formfreu.de
SCHICKES. SCHÖNES. SCHNELLES.

19. Mai 2014

Designers Classic Reunion 2014

von Tom

Der traditionsreiche Bau des Studiengangs “Transportation Design” der Hochschule Pforzheim an der Eutinger Strasse, B10 goldstadtauswärts, hieß zu “unserer” Zeit ganz einfach “KFZ”. Dort, wo sonst die Zukunft des Automobils erdacht und erzeichnet wird, traf sich am Samstag historisches Altblech zur Designers Classic Reunion 2014. Autodesigner, Absolventen und Studenten kamen mit ihren automobilen Schätzchen zum Designerfrühstück. Ein buntes Potpourri mit Benzin- und Formgesprächen. Die Designer lieben offenbar Fahrzeuge mit dem Zündschloß links vom Lenkrad: Porsche und Wartburg dominierten den Parkplatz…

;)

Die Fotoreihe vom vergangenen Jahr gibt es hier.

#Pforzheim

11. Februar 2012

Werkschau Pforzheim 10./11. Februar 2012

von Markus

Die Pforzheimer Studenten der Hochschule zeigen in diesen Tagen wieder ihre Semester- und Abschlussarbeiten. Im Congress Zentrum logieren traditionell die Transportation Designer und stellen ihre (fast) ausnahmslos perfekt gebauten Modelle und Hot-Sketches aus. Auffallend wieder das starke Skizzen-Niveau der 2. Semester. Aber auch im 4. und 6. Semester gibt es Glanzlichter. Bei den Projekten dominieren Sportwagen oder zumindest Sportliches. Farblich heben sich einige rote Renner von den überwiegend silbernen und weissen lackierten Modellen ab. Etwas mehr Mut zur Farbe bitte!! Tut nicht weh und kostet auch nicht mehr. Markenmässig gibts mehr Variantenreichtum. Bugatti, Opel, Smart, Peugeot, BMW, Porsche, Mercedes Benz, VW..und ein Interior Modell für Audi ist sogar soooo geheim, dass man keine Bilder machen durfte. Anschauen war aber erlaubt.

Die anderen Fachbereiche machen sich derweil im Hauptgebäude breit und lassen das Semester sichtlich gut gelaunt ausklingen. Wie immer gibt es viel zu entdecken, vor allem in den Kunsträumen. Bei den Schmuckis herrscht wieder Fotografierallergie, was sehr schade ist, denn der Bereich gehört sicherlich zu den experimentierfreudigsten.

Hochschule Pforzheim

Alle unsere Beiträge aus der Pforzheimer Hochschule findet ihr hier.

 

#Pforzheim

22. Juli 2011

Werkschau Pforzheim _Etienne Giuga: „What is if the Future was Yesterday“

von Markus

Wie ein prähistorisches Insekt im Bernstein eigeschlossen scheint das Stereolithographie Modell im 150kg schweren Silikonblock zu schweben. Etienne Giuga zeigte auf der letzten Semesterpräsentation in Pforzheim zwei unglaubliche Modelle, die als Praktikumsarbeit und Bachelor Tesis in Zusammenarbeit mit Audi entstanden sind.

Sehr filigran ist auch das andere Modell. Mit verschiedenen Materialien und Farbverläufen dekoriert, spitzwinklig, dann wieder fließend, asymetrische Layer übereinandergeschichtet, Schaum herausquellend, leicht luftig, dennoch wie aus einem Guss. Vor dem Modellpodest stehen zwei Originalzeichnungen aus verschiedenen Kollagetechniken mit Tape und Papier und Farben. Sie sorgen für eine visuelle Expolison und Tiefe, die schwer in einem Foto einzufangen ist. Man muss auch nicht immer alles verstehen, um fasziniert zu sein….

 

WHAT IF THE FUTURE WAS YESTERDAY – BACHELOR THESIS 2011

“In meiner Abschlussarbeit habe ich mich mit verschiedenen Zuständen und Bereichen der Natur des Menschen bis hin zu seinen Vorlieben und Gefühlen auseinandergesetzt. Dadurch bin ich in der Gestaltung und dem Design von Automobilen einen neuen, viel weiteren Schritt gegangen.

Um meine Version der Zukunft, die gedankliche “Überzukunft” zu erreichen, versuche ich, das bis zu diesem Zeitpunkt Mögliche zu durchbrechen; dass heißt Einschränkungen zu überwinden und so Akzeptanz außerhalb bestehender Konventionen zu ermöglichen. So gebe ich Gelegenheit etwas, was denkbar und vielleicht erstrebenswert ist zu verwirklichen, wenn wir uns nicht an geltende Konventionen halten müssen und somit gegenüber vollkommen neuen Ideen in Bezug auf den Umgang mit Formen und Formsprache offen stehen.

Für das Formale „Exterieur“ (Kubus) habe ich mich an einer Form, die sich vom Quadrat ableitet, orientiert: ein Quader. Dieser ist gleichzeitig Symbol der puren minimalistischen Expression des Menschen und Brücke zur formalen Darstellung des Fahrzeuges der “Überzukunft”.

Im Inneren befindet sich die Projektion einer Retrospektive jenes Automobildesigns, welches wir bis zu diesem Zeitpunkt gekannt und wahrgenommen haben.

Für das Formale des „Interieurs“ habe ich mich an denen eines Sportwagens orientiert, weil ein weiteres Ziel meiner Abschlussarbeit war, Emotionen zu erzeugen.

Die Technik ist vom Design getrennt. Das Auto bewegt sich in einem System, von mir Anathema genannt; dies geschieht dank dem Energieaustausch zwischen den Molekülen aus denen der Kubus erstellt ist und diesem System.”*


 

AUDI STEED CORAL – INTERNSHIP PROJECT 2010

“Im Jahr 2140, beim Vierten Vierzigsten Jubiläums-Quattro, wird Audi ein Weltrennen veranstalten.

Dieses Rennen wird auf verschiedene Orte der Welt verteilt in den vier Jahreszeiten statt finden.

Das Konzept ist, dass am Ende das Auto seine Geschichte, die es durch formale Veränderungen der Außenhaut und der Proportionen des Fahrzeug durchgemacht hat, „erzählen“ kann.

Im Auto fährt eine Crew von vier Personen: Driver, Mechanic, System Engineer und die Weather Gril.

Es befinden sich 4 Antriebe in den 4 Rädern, die unabhängig voneinander arbeiten: somit ist die Quattro-Technologie aufs höchste Niveau gebracht worden.

Das Modell wurde nach Ablauf des ersten Abschnitts des Rennens, während dessen das Auto die Antarktis befahren hat, hergestellt. Auf der rechten Seite wurde es von einem Schneesturm getroffen und dadurch hat es sich sehr poligonalisch geformt und es haben sich Eiskristalle gebildet. Die linke Seite, die nicht frontal vom  Sturm getroffen wurde, hat sich durch die Strömungen des Windes organisch umgeformt.

Durch den extremen Temperaturunterschied zwischen Winter und Sommer werden die Übergangsjahreszeiten verschwinden, und statt dessen entsteht ein Phänomen wo Farben fassbar werden; dieses habe ich „Colour Break“ genannt.”*


 

Noch mehr schöne Sachen aus Pforzheim gibt es hier.

 
* Text: Etienne Giuga

Studiofotos: Etienne Giuga/FH Pforzheim

#Pforzheim

Werkschau Pforzheim 15./16.Juli 2011

von Markus

Eine Reise nach Pforzheim lohnt eigentlich nur, wenn zweimal im Jahr die Designstudenten der Fakultät für Gestaltung der Hochschule ihre Semesterarbeiten zeigen. So geschehen am letzten Freitag und Samstag. Im Hauptgebäude in der Holzgartenstrasse gibt’s traditionsgemäß Visuelle Kommunikation, Mode-, Schmuck- und Objekt- und Industrialdesign zu sehen. Sehr schön auch in den oberen Stockwerken das kreative Chaos der Malereiräume. Bloß nicht aufräumen!!

Im gediegenen Congress Centrum erwarteten die Transportationdesigner die Besucher. Am Freitag auch nicht so voll, sehr angenehm also. Im hinteren Eck gegenüber der Kaffee-Bar versteckten sich die 2.-Semester-Studenten. Ohne Grund, denn deren Skizzenkollagen zu verschiedenen Wochenprojekten konnten sich durchaus sehen lassen!! Tolle Ideen zu den Themen Renault 4, Porsche 914, Tiere und Automarken oder britischen Sportscars. Das 3. Semester beschäftigte sich mit kreativen Minimalkonzepten inspiriert vom Mini Moke oder dem Citroen Merhari. 4. und 6. Semester erarbeiteten Interior- und Exteriorvisionen in Zusammenarbeit mit BMW. Thesisprojekte waren u. a. eine Mini Limousine, Neue Ästhetik und Funktion für ein Mercedes Elektroauto, Bike`n trike oder abstrakte Themen wie eigenZeit, Beyond Digital- back to reality, Relativität, Between the folds oder Shape-Shifting Architecture-inspired by bio-structural analogues…hmmm. Interesting.

Den kreativen Vogel abgeschossen hat aber Etienne Giuga, der zwei Modelle in Zusammenarbeit mit Audi zeigte. “What is if the Future was Yesterday” war ein in einen 150kg schweren Silikonblock eingegossenes Stereolithographie-Modell. Daneben eine filigrane Skulptur auf Rädern mit allerlei Materialien und Farbverläufen dekoriert. Ich bin begeistert und mache demnächst noch ein Extraposting zu den Projekten…

Alle unsere Beiträge aus der Pforzheimer Hochschule findet ihr hier.

HS Pforzheim

 

#Pforzheim

28. September 2010

Rückspiegel: Transportation Design in den 90ern im automobilen Kontext _FH Pforzheim

von Markus

FH Pforzheim in den 90ern.  Ich kam zum ersten Mal 1991 zu einer Semesterpräsentation in die Holzgartenstrasse und mir hat sich das grosse Rendering mit dem Ferrari Konzept und dem F40 Transporter dahinter (ich glaube, es war von Stefan Lamm),  ins Hirn gebrannt und eine grosse Begeisterung ausgelöst. Das ist fast 20 Jahre her! Digitale Fotografie kam erst viel später auf, Handy und Internet hatte die Massen noch nicht erreicht und von Facebook konnte man nur träumen. Unglaublich…Damals wurde ausschliesslich von Hand gearbeitet, Renderings waren Renderings und Skizzen Skizzen. So hingen sie an der Wand und es war gut so. Digitales Modellieren mit Alias kamen gegen 1993, als BMW uns zwei Stationen zur Verfügung gestellt hat. Das Angebot wurde jedoch nur sehr zögerlich angenommen. Erst gegen Ende der Dekade kamen einige Studenten mit Photoshop in Berührung und peppten Ihre Präsentationen mit grossen Prints auf.

Einige der hier gezeigten Arbeiten sind stark gealtert (vielleicht liegt es auch an der schlechten Fotoqualität, vielleicht waren sie aber auch schon damals nicht sonderlich frisch), andere jedoch erstaunlich zeitlos und aktuell. Noch immer gut in Erinnerung sind mir die Präsentationen von Boris Jacob, sein tolles Kutschenmodell zum Beispiel. Das gabs noch nie. Oder die grandios-komplexen Konzepte von Marten Verschoore, das Kuhfell-Auto von Sebastian Wilm, die tollen Polychromos Skizzen von Achim Badstübner oder den Minimal-Style von Soomin Choe.  Auch die Arbeiten von Andreas Mindt, Marc Lichte oder Peter Wouda, später auch von Robert Lesnik oder Christian Felske waren prägend für die Zeit. All die Fotos aus den verstaubten Kisten durchschauend, fallen mir aber besonders die Zeichnungen von Miklos Kovacs ins Auge, die die Zeit unbeschadet überstanden haben. Sein BMW Roadster Konzept ist heute noch wie damals äusserst schräg, avantgardistisch und faszinierend.

Auf den Messen der frühen 90er herrscht der Bubble Style vor. Ghia war ganz gross, besonders mit dem 1992 vorgestellten Ghia Focus schuf Taru Lahti sich und Ford ein Denkmal. Der Audi Spyder, der AVUS  und Renault Twingo erscheinen. 1993  der von Giugiaro entworfene, atemberaubende Bugatti EB112 und auch der Pininfarina Ethos 1, der auf der damaligen Ökowelle mitschwamm. Schon damals wurden Elektromobile zu Hauf vorgestellt (BMW E1, Bertone Blitz, Fiat Zic und Zac). Der Hotzenblitz erschien und verschwand wenig später. Der Turiner Salon ist noch gross und wichtig, man kann auf der Lingotto Fabrik noch Testwagen fahren und der Fiat Scia ist ein echtes Highlight mit dem viele tolle Erinnerungen verbunden bleiben. Im Mercedes F100 oder im BMW Z13 werden mittlere Fahrerpositionen ausprobiert und bei Porsche und Aston Martin wurde mit dem Boxster Konzept und dem DB7 die Moderne eingeläutet. Der Renault Argos erscheint 1994 und ist ein ganz grosser Wurf. Das wird spätestens nach dem Erscheinen des Audi TT Konzepts 1995 klar. Eine Ikone ist geboren und bei VW entwirft Thomas Ingenlath den NOAH, der in Frankfurt gezeigt wird. Renault erwirbt sich mit einer ganzen Reihe von Conceptcars (Laguna, Argos, Modus, Initiale) Design-Lorbeeren und stellt 1997 den Vel Satis vor, der für einige Jahre prägend für das Renault Design sein sollte und die Marke als Leader in Sachen Kreativität strahlen lässt. Mit Koleos, Talisman, Wind und Altica sollten noch viele folgen… Schön war die Zeit.

formfreu.de: Rückspiegel: Salone Internazionale dell’Automobile di Torino 2000

#Pforzheim

17. März 2010

Michal Plata: Growing. My First Mercedes.

von Tom

Hochschule Pforzheim – Fakultät für Gestaltung.

“Individuation, der Prozess des Selbstwerdens, des Erwachsenwerdens war der Ausgangspunkt dieses Projektes. Psychologisch zwar auf die frühe Kindheitsphase bezogen, meint das Erlangen von (selbst)Bewusstsein. Ich behaupte, dass der 18 jährige eine vergleichbare Phase durchläuft. Das Selbstwerden und Selbsterfinden bestimmt diese Phase des Wachstums. Ein beschleunigtes Wachstum, da so starke, plötzliche und gravierende Änderungen des Ich im Erwachsenenleben nur noch selten vorkommen. Man sucht nach Individualität, doch was bedeutet das? Die Autoindustrie antwortet mit Austattungsvarianten und Customizing, dabei vermisst man jedoch die wahre Freiheit. Schaut man weiter, so gelangt man zu Tätowierungen, die diese Freiheiten bieten, doch bei näherer Betrachtung, kann man die meisten Tattoos Gruppen zuordnen. Der Mensch bekommt die freie Wahl zur Individualisierung und wählt die Gruppe. Meiner Meinung nach findet sich die wahre Individualität in der unbewussten Tat. Wirklich individuell und mich beschreibend ist mein eigenes Zimmer, die Wege die ich laufe, die Bookmarkliste etc.

Ein Fahrzeug, mein erster Mercedes, soll eine Projektion von mir sein. Das Fahrzeug wächst mit und individualisiert sich parallel zu meiner Entwicklung. Es passt sich an und verändert sich durch Eingabe von bewussten, sowie unbewussten Koordinaten, wie ein Muskel der bewusst trainiert werden kann, sich jedoch zurückbildet (optimiert) wenn er nicht belastet wird. Das Fahrzeug besteht aus zwei Elementen der flexiblen Struktur, die bewusst beeinflusst werden kann und dem Kristall, welches die festigende Rolle einnimmt. Strukturell nötige und belastete Fahrzeugteile sind kristallisiert, somit in der optimalen Position “versteinert”. Verändert sich jedoch die Situation, wie im Falle des Inhabers meines Modellfahrzeuges, er ist Single geworden, so bildet sich der nicht mehr genutzte Beifahrersitz langsam zurück.

Mein erster Mercedes reagiert zwar wie ein Organismus, bleibt aber Maschine, ohne künstliche Menschlichkeiten (siehe Navisysteme heute). Auch die Aussagen, die es über den Fahrer trifft, sind nicht offensichtlich zu deuten, ein Zustand der dem Erwachsenwerden in unserer überkomplexen Gesellschaft entspricht.”

Supersuperinteressant. Growing entstand als Semesterprojekt in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Advanced Design. Das Projekt wurde von Steffen Köhl und Karim Habib betreut.

(mi:hau) – Michal Plata

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Fotos und Zitat: Michal Plata

#Pforzheim

20. Februar 2010

Raphael Krome: My First Mercedes

von Tom

Hochschule Pforzheim – Fakultät für Gestaltung

“Wie es ist, 18 zu sein. Aus sozialpsychologischer Sicht befindet sich ein 18-Jähriger In einer Art Ortlosigkeit, einer gewissen Translokalität zwischen jugendlichem und erwachsenem Dasein, zwischen Freiheit und Zwang, zwischen Rebellion und dem Geradestehen für die eigenen Fehler.”

Raphael Krome hat für seine Semesterarbeit diesen ‘Schwebezustand’ von 18-Jährigen aufgegriffen und zum konzeptionellen Thema seines Interieurprojekts gemacht.

“Der Fahrer bekommt in meinem Fahrzeug keinen festen Platz zugewiesen. Er sitzt nicht mehr passiv auf einem gepolstertem Stuhl und bedient ein Interface. Er benötigt kein Interface mehr. Das Fahrzeug lässt sich intuitiv durch Körperbewegung steuern. Der Fahrer wird in einem beweglich gelagerten Sitz mit Fixpunkten im Arm und Nackenbereich bei seinen Lenkbewegungen von einem aktiven, elastischen Biokomplex unterstützt. Ich habe sozusagen die Funktion von Lenkrad und Sitz ausgetauscht. Mein Fahrer hält sich fest und steuert das Fahrzeug durch seine Eigenbewegung im Rumpfbereich. Das Fahrgefühl gleicht der Bewegung unter Wasser, flüssig und leicht. Dadurch bleibt die eigene, echte Mobilität des menschlichen Körpers derer ich einen 18-Jährigen durch den Eintritt in die Automobilität nicht berauben möchte, erfühlbar. Mein Fahrzeug wird sich nicht bewegen, wenn sich der Fahrer nicht bewegt.

Das Interieur als Erweiterung des Körpers. Raumeroberung des Körpers. Sichtbare Bewegungsenergie, keine Grenze, sondern Erweiterung des Körpers.”

Faszinierend ist die badeschaumähnliche Gel-Ästhetik. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Advanced Design.

Sehrsehrinteressant.

www.kromjuwelen.de

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Pics und Zitate: Raphael Krome

#Pforzheim

10. Februar 2010

Werkschau HS Pforzheim 05./06. Februar 2010___Holzgartenstrasse

von Tom

Am Samstag gings auf in die Goldstadt, um die Semester- und Abschlußprojekte der Studenten der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim zu sichten. Rundgang durch das Hauptgebäude in der Holzgartenstrasse. Die neuesten Kreativitäten.

Immer noch topaktuell: Haubis Klofoto aus dem formfreu.de-Beitrag vom Sommer 2008. In Pforzheim halten sich Klebestreifen am Toilettenboden offenbar ganz besonders lange… LOL

www.gestaltung.hs-pforzheim.de

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#Pforzheim

12. Dezember 2009

BMW Lovos

von Tom

“Ist es ein stählerner Fisch? Oder mehr ein stachliger Igel auf Rädern?” *

“Lovos” heißt die Abschlussarbeit von Anne Forschner im Studiengang Transportation Design an der Fachhochschule Pforzheim. Lovos steht für “Lifestyle Of Voluntary Simplicity” und entstand in Zusammenarbeit mit BMW Design. Alles andere als gewöhnlich. Keine typische Gleichförmigkeit und nicht diese von Designern immer wieder gerne verwendeten und variierten Blister. Sich loslösen von bekannten Denkweisen im Automobildesign.

Lovos ist vielmehr wie ein riesiges Puzzle: Die Haut besteht aus 260 identischen Hightech-Plättchen, die formbar sind und daneben auch noch Sonnenenergie speichern können. Anstelle von aufwendig geformter Karosserieteile nutzt diese Studie eine einzige immer wiederkehrende Grundform mit dem Plättchen. Während der Fahrt können sich diese Plättchen aufstellen und fungieren somit als Bremse.

Lovos bricht mit herkömmlichen Denkansätzen, schafft eine ganz eigene neue Ästhetik und passt bestens zur blauweißen Marke: BMW Gina Vision.

Anne Forschner

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Pics: Copyright: Anne Forschner

*Zitat: http://www.autobild.de/artikel/bmw-lovos-concept_984171.html

#Pforzheim

18. Juli 2008

Mehr Pforzheim… :)

von Tom

Für alle diejenigen, welche von den Kreativitäten aus der Goldstadt nicht genug bekommen können, hier nochmal ‘ne Reihe mit formfreu.digen Impressionen von der Werkschau oder Semesterpräsentation an der FH Pforzheim vom vergangenen Samstag…

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#Pforzheim

15. Juli 2008

Werkschau FH Pforzheim 11.&12. Juli 2008___Mode-, Grafik-, Produkt-Design, Kunst, Zeichnen und andere huebsche Sachen

von Markus

Am Samstag gings auf nach Pforzheim, um die Semesterprojekte der Studenten der Fakultaet fuer Gestaltung der Hochschule zu sichten. Da man ja bei den Schmuckis nicht fotografieren darf, gibts davon auch nix zu sehen. Schade eigentlich, weil wirklich schoene Arbeiten dabei waren. Nunja.
Zwischen Produkt Design, Grafik und Kunst gabs auch sonst noch einiges zu entdecken. Das Gebaeude bietet reichlich Platz in den Raeumen, Werkstaetten Fluren und Treppenhaus. Und ne lecker Currywurst gabs in Hofzelt.. Die Modenschau war wiedermal ein Highlight. Mit 90 Minuten auch sehr umfassend. Ein schoener Tag.

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#Pforzheim

Werkschau FH Pforzheim 11.&12. Juli___Transportation Design

von Markus

Die Praesentation der Semesterarbeiten des Transportation Design fand diesmal im Congress Centrum Pforzheim statt. Viel Platz fuer viele Arbeiten. Audi, Lamborghini, VW, Honda, Kia, Skoda oder Porsche werden fuer die Zukunft eigekleidet. ..

www.gestaltung.hs-pforzheim.de

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#Pforzheim