martin DB5, which first appeared in Goldfinger with Sean Connery in 1964. The car also was used in Thunderball, GoldenEye, Tomorrow Never Dies, Casino Royale and Quantum of Solace. Another british sportscar achieved eminence in various James Bond episodes was the Lotus Esprit driven by Roger Moore, which first appeared in 1977 as a White S1-series car on The Spy Who Loved Me, then in For Your Eyes Only as a red Turbo-version.Some other paintings of the series show sequences or cars of the cult movie Le Mans with Steve McQueen from 1971. McQueen, who also produced the movie, was playing a racedriver at the Le Mans race of 1970 fighting for the victory in a legendary Porsche 917. All the series are unthinkable without these cars and suceeded to gain cult status amongst car lovers. The paintings want to capture some of the great scenes and the memories we connect with them.

Galerie Victor Lope Arte Contemporaneo
Speedstar-Gallery

Mehr Racing Legends bei formfreu.de gibt es hier.

28. Mai 2012

Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012

von Markus

Schönheiten am Comer See

Der Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este in Cernobbio hat auch dieses Jahr wieder einen Besuch gelohnt. Fahrzeuge der absoluten Spitzenklasse präsentierten sich am Samstag im Park bei Life-Musik und Champagner. Schon am Freitagabend konnten wir erste Eindrücke im noch verschlafenen Grandhotel sammeln. BMW präsentiert als Weltpremiere ein von Zagato entworfenes Coupé auf Basis des Z4. Nahe der Einfahrt postiert sich ein anderes Glanzlicht der Veranstaltung, welcher freilich ausserhalb der Wertung am Wettbewerb teilnimmt. Der Rolls Royce PII Jonckheere Aerodynamic Coupe von 1935, der extra aus dem Petersen Museum in Kalifornien nach Europa gebracht wurde. Er ist an Imposanz und Eleganz nicht zu übertreffen und befindet sich formal mit seiner dramatischen Proportion irgendwo zwischen Batmobil und Colani, wirkt dennoch mit seinen kreisrunden Türen und der Heckflosse ungeheuer modern und ausgwogen. Ein Kunstwerk auf Rädern! In der Tiefgarage erspähen wir die Stars des Concours, welche im dämmrigen Licht zu schlafen scheinen und wir freuen uns auf den nächsten Tag…

Samstag früh, es duftet nach See und Blumen, die Luft ist noch mild. Auf dem Wasser ziehen einige Yachten umher und im Garten sind die Concoursschönheiten postiert und werden im ersten Rundgang von der Jury begutachtet. Der Autofan wähnt sich im Paradies und der Pulsschlag erhöht sich beim Anblick einiger Fahrzeuge, die oftmals nach langjähriger Restaurierung zum ersten mal in der Öffentlichkeit gezeigt werden. In der Klasse The Art Of Streamlining finden wir einen Avions Voisin C25 Berline Aerodyne mit Bullaugenfenstern im Schiebedach, einen Tatra 87 mit 8 Zylinder Heckmotor aus Tschechien. Der Volkhart V2 Sagitta von 1947, der stilistisch als Bindeglied zwischen dem Porsche Berlin-Rom Wagen und dem 356 gilt. Er erreicht mit seinen 24,5 PS dank seiner Stomlinienform 150 km/h! Bei den Little Jewels stehen ein Porsche 550/1500 RS, ein O.S.C.A. Fratelli Maserati 1600 SP, der bis heute im Besitz der Maserati Familie ist und dem kleinsten Fahrzeug im Feld, dem wunderbaren Abarth Fiat 500 von Zagato, der mit seinem Besitzter Shiro Kosaka aus Japan angereist ist. Den Ferrari 250 wurde eine Sonderklasse gewidmet und wir sehen verschiedenen Karosserievarianten von Vignale, Pinin Farina, Zagato und Scaglietti. In der Klasse G (La Dolce Vita) konkurrieren ein Maserati 5000 GT, ein Ferrari 400 Superamerica, das von Tom Tjaarda gestaltete Einzelstück Lancia Flaminia Coupé, welches einst von Battista Farina mehrere Jahre als Privatwagen genutzt wurde, dem Ferrari 365 GTB/Daytona Prototype von 1967, der vorne noch Ähnlichkeiten zum 275 GTB zeigt, hinten jedoch schon den Daytona vorwegnimmt. Auch dabei ein von Valentino Balboni gesteuerten Lamborghini Miura SV/J mit 30 PS mehr und einigen Kilo weniger gegenüber der Serienversion und ein Countach LP 400, dem 28sten von 157 gebauten Exemplaren. Ganz besondere Highlights stehen in der Klasse der Heroes Of Le Mans: Aston Martin DBR1, Jaguar D-Type, Ferrari GTO und gleich daneben ein Ferrari 250 LM, Ford GT 40 Mk3 und der Porsche 917 K des Engländers Mark Finburgh, den wir schon vor Kurzem beim Espiritu de Montjuic Festival in Barcelona gesehen haben. Neben den tollen Fahrzeugen sind es aber gerade auch die Geschichten um ebendiese. So erfahren wir dass Mark seinen 917er vor knapp 40 Jahren von Porsche selbst für weniger als 10000 Dollar erworben hat. In Erwartung einer feierlichen Übergabe im Werk wurde er in einen gammeligen Hinterhof geführt, wo in einer Ecke unter einer schneebedeckten Plane (es war Winter) sein gerade erworbener Rennwagen stand. Das wars. Bereut hat er den Kauf dennoch nie.

In einer separaten Klasse wird der Bogen von der Vergangenheit zur Zukunft gespannt und Konzeptcars von Bertone, Pininfarina, Zagato, Aston Martin, Alfa Romeo, Rinspeed, Ford, Italdesign, Toyota und Rimac gezeigt. Rot schien hier die Modefarbe zu sein. Sieben von zehn waren so lackiert! Ebenfalls ausser Konkurrenz zeigte BMW ein weiteres Design Highlight: Das erste BMW Konzeptcar überhaupt, den 1972 als Sicherheitsfahrzeug von Paul Bracq entworfenen BMW Turbo. Er ging nie in Serie, hatte aber stilistisch Einfluss auf den sechs Jahre später präsentierten M1. Der Turbo wurde übrigens zweimal gebaut, der andere steht im BMW Museum in München.

Am Nachmittag fahren die Fahrzeuge vor der Jury und dem Publikum vor. Alle bekommen Applaus, einige auch Preise. Der Tatra 87 bekommt den Pokal für die weiteste Anreise auf eigener Achse, Der Porsche 917 gewinnt den Preis für das am besten erhaltene Nachkriegsmodell, der Lamborghini Countach den für das spektakulärste Design und die Coppa d’Oro, den grossen Goldpokal für den Sieger nimmt der Besitzter David Cohen mit seinem Alfa Romeo 1750 GS 6C Coupé mit einer Karosserie von Figoni mit nach Hause. Am Folgetag waren alle Teilnehmer nochmals in der benachbarten Villa Erba zu sehen, doch davon berichten wir im nächsten Beitrag…

Concorso d’Eleganza Villa d’Este

Alle Bilderreihen und Beiträge zu Villa d’Este bei formfreu.de findet ihr hier.

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24. April 2012

Espiritu de Montjuïc 2012_Barcelona

von Markus

An den drei Tagen Espititu de Montjuïc Festival auf dem Circuit de Catalunya wurde viel geboten. 21000 Besucher waren gekommen, um die Master Historic Racing Serie, die CanAm Interserie Challange, die World Sportscar Masters oder die GP Masters live zu erleben. Dazu wurde am Sonntag der 25. Geburtstag des Ferrari F40 mit einem Auflauf an verschiedenen Ferrari-Modellen gefeiert, am Samstag war der Zieleinlauf der Rallye Targa Catalunya, und Fans konnten mit ihren eigenen Klassikern und den Teilnehmern auf der Rennstrecke ein paar Runden drehen. Beim Concurso de Elegancia waren edle Exponate ausgestellt, die am Samstag vor dem Publikum defilierten und einige ihre Preise entgegennahmen.

Espiritu de Montjuic

formfreu.de: Espiritu de Montjuic 2011

23. April 2012

25 Jahre Ferrari F40

von Markus

Familientreffen

So viel rot! Der Ferrari F40 wird 25 Jahre alt, ist fast schon ein Oldtimer. Kinder, wie die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch daran, ihn auf dem Foto in der Auto Zeitung im zum ersten Mal gesehen zu haben. Im September dann auf der IAA 1987 in live. Was für ein Auto!!! Im Rahmen des Espititu de Montjuic feierten die Ferraristi den Geburtstag mit einem grossen Treffen. Sieben F40, zwei F50, ein 288 GTO, ein Enzo, ein 250 GT SWB und viele andere Modelle kamen zur Party und zum Drehzahl-Defilee auf dem Circuit de Catalunya, um die Motoren röhren zu lassen. Die Zuschauer waren begeistert.


22. April 2012

Targa Catalunya

von Markus

Auf drei Rennstrecken unterwegs:

Die Targa Catalunya führte die ca 40 Teilnehmer bei ihrer Premiere über drei Rennstrecken. Los ging es früh am Morgen vor dem Olympiastadion auf dem Montjuïc, dem Hausberg Barcelonas. Hier wurden bis 1975 noch auf öffentlichen Strassen Formel 1 Rennen gefahren. Nach einer Runde auf dem ehrwürdigen Asphalt ging es auf zur nächsten Destination Richtung Sitges, wo sich am Ortsrand das Autódromo Nacional Sitges Terramar versteckt (dort hatten wir 2009 schon einmal Gelegenheit, die Strecke zu testen und einige Fotos zu machen). Das Steilkurvenoval wurde 1922 erbaut und schon Tazio Nuvolari ist hier Rennen gefahren. Vor einiger Zeit wurde die original erhaltene Strecke etwas gesäubert und ist nun für Veranstaltungen wieder zugänglich gemacht worden. In zwei Gruppen unterteilt konnten einige Runden drehen. Die letzte Etappe führte uns durch das Weinanbaugebiet Penedès, mit einem kurzen Stopp in Sant Sadurni, wo wir vom Sponsor mit einer Kiste Rebensaft beglückt wurden. Dann weiter zum Circuit de Catalunya, der aktuellen Formel 1 Rennstrecke, wo derzeit das Montjuic Revival Festival stattfindet. Und auch hier durften wir in der Mittagpause mit anderen angereisten Klassikern über die Piste fahren. Zum Abschluss wurden noch die schönsten Fahrzeuge in verschiedenen Kategorien bei einem Concours d’Elegance gekührt. Unter den Rallyeteilnehmern wurden Porsche 356, Aston Martin DB6 und Bugatti Typ 35 geehrt, unter den das ganze Wochenende im Motodrom ausgestellten Fahrzeugen konnte der Porsche 917K den Preis abräumen.

Fotos: Markus Haub und Ulfert Janssen

18. April 2012

Vorschau: Espiritu de Montjuic

von Markus

Nur noch wenige Tage bis zum Espiritu de Montjuic Festival auf dem Circuit de Catalunya. Zur Einstimmung posierten heute vor dem Weltausstellungspavillon von Mies van der Rohe schon mal einige der Superboliden. Ein Porsche 917K aus dem Rennstall von John Wyer, mit welchen Derek Bell und Gijs van Lennep beim 24 Stunden Rennen in Barcelona 1971 den zweiten Platz belegten. Auch gingen ein Porsche 908, Ford GT40 oder ein Jaguar E-Type Semi-Leightweight auf ein paar Proberunden auf der altehrwürdigen Strecke des Montjuic Berges, wo bis 1975 noch Formel 1 Rennen ausgetragen wurden. Jochen Mass gewann damals das letzte Rennen, welches wegen eines schweren Unfalls abgebrochen wurde…

Espiritu de Montjuic

Fotos: Ulfert Janssen und Markus Haub