BMW GINA Vision

Zur Eroeffnung des Museums naechste Woche stellt BMW das Concept Car “GINA” vor. “Geometrie und Funktionen in N-facher Auspraegung“. Der Roadster verfuegt ueber eine fast fugenlose Außenhaut, die sich in Form eines hochstrapazierfaehigen Spezialgewebes ueber eine bewegliche Rahmenkonstruktion spannt. Tueren werden erst dann freigegeben, wenn man sie benoetigt, die Fronthaube oeffnet sich in der Mitte und die Frontleuchten koennen “zwinkern”.
Einen schoenen Film gibts bei youtube:

www.youtube.com/watch?v=kTYiEkQYhWY

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Quelle/Copyright images: BMW/cardesignnews.com/autoblog.com

Sagrada Familia _ Barcelona

Die Sagrada Familia, die von Antoni Gaudí entworfen wurde, ist seit 1882 im Bau und wird vielleicht zum Jahr 2026 fertiggestellt werden koennen. Eine gute Gelegenheit den Bauarbeitern ueber die Schultern zu schauen und sich einen Eindruck vom bisher Geleisteten zu machen. Gegenwärtig sind acht der 18 Türme der Kirche fertiggestellt. Die vier Aposteltürme über den zwei fertigen Fassaden. Der Innenraum ist komplett von Wänden umschlossen und die Krypta und die Apsis sind vollendet. Die Säulen des eingewölbten Mittelschiffes stehen und die Decke ist drin, so dass man schon einen gutes Raumgefuehl hat.
Da es unmöglich ist, industriell vorgefertigte Formen zu verwenden, muss nahezu jeder Stein speziell angepasst werden. Der Weiterbau bleibt daher schwierig und teuer und finanziert sich nur durch Spenden und Stiftungen.

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www.formfreu.de/?p=176

Opening: BMW-Niederlassung Frankfurt

An der Hanauer Landstraße in Frankfurt/Main wurde am vergangenen Wochenende das 30 Millionen Euro teure neue Hauptgebäude der BMW-Niederlassung eröffnet. Zum Event gab es Feinstes aus Rennsportabteilung und Klassik sowie natürlich aus der aktuellen Produktpalette zu sehen. Zu den Höhepunkten neben dem super seltenen McLaren F1 und dem in Tokio erstmals gezeigten Concept 1 Series tii gehörte im Jubiläumsjahr selbstverständlich der M1.

Natürlich war auch ein 8er dabei…

Schöne Fotos by Jörg. Das formfreut. ;-)

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Pictures: Jörg Maluschka

Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2008

Ecco, hier ist noch ‘ne Reihe super schöner Aufnahmen vom diesjährigen Concorso d’Eleganza Villa d’Este-Event in Cernobbio. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des 30jährigen Geburtstags des BMW M1. Automobile Leckerbissen.

Die Bilder sind von Pininfarina-Designer Luca Borgogno. Grazie Mille!!!!!!!!!!

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Pictures: Luca Borgogno

www.concorsodeleganzavilladeste.com

formfreu.de: Villa d’Este 2004: Bertone Alfa Romeo B.A.T. 7
formfreu.de: Villa d’Este 2006: ItalDesign Maserati Boomerang
formfreu.de: Villa d’Este 2008: BMW M1 Hommage

Hattersheim: Klassikertage 2008

Hier ist eine Fotostrecke zu den Klassikertagen 2008 Hattersheim vom vergangenen Wochenende. Viele bunte Autofotos mit vielen bunten Karrosserien aus den Zeiten, als man unbedingt einmal monatlich Hans-Joachim Kulenkampff und “Einer wird gewinnen” schauen mußte*. … Bei bestem Wetter macht die wie immer von Scuderia Lufthansa Classico e.V., AvD und der Stadt Hattersheim organisierte Veranstaltung besonders viel Spaß!!

Die Bilder sind von Nicola. Vielen Dank!


Homepage Scuderia Lufthansa Classico e.V.

formfreu.de: Klassikertage in Hattersheim 2007

* …oder natürlich älter

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Pictures: Nicola Danza

Kaugummiautomaten

Ist Dir eigentlich schon ‘mal aufgefallen, wie viele dieser – teilweise ziemlich und heftig vergammelten – Kaugummiautomaten es noch gibt? Habe diese Tage allein in Wiesbaden im Umkreis von kaum zweihundert Metern ein gutes Dutzend davon gezählt… Die Gerätschaften sind für mich – wenngleich natürlich allesamt auf Euro-Währung umgestellt – Überbleibsel aus einer völlig anderen Zeit, erinnern mich unweigerlich an die bundesrepublikanischen 70er oder frühen 80er bzw. an meine Grundschuljahre, als “Rate ‘mal mit Rosenthal” im Zweiten lief und Frau Gutbrod ihren orangefarbenen Kadett B – den ersten noch mit den schmalen Heckleuchten – fuhr. Damals hing gegenüber von Elektro-Lander so ein Kasten an einem alten Schuppen. …irgendwie eine Zeitreise. Die Automaten verkommen, ihr Inhalt ist irgendwie vergessen – hätten sie es denn nicht auch verdient, von einer Retrowelle erfasst zu werden? Hmm…Aber wer von den Kids läßt sich heute eigentlich wirklich noch dazu bewegen, für 20 Cent eine süßklebrige kaubare Farbstoffkugel rauszudrehen???? Gibt es eigentlich für Kaugummikugeln ein Mindesthaltbarkeitsdatum? Nostalgie der besonderen Art.

Übrigens, einer der abgebildeten Automaten ist ein Gummi-Automat ohne “Kau-” … ;-)

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Visual Rhythms

Strukturen, Raster, Schemata, Patterns, Netze, Gitter, Texturen, Muster, Wiederholungen, Abfolgen, Aneinanderreihungen, Rhythmen.

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Luftgekühlt

Bilderstrecke vom 7. VW-Luftgekühlten-Treffen in Limeshain-Himbach. Vom 9.-11-Mai veranstaltete die VW Boxer IG Main-Kinzig ein fröhliches Zusammensein historischer Volkswagen, und Nicola Danza war mit seinem Ovali dabei.

Homepage VW Boxer IG Main-Kinzig

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Pictures by Nicola Danza

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Volkswagen Typ 1, Käfer, Ovali, Typ 2, Bus, Bulli, T1, T2, Typ 3, Typ 4, 412, Karmann-Ghia, VW-Porsche 914-6

Mille Miglia 2008

Mille Miglia 2008. Rom. Abends in der Tiefgarage. Die geilsten und coolsten und teuersten Kisten nebeneinander geparkt im Keller. Super ungewöhnliche Momentaufnahmen…

Pictures by Fabrizio Buonamassa Stigliani

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#Mille Miglia

Was Du heute kannst entsorgen …

Seit Jahren zaubern mir die orangefarbenen und grauen Abfallbehälter an Berlins Straßen und Plätzen mit den kessen Sprüchen der BSR immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Ein klarer Sympathiepunkt für die Hauptstadt. ;-)

Ziemlich oft – oder fast immer – werden sie zudem – über ihre eigentlich Funktion des Abfallsammelns hinaus und eigentlich zweckentfremdet – zum Medium für verschiedenste Aufkleber-Botschaften politischer oder philosophischer Art…

Eine Hommage an die 20356 Berliner Abfallbehälter.

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Maigrün

Jetzt aktuell zum Wonnemonat.

Maigrün ist ein genormter Farbton. Seine RAL-Nummer ist 6017.

frühlingsfrisch, zarte Birken- und Buchenblätter im Mai, heller als Blattgrün, deutlich, Chlorophyll, Wachstum, Leben, im Saft stehend, Grünschnabel, unerfahren, noch nicht reif, Verde Maggio, komplementär zu Magenta

Eine Grüne-Bilder-Reihe.

formfreu.de: RAL-4010 oder Telemagenta…

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Universität der Künste Berlin: lili Gestalterinnenpreis #6

Der UdK-Gestalterinnenpreis “lili” wird jährlich an herausragende Abschlussarbeiten der Fakultät Gestaltung verliehen. Die Preisverleihung fand am 8. Mai 2008 statt. Die Preisträgerinnen stellten ihre Arbeiten in der Quergalerie des Hauptgebäude der UdK vom 9. – 16. Mai 2008 der breiten Öffentlichkeit vor.

Hier eine Fotostrecke mit den preisgekrönten Arbeiten aus den Studiengängen Architektur, Experimentelle Mediengestaltung, Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, Bekleidungs- und Textildesign, Produktdesign und Visuelle Kommunikation.

Mit dem lili-Preis #6 erhalten die Gewinnerinnen übrigens neben der Ausstellung auch die Möglichkeit, einen Workshop für Studenten der UdK eigenständig zu gestalten.

Eine der herausragenden Arbeiten ist von Viktoria Kirjuchina aus dem Bereich Visuelle Kommunikation: “Die Welt zerfällt in Tatsachen” (Ludwig Wittgenstein). Komposition als Mittler zwischen Raum und Bild.

“Die Arbeit befaßt sich mit dem Erleben der Gleichzeitigkeit von Raum und seiner Abbildung. Die typographischen Fragmente setzen sich aus dem Blickwinkel einer Videokamera zu dem Schriftzug “Die Welt zerfällt in Tatsachen” zusammen, der als Livebild auf drei verschiedenen Monitoren zu sehen ist.”

Sylvia Schön zeigte “Der Traum vom Fliegen – Höhenflug und Absturz” im Bereich Bekleidungs- und Textildesign.

“Man hat die Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren (Robert Musil). Die Arbeit und Kollektion knüpft an einen der ältesten und scheinbar überholten Wunschträume der Menschheit an: Dem Fliegen. Der Traum vom Fliegen pendelt sich zwischen der kindlichen Vorstellung und der technischen Realität ein. Genau diese Aspekte drückt Sylvia Schön mit ihrer Kollektion aus, deren Stimmungsebene eine Mischung aus emotionaler und verträumter Haltung zum Fliegen, gemischt mit traditioneller, technischer Fliegerkleidung bildet.” “Das Gefühl des Aufsteigens in die Luft und das erhabene Gefühl der leichtigkeit veführte die Luftpioniere zu halsbrecherischen Versuchen mit ihren Flugzeugen. Dies brachte ihnen bei einem unfallfreien Flug das Interesse und die Bewunderung des Publikums und ihnen persönlich ein beherrschend, dominantes Gefühl ein. Bei einem Absturz hingegen waren die Entgeisterung und die Bestürzung vor allem der Flugkritiker sehr deutlich zu verspüren. Dieser Gegensatz von Höhenflug und Absturz wird, ausgehend von einer Basis typischer Fliegerbekleidung, die zu Beginn des motorisierten Menschenfluges männlich attribuiert war, als atmosphärischer Leitgedanke der Kollektion stehen. Die tatsache, daß es keine adäquate Bekleidung für Pilotinnen gab und diese daher Männerkleidung kombiniert mitweiblichen Accessoires, nutzen mußten, ist elementar für die weiterführende Entwicklung. Die männliche und weibliche Kategorisierung der Bekleidung ist im Besonderen in der Wahl und somit der Schnittführung der Entwürfe zu sehen.”

Die lili-Preisträgerinnen Lisa Welming und Stefanie Schleipen entwickelten im Fachbereich Architektur ihre Arbeit “FLUX – Berlin im Fluß”. Nach Arena Badeschiff, Oststrand, MS Hoppetosse Club- und Restaurantschiff, Spreetours Eventschifffahrt oder des einfachen Tretbootverleihs eine weiteres nur logisches Projekt auf und mit dem Wasser.

“FLUX ist ein Ausstellungsraum für Gegenwartskunst, dessen Standort im Fluß ist! FLUX wechselt nach einem bestimmten Zeitraum seinen Standort, wird der Situation entsprechend formiert und generiert so ständig neue Situationen. Die architektonischen Grundbestandteile sind zwei lange, schwimmende Räume sowie ein ebenfalls schwimmender Außenraum, der aus einzelnen Plattformen besteht.” Über FLUX stehen die einzelnen Standorte in einer neuen Beziehung zueinander sowie auch die Menschen, die FLUX nutzen. “Es ist spannend zu beobachten, wie FLUX und die Nutzer von den Qualitäten der Orte profitieren. Gleichzeitig decken sie versteckte Qualitäten auf und schaffen neue.”

Welming und Schleipen verweisen in der Ausstellung auf die veränderte Sinneswahrnehmung auf dem Wasser. “Unbetretbarkeit”, “Langsamkeit”, “Schwanken”, “Bewegung”, “Weite”, “Sicht” sind einige ihrer gewählten Begriffe. Super cool! Genial! Unbedingt realisieren!

Mehr dazu gibt es im BerlinDesignBlog zu lesen – darunter eine lebhafte Diskussion zum Thema GestalterINNENpreis und Gleichberechtigung und Diskriminierung männlicher Designer…

Zitate: Universität der Künste Berlin/lili UdK Gestalterinnenpreis, Studentinnen

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