formfreu.de
SCHICKES. SCHÖNES. SCHNELLES.

14. September 2009

Knallrote Pop-Architektur

von Tom

Fotostrecke U-Bahnhof Fehrbelliner Platz.

Rainer G. Rümmler gestaltete von Mitte der 1960er bis Mitte der 1990er Jahre annähernd alle neu erbauten U-Bahnhöfe in Berlin. Oft scheint dabei die eigentliche Funktion des U-Bahnhofes teilweise völlig in den Hintergrund zu treten und die Gestaltung mehr an Theaterkulissen denn an Verkehrsbauten zu erinnern. Eines der prägnantesten Werke Rümmlers ist der skulpturale Eingangspavillon des U-Bahnhofs Fehrbelliner Platz. Sieht aus wie eine überdimensionale Pop-Art-Plastik. Abgerundete Ecken. Feuerrot mit grünen und gelben Akzenten. Und ganz klar in krassem Gegensatz zu den Verwaltungsbauten aus der Zeit des Dritten Reichs, die den Platz im Halbrund einfassen. Sehr kräftig. Das ist knallrote Pop-Architektur aus den frühen 70er Jahren und gleichzeitig auch eine Art von formaler Verkörperung des Westberliner Überlebenswillens.

Mehr Rümmler gibt es hier zu sehen:
formfreu.de: Dreilinden
formfreu.de: For Sale: Raststätte Dreilinden

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Palais am Funkturm

von Tom

“Hier werden die 50er und 60er Jahre wieder lebendig mit geschwungenen Formen, stilechtem Interieur und großer Terrasse samt Wasserspielen. Feiern Sie unter der Blattgolddecke bis in den frühen Morgen wie Gina Lollobrigida, Curd Jürgens und Heinz Rühmann.”*

Das Palais am Funkturm auf dem Berliner Messegelände wurde in den Jahren 1956/57 nach den Plänen von Bruno Grimmek errichtet. Eine Zeitreise. Meine Konnotationen: Tanzorchester. Conny Froboess. Caterina Valente.

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*Zitat: http://www.capital-catering.de/locations/palais_funkturm/index.htm

13. September 2009

Mythos Sportwagen_Saalfelden

von Markus

Wolfgang Fousek organisiert schon seit 2001 das “Mythos Sportwagen” Festival und hat nach der letzten Veranstaltung im Juni an der Allianz Arena in München auch jetzt wieder ein feines Programm für die Teilnehmer auf die Beine gestellt. Am Wochenende trafen sich einige der faszinierendsten Sportwagen mit ihren Besitzern auf dem ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum in Saalfelden, um es mal richtig krachen zu lassen. 3 Stunden freies Fahren. Ferrari 360, 430 oder 550, Porsche Turbo oder GT3, KTMs, Dodge Viper und Audi R8. Abends wurden die Teilnehmer im Brandhof verwöhnt. Am nächsten Tag ging es bei einer Panoramafahrt ins Strandkurhaus nach Waging am See, wo die Fahrzeuge nochmals präsentiert wurden und Demofahrten veranstalteten.

mehr Info bei: www.mythos-sportwagen.de/

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Restmodern und knallorange.

von Tom

Restmoderne: Diesterweg-Gymnasium Wedding

‘restmodern’ ist ein von dem Architekturkritiker Oliver Elsers und dem Fotographen Andreas Muhs ins Leben gerufener Begriff.

“Der Blick richtet sich hier nicht auf die architektonischen Stars, sondern auf die zeittypischen, im Alltagsgebrauch abgegriffenen Bauten, deren Architekten noch nie bekannt oder aber schon lange in der Vergessenheit verschwunden sind. Die Restmoderne ist also eine virtuelle Epoche der Architektur, die einzig davon zusammengehalten wird, dass ihre Ikonen die nächsten zehn bis zwanzig Jahre vermutlich nicht überleben werden.”*

Bilder vom Diesterweg-Gymnasium in der Putbusser Straße in Wedding. Ganz bestimmt der Restmoderne zuzuordnen. Der vom Architekturbüro Pysall, Jensen und Stahrenberg & Partner geschaffene Stahlskelettbau wurde 1977 als ‘Ranke-Oberschule’ erstellt. **

restmodern.de
Kultura extra: Benedikt Köhler: Nach der Moderne – Restmoderne

formfeu.de: ICC Berlin
formfreu.de: Bierpinsel___Westberliner Restmoderne
formfreu.de: Dreilinden
formfreu.de: For Sale: Raststätte Dreilinden

formfreu.de: RAL-2004 oder Reinorange

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*Zitat:http://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/restmoderne.html
**vgl. http://www.luise-berlin.de/lexikon/mitte/r/ranke_oberschule.htm

12. September 2009

schön anzusehen – bauhaus-archiv

von Tom

Ein Sommerprojekt des Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung Berlin

22.07. – 04.10.2009

Leer, hell und von Licht durchflutet – das Bauhaus-Archiv Berlin/Museum für Gestaltung zeigt sich in diesem Sommer offen wie nie: Als Museum ohne Exponate werden die Ausstellungshallen erstmals wieder in ihrem ursprünglichen Zustand präsentiert. Unter dem Titel “schön anzusehen – bauhaus-archiv” eröffnen sich noch bis Anfang Oktober in den bisher aus konservatorischen Gründen abgedunkelten Museumsräumen neue Ausblicke und Perspektiven. Durch die zum Landwehrkanal geöffnete Fensterfront und die freigelegten Oberlichter der markanten Shed-Dächer wird das Bauhaus-Archiv zu einem besonderen Objekt der gleichzeitig laufenden Ausstellung »Modell Bauhaus« im Martin-Gropius-Bau. Künstlerische Interventionen, Film, Theater, Musik und Podiumsdiskussionen rücken das letzte von Bauhaus-Gründer Walter Gropius entworfene Gebäude selbst in den Mittelpunkt einer lebendigen Auseinandersetzung mit dem Bauhaus.

“Als “verkorkstes Alterswerk” bezeichnete der Bauhaus-Schüler Max Bill das Bauhaus-Archiv und verschärfte damit die Diskussion in den Medien zur Eröffnung des Hauses im Dezember 1979.”* Geplant seit 1964 für einen Standort in Darmstadt, wurde das Gebäude 1976-79 in modifizierter Form schließlich in Berlin errichtet. Seine markante Silhouette ist heute eines der Wahrzeichen der Stadt.

Für alle die, die das Museum nur in abgedunkeltem und in mit wertvollen Objekten ‘vollgestelltem’ Zustand kennen, ist das ‘entleerte’ Gebäude auf jeden Fall eine sehr sehr spannende Erfahrung!

schön anzusehen – bauhaus-archiv

formfreu.de: Bauhaus Dessau

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*Zitat: http://www.berlindesignblog.de/index.php/schoen-anzusehen-bauhaus-archiv/#more-811

8. September 2009

Classic-Gala Schwetzingen 2009

von Markus

Einige tolle Wagen aus allen möglichen Epochen von der Jahrhundertwende bis hin zu den 80ern und 90ern konnte man am Wochenende im Schlosspark in Schwetzingen auf der Classic Gala und dem Concours d’Elegance begutachten. Der Gesamtsieg ging an einen Rolls Royce Phantom I von 1928 der Schweizers Robert Braunschweig vor dem Bugatti 57 mit London Karosserie von 1934 und einem Alfa Romeo 1900 C Pininfarina von 1953. Best of Classic-Gala 2009 wurde der Lancia Aurelia mit Vignale Karosserie des Italieners Corrado Lopresto von 1953.
Besonders interessant fand ich neben den Schönheiten wie Lancia Flaminia Zagato oder dem sich in tollen Zustand befindlichen Toyota 2000GT auch den skurilen Tatra T75 Bohemia von 1935 oder den einmaligen Mercedes 320 mit Wendler Karrosserie von 1940. Auch ein Hingucker war der fahrbare Opel GT Prototyp. Er stand direkt neben dem Produktionsfahrzeug und so konnte man die beiden Modelle schön vergleichen.

www.formfreu.de/?p=9572
www.oldtimergala.de

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#classic-gala

5. September 2009

Automuseum Collection Schlumpf_Mulhouse

von Markus

Die Cité de l’Automobile in Mulhouse im Elsass – Musée National – Collection Schlumpf ist das größte Automobilmuseum der Welt. Auf rund 25000m2 gibts über 500 Fahrzeuge zu sehen. Europäische und vor allem französische Autos von den Anfängen bis zur Gegenwart sind zu bestaunen. Allein 123 Bugatti, 7 Hispano Suiza, 3 Horch, 13 Ferrari, 4 Lotus, 6 Porsche, 14 Rolls Royce, 19 Panhard Levassor, 7 Maybach…. Der Höhepunkt sind wohl die Bugatti Royale, darunter das Coupé Napoleon, das Ettore Bugatti gehörte.

Sie Sammlung wurde von den Gebrüdern Fritz und Hans Schlumpf aufgebaut, die sich jedoch auch damit ruinierten.

“Der Textilproduzent Fritz Schlumpf war ein leidenschaftlicher Automobilsammler. Gemeinsam mit seinem Bruder Hans Schlumpf brachte er es zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und 1977 auf eine große Sammlung klassischer Automobile, darunter auch über hundert Bugatti. Zur Finanzierung dieses Hobbys belasteten sie ihr Unternehmen derart, dass es 1977 zahlungsunfähig wurde und über 2000 Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit entlassen werden mussten. Die bis zu diesem Zeitpunkt der Öffentlichkeit nicht bekannte Automobilsammlung wurde bei Ausschreitungen im Rahmen eines Streiks von den ehemaligen Arbeitern des Textilwerkes entdeckt. Mit dem zu erzielenden Erlös aus dem Verkauf der Fahrzeuge hätten die Forderungen der Gläubiger bedient werden können, jedoch konnte die Sammlung – vor allem durch die Intervention der französischen Regierung unter François Mitterrand – in ihrer Gesamtheit erhalten werden. Die ehemaligen Werkshallen der Textilfabrik beherbergen heute das Museum. Das Streben und Wirken der Gebrüder Schlumpf ist widersprüchlich zu bewerten: Ihre wirtschaftliche und soziale Verantwortung, sowohl sich selbst als auch ihren Mitarbeitern gegenüber völlig außer Acht lassend hinterließen sie der Nachwelt eines der größten und faszinierendsten Automobilmuseen der Welt.”*

Collection Schlumpf

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*Zitat: http://de.wikipedia.org/wiki/Cité_de_l’Automobile_–_Musée_National_–_Collection_Schlumpf

3. September 2009

El Bocho___Tape Art ___Stattbad Wedding

von Tom

Hier noch eine Ergänzung zum Stattbad-Beitrag.

Das Stadtbad Wedding war einst ein lebendiger Ort. Hier plantschten die Menschen des Stadtteils bis das Schwimmbad 2001 dem Sparzwang der Stadt zum Opfer fiel. Nun ist das Stadtbad zum Stattbad geworden und soll lebendiger Kulturort werden.

Im stillgelegten Stadtbad wurden im Juli im Rahmen der Urban Affairs Werke von mehr als 20 internationalen Künstlern und Künstlergruppen der Urban und Streetart-Szene gezeigt. “Dabei beeindrucken vor allem jene Installationen, die sich auf den besonderen Ort einlassen. Der Berliner Tape Artist El Bocho zum Beispiel gestaltete mit etwa 15 km farbigen Klebeband die Fassade des alten Schwimmbads.”*

El Bocho bespielte die 1100 qm große Fläche mit einem Tape Art Kunstwerk, welches in dieser Größe vorher noch nicht da gewesen war. Mega cool!! Was da der BMW-Designtape-Großmeister Gerhard Friedrich wohl dazu sagen würde ;-) – Tja, nicht nur Autodesigner machen schöne Sachen mit Klebestreifen… El Bocho schafft “mit seinen Klebebändern fast schon lyrische Werke (…), die ein wenig an Pop-Art erinnern.”** Unbedingt die Website von El Bocho – www.elbocho.net – besuchen!!


formfreu.de: STATTBAD___URBAN AFFAIRS extended

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*Zitat: www.kunstblogbuch.de
**Zitat:www.360-grad-blog.de

24h Berlin – Ein Tag im Leben___11LEVEN TWENTY4OUR

von Tom

…noch zwei Tage…

24h Berlin – Ein Tag im Leben

“Fast 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ist es Zeit für eine Reise in die Gegenwart dieser Stadt. Denn auch heute noch ist Berlin eine Stadt voller Widersprüche, immer auf der Suche nach ihrer Identität. 24h Berlin erzählt einen Tag im Leben Berlins.”* 24h Berlin ist die längste TV-Produktion in der Geschichte des Fernsehens: ganz ohne Schauspieler, ohne Drehbuch oder Tricks – einfach nur das richtige Leben. Es ist eine 24stündige, in Echtzeit erzählte Dokumentation, die am 5. September 2009 ab 6 Uhr morgens auf Sendung geht.

Am 5. September 2008 begann eine zugleich vertraute und exotische Geschichte in Berlin, erzählt aus der Perspektive der Menschen. Genau ein Jahr vor der Ausstrahlung tauchten 80 Kamerateams in den Alltag von Berlinerinnen und Berlinern ein, 24 Stunden lang. Berlin hat 24 Stunden durchgedreht. Menschen, Kulturen, Stadtansichten, Momente, Milieus. Namhafte Regisseure wie Rosa von Praunheim, Romuald Karmakar, Volker Koepp und Andres Veiel, aber auch talentierte Newcomer wie Hanna Doose, Sebastian Heidinger und Ana Felicia Scutelnicu konnten für die Mitarbeit gewonnen werden.

“Es ist die Suche nach einem zeitgemäßen Bild des Lebens in einer modernen Metropole und gleichzeitig ein breit angelegtes Zeugnis unserer Gegenwart: Arbeitswirklichkeit, Familienleben, Räume, Ängste und Träume, flüchtige Augenblicke und Beziehungen in ihren bunten Erscheinungsformen – sie alle treten gemeinsam in der Kulisse der Stadt auf, die sie miteinander verbindet. Ein Kunstwerk entsteht. Die Vielfalt der parallelen Lebens-Realitäten tritt zutage, wenn sich Bilder der Stadt mit Portraits, Gesprächen, Situationen und stillen Impressionen vermischen. Aus dem in Echtzeit montierten Film-Material aus der Gegenwart der deutschen Hauptstadt entsteht das Zeugnis einer Epoche, ein zeitgeschichtliches Dokument und in der Summe seiner Teile mehr als eine klassische Dokumentation.”**

Von Samstagmorgen 6.00 Uhr bis Sonntagmorgen 6.00 Uhr läuft auf rbb Fernsehen und ARTE 24 Stunden lang nonstop das filmische Porträt der Metropole Berlin.

rbb-Intendantin Dagmar Reim: „24 Stunden lang werden wir die Normalität dieser Stadt erleben. Wer die Normalität Berlins zeigen will, muss verrückt sein! Sonst geht es gar nicht. Und ich bin froh darüber, dass so viele Verrückte dieses Projekt unterstützen. Der rbb wirft sein reguläres Programm für einen ganzen Tag über den Haufen, um Platz zu machen für 24h Berlin.“**ARTE-Präsident Gottfried Langenstein: „Einen ganzen Tag in der Gegenwart dieser Stadt mitten in Europa festzuhalten, einzutauchen in die Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort und das Ergebnis 24 Stunden ohne Unterbrechung nach Europa und weit über dessen Grenzen hinaus zu senden, ist daher für ARTE als deutsch-französischer Kultursender eine ganz besondere Herausforderung.“**

Gezeigt wird 24h Berlin nicht nur im rbb-Fernsehen und auf ARTE, sondern auch als Live-Stream auf www.theauteurs.com sowie den Websites von rbb (www.rbb-online.de) und ARTE (www.arte.tv). Das finnische Fernsehen YLE Teema und der niederländische Sender VPRO beteiligen sich ebenfalls an der 24stündigen Ausstrahlung.

24h Berlin

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Fotos: www.24hberlin.tv

*Zitat: http://blog.create-berlin.de/?p=131
**Zitat: www.24hberlin.tv

Und hier gibt’s Pics vom exklusiven 6-Stunden-Set 11LEVEN TWENTY4OUR von und mit Paul van Dyk im Tresor vom 5. September 2008. Ein Handlungsstrang in der XXL-Sendung soll die außergewöhnliche Techno-Party sein – geilgeilgeil alles hammer geil?…

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1. September 2009

CREATE BERLIN___CODE

von Tom

CODE: 1200 Plakate in ganz Berlin.

Berlin ist »UNESCO City of Design«. Und Create Berlin, die Designinitiative, knackt gemeinsam mit 300 Designern aus der ganzen Welt den visuellen »Code« der Metropole. Die Ausstellung läuft! Noch bis zum 6. September sind die Motive auf 1200 Plakatflächen in ganz Berlin verteilt. CODE ist die größte Werkschau kreativen Schaffens in Berlin. Create Berlin möchte allen zeigen, was all diese Leute in ihren Büros oder an Laptops in Cafés da eigentlich den ganzen Tag so machen.

Die 20 coolsten Plakate gibt es dann ab dem 5. September im Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung zu sehen.

Aufruf an die Berliner formfreu.de-Besucher: Mit dabei in der Hauptstadt ist das Plakat “Bunte Berlin Pixels” mit vielen formfreu.digen Berlin Pics. Das hängt 5x irgendwo in Berlin. Nur wooo? Ich habe am Wochenende alle Bezirke abgesucht und viele Litfaßsäulen aufgesucht und zwar viele super schöne CODE-Poster gefunden – aber leider keine “Bunten Berlin Pixels” :-( . Du hast eins gesehen? Dann mail mir doch sofort (tom@formfreu.de)!! Zur Belohnung gibt es dann für den ersten Einsender ein leckeres Petit Déjeuner im Bateau Ivre in Xberg… ;-)

Create Berlin Blog: CODE: 1200 Poster in ganz Berlin.
Flickr: Fotostream von Create Berlin

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