KreuzBube – the Story of KingKerosin

S-Klasse. By René Rollin.

2005 kam dieser 500 SEL der Baureihe W126 auf den Hof und in den vorläufigen Fuhrpark von meinem Cousin. Geboren 1989 mit standesgemäßer Vorgeschichte kam er erstmal in den Schober, für fünf Jahre! Er hatte dabei schon die FlipFlop-Lackierung, die Beule im linken Flügel, war vier cm sportlicher und stand auf Borbet A-Design 225/275 in 17‘ … eine gewisse Ludengeschichte war also schon immer gegeben, bei den bekannten Vorbesitzern sowieso!

Nach fünf Jahren BMW 525td (e34) musste was Neues für den Alltag her – das merkte auch mein Cousin. Geboren wurde die Idee den 500er im Sommer zu fahren und den BMW im Winter. Mittlerweile ist der BMW in gute Hände gekommen und der SEL seit gut zwei Jahren mein dekadenter Alltagskarren! Im Januar 2011 kam der Bock aus dem Schober, ein gewisser Wartungsstau wurde aufgehoben, eine Autogasanlage wurde verbaut, mit 100l-Gasbombe im Kofferraum, die Tierferlegung wurde durch das Mehrgewicht entschärft und 15‘-Stahlfelgen kamen drauf. Optisch wurde erstmal nix gemacht … warum auch, denn bekanntlicher Weise entstellt ein zeitlos/elegant schönes Auto nichts, aber auch gar nix! Im März des Jahres wurde der Wagen dann abgeholt und es ging direkt von da aus nach Weißrussland für 14 Tage, wobei die weiteste Entfernung Minsk gewesen ist. 6000 km kamen in den 14 Tagen auf teilweise brutalen Strassen auf die Uhr, alles ohne Probleme … obgleich der Bock ja fünf Jahre gestanden war und mit damals 285000 km schon etwas gemacht hatte. Ich war in jedem Fall beruhigt, denn mein Mechaniker war ja stets mit dabei auf der Tour!

Mittlerweile steht die Uhr kurz vor 350.000 km, und in einem Monat gibt es neuen TÜV und die Bilanz der Mängel in den zwei Jahren beschränkt sich auf zwei undichte Benzinpumpen und ein „Backfire“ ohne Folgen … war mehr eine Filtergeschichte! Dass der nun mittlerweile zweite Winter natürlich am Blechle nagt ist klar, stört mich aber nicht wirklich, wer meinen BMW kennt und die Neigung zur individuellen Szene, selbstredend! Die eigentlich tödlichen Problemstellen am W126 sind bei meinem top, und damit meine ich ausdrücklich den Heckscheibenrahmen, alles andere ist „pillepalle“ und ja, immer machbar! Der ja schon immer verletzte Kotflügel ist ein Testobjekt in Oberflächenbehandlung von meinem Cousin und mir. Gewisse Schleifverfahren in Verbindung mit brutalster Chemie geben dem Objekt eigentlich halbjährlich je nach Witterung einen neuen „Glanz“!

Im Herbst diesen Jahres kam dann noch die Eigenbaukonstruktion eines Auspuffklappensystems mit Fernbedienung zu meiner ganz besonderen Freude hinzu. Klar, bereinigt auf Zylinderwinkel/Zündfolge und Vergasertechnik, fehlt ihm das Letzte richtig rotzige im Vergleich zum klassischen Ami-V8 Sound … aber für einen europäischen V8, halleluja … schön tief von unten bollernd, drehmomentfordernd und in der Frühzündung befindlich ein echter „Heartbreaker“!

Ich darf sagen, dass ich mittlerweile durchaus bekannt bin in gewissen Szenen, dazu gehören immer klassische Termine/Treffen … aber auch immer mehr individuelle Treffen/Termine, was auch viel mit meinem neuen Hobby Fotografie kombiniert werden darf! Beim W123-Jahrestreffen in Nürnberg gab ein nicht unbekannter in der Szene KingKerosin den passenden Namen „Aschenputtel“! Gewisse Termine/Treffen für 2013 sind jetzt schon fix und da freue ich mich auch besonders drauf … und wie schrieb doch schon so passend der Herr Grabowski – „Es kommt nicht immer darauf an was man fährt, sondern wie man es fährt“…

Ja, wie fährt sich nun eigentlich so ein 500er? Es ist einfach ein/der Königstiger, der heute noch verdammt und ehrlich wirkt, für die Ewigkeit zeitlos geschnitten, Balsam in der immer mehr werdenden Hektik, Therapie und ja … Das Beste Auto der Welt! Nicht umsonst endet ja, nun schon etwas länger, mein automobiler Horizont nicht von irgendwoher 1996!

Datenblatt: 5-Liter-V8 (M117), 252 PS/400 Nm, 4-Gang Automatik, 0-100km/h 7,5 Sek., Leergewicht aktuell mit 100l-Gasbombe 1.820kg! – für die offizielle Wiegung hatte ich damals extra den 120l-Benzintank vollgemacht (und der TüV-Prüfer wog kaum mehr als 75kg!) Länge 5,16m
Ausstattung: Volleder grau, 4x Fensterheber, 4x Sitzheizung, Tempomat, Klima, ABS, ASR, Airbag, Fahrer-Beifahrersitz elektrisch, Fahrersitz mit Memory, Schiebedach, Telefon, Lichtpaket, Zusatzheizung, Scheinwerferreinigung, Kopfstützen im Fond.

Weitere Fotostrecken von René findet ihr bei uns hier und hier. Und außerdem bei autostolz.formfreu.de: hier

Fotos: René Rollin, Martin Rudolph
Buchstabensuppe: René Rollin

Mercedes-Benz, S-Klasse, S-Class, Daimler, Youngtimer
#RenéRollin

Tapfer im Einsatz: DKW-Schnellaster

Tapfer im Einsatz am Trödelmarkt: Schnee und Regenwetter in Berlin können dem weissen DKW-Schnellaster nichts anhaben. Seit über 50 Jahren verrichtet der gezeigte 62er Typ 3 treu und zuverlässig seinen Dienst im Alltag. Der DKW-Schnellaster war das erste neue Modell der Auto Union nach dem Zweiten Weltkrieg und das erste Automobil, das in Ingolstadt produziert wurde. Reng-Deng-Deng. Ab 1952 war er im Zweitakt, mit Frontantrieb und moderner Kurzhaubenkarosserie unterwegs.

#BerlinCars

One after Another @ Tschechisches Zentrum Berlin

Design im Tschechischen Zentrum Berlin.

15 Absolventen des Ateliers Design III an der Akademie für Kunst, Architektur und Design Prag stellen ihre in Produktion umgesetzten Entwürfe im Tschechischen Zentrum Berlin vor. Die Auswahl soll die weit gefächerte Orientierung der ehemaligen Studenten der Prager Akademie und ihrer Arbeiten in einem realen, professionellen Kontext aufzeigen. Die Skier Wooden Ski Lyze Nahory 167 von Karel Matejka und Jan Volhejn oder die Vase “Peter” von Ondrej Tobola, Tomáš Varga sind dabei ganz besondere Expressionen und ästhetische Highlights.

Das Tschechische Zentrum in Berlin befindet sich im Botschaftsbau der Tschechischen Republik in der Wilhelmstrasse, welcher in der DDR in den 70er Jahren für die damalige CSSR von den “Architekten Vera Machonina, Vladimir Machonin und Klaus Pätzmann (…) in deutlicher Anlehnung an den Brutalismus”* errichtet wurde. Der Bau wird von den Architekten auch als “ungeschliffener Diamant” bezeichnet. Der Austellungsbesuch erlaubt dabei einen kleinen, aber super spannenden Einblick in das Innere des Botschaftsgebäudes. Die Einrichtung mit den Holzvertäfelungen und die Möbel sind sogar weitgehend im Originalzustand erhalten!

“Die wichtigsten Materialien des Gebäudes sind Stahl, Granit und Glas, sie werden im Inneren des Hauses durch eine intensive Farbgestaltung ergänzt. Das noch heute zum Großteil im Original vorhandene Design der siebziger Jahre wurde eigens von den Architekten für die Botschaft entworfen. Es bezieht sich nicht nur auf orangefarbene Decken oder Empfangsräume in Grün, Rot und Gelb, sondern auch auf das Lichtkonzept des Konferenzraumes oder die Sitzmöbel aus geschwungenem Holz mit der dazu passenden roten und beigefarbenen Lederpolsterung. Die Botschaft besitzt ein phänomenales Design. Als Club wäre sie die erste Adresse Berlins.”*

One after Another
Vysoká škola umeleckoprumyslová v Praze
Tschechisches Zentrum Berlin

*Zitate: baunetz.de

Classic Remise Berlin 2012.12

Dezemberfotos aus dem Automekka in Berlin.

Die Classic Remise – einst ‘Meilenwerk’ - ist die Kombination aus Oldtimer-Ausstellung, Servicebetrieben, Werkstätten und Verkaufsflächen sowie einem Restaurantbistro, hübsch gelegen in einem alten Straßenbahndepot in Berlin-Moabit und immer einen Besuch wert. Die Glasgaragen sind weltberühmt.

Für alle, die wenigstens einen Milliliter Benzin im Blut haben (also für so ziemlich jeden Mann), ist die Classic Remise ein absolutes ‘Must’, denn hier versammelt sich 80 Jahre Automobilkultur zum Anschauen und Träumen. Es gibt jede Menge auf Hochglanz polierte Oldtimer zu betrachten, darunter hochpreisige und hochkarätige Unikate – aber auch sehr selten gewordene ‘Brot-und-Butter’-Youngtimer wie Fiat Panda oder Peugeot 504. Die Freiflächen der Werkstattbetreiber mit auf Restaurierung wartenden Schätzchen sind immer ein ganz besonderes Highlight.

Classic Remise

Mehr Classic Remise Berlin findet ihr hier und hier. Und alle unsere Beiträge zu Meilenwerk bzw. Classic Remise gibt es hier.

#Meilenwerk

Hallentrödelmarkt Treptow

Frohes Gucken und Shoppen zur Weihnachtszeit. formfreu.de unterwegs in der Hauptstadt.

Die Halle ist trashig. Es ist eng und die Luft stickig. Vollgestopft bis unters Dach. Quietschbunt, chaotisch und überladen – das ist der Trödelmarkt in Treptow. Eigentlich überwältigend zu sehen, wie der ganze zu verkaufende Krams übereinander, ineinander oder durcheinander gestellt, gestapelt, gehängt wurde. Trotzdem macht es eine Tonne Spaß, durch die Halle entlang der Verkaufsstände zu schwummern und zu stöbern: Alte Elektronikartikel (in riesigen Mengen), Nähmaschinen, Klamotten, Pelzjacken, Kaffeegeschirr, Autoreifen, Möbel, Lampen, Räder, lustige Skurrilitäten und und und… Man findet wohl fast alles was man so braucht und eben nicht so braucht. Bestimmt auch das passende Weihnachtsgeschenk.

Gerade zur nasskalten Winterszeit hat der Markt einen großen Vorteil: Er ist überdacht und kann bei jedem Wetter besucht werden.

Adresse: Eichenstraße 4, Treptow
Anfahrt: S-Bhf. Treptower Park
Öffnungszeiten: Sa+So 10-18 Uhr

stadtfund

Die Partnervermittlung für alleinstehende Handschuhe.

In der Regenpfütze ertrunken oder ignoriert in der S-Bahn oder am Strassenrand. stadtfund kümmert sich um verlorene Handschuhe, hebt sie auf, nimmt sie nach Hause, badet und entfusselt sie und schenkt ihnen ein neues Leben.

“Was passiert eigentlich mit all den verlorenen Handschuhen … alle Jahre wieder … wenn diese von ihren so vertrauten Partnern getrennt, plötzlich ihre eigene Wege gehen? Und was passiert eigentlich mit der anderen Hälfte? Hat diese bei der nächsten Aufräumaktion des Kleiderschranks eine reelle Chance auch weiterhin als Lieblingsstück auf den vorderen Rängen zu bestehen? Doch wer trägt schon gerne freiwillig seine Schusseligkeit in Form von zwei unterschiedlichen Handschuhen zur Schau? stadtfund will das ändern … Mut zum Handschuhmix aus Fundstücken aus der Stadt!”*

“Die Upcycling-Enthusiasten von stadtfund flicken und säubern Handschuhe, die in den Straßen achtlos fallen gelassen wurden, suchen nach neuen passenden Partnern, denen ähnlich Schreckliches widerfahren ist, und bringen das neue Liebesglück online unter die Leute.”** Ein frecher Modemix und eine schöne Geschichte! Die neuen Handschuhpaare werden mit einem kleinen Steckbrief versehen. Fundort und -jahr sind auf einem kleinen Anhänger verzeichnet.

Eine kunterbunte Auswahl an neu verpartnerten Handschuhen gibt es im stadtfund-DaWanda-Shop. Einige der stadtfund Handschuhe sind auch bis Ende Januar bei TassenKuchen in der Malplaquetstraße 33 in Berlin-Wedding zu sehen.

stadtfund ist ein Kunstprojekt zum Thema Konsum und Upcycling-Strategien.

stadtfund

*Text: stadtfund
**Text: sugarhigh: mitten mates

Holy.Shit.Shopping @ Postbahnhof am Ostbahnhof

formfreu.de schlendert über die Berliner Design-Weihnachtsmärkte.

Eine Idee, vier Städte, hunderte junge Designer und Künstler – das ist Holy.Shit.Shopping – Die Weihnachts.Shopping.Lounge. Seit 2004 geht die Designplattform Holy.Shit.Shopping auf Tournee und präsentiert ca. 150 handverlesene Designer, Kreative und Künstler zu tollen Beats in besonderer Architektur. An den vier Dezember-Wochenenden verwandeln sich die jeweiligen Locations in einen gigantischen Pop-Up Concept Store. Eine wilde Mischung an Mode-, Schmuck- und Produktdesign, Kunst, Fotografie, Graphik, Comics, Literatur und vieles vieles mehr. “Holy! It’s Shopping!”. Mit einem Glühwein in der Hand lässt es sich lässig zum flotten DJ-Sound durch die heiligen Hallen schlendern.

Am vergangenen Wochenende machte die Weihnachts-Shopping-Lounge – nach Stationen in Hamburg und Köln – im Berliner Postbahnhof Halt. Am kommenden Samstag und Sonntag wartet dann noch die Stuttgarter Phoenixhalle auf Holy.Shit.Shopping. Der aufmerksame formfreu.de-Besucher erinnert sich bestimmt noch an die Fotostrecke von Holy.Shit.Shopping im legendären Moskau. Pure Nostalgie!!

Holy.Shit.Shopping

Tolle Ausstellerlinks gibt es hier:
Ken Panda. Kenan Polat.
Ko-j
haeute
Chenaski
trilografie
fuxandfriends
ITX
Lasalina

Noch mehr Postbahnhof am Ostbahnhof findet ihr bei uns hier und hier

The WYEnachtsmarkt

Christmas Shopping @ The WYE

Auf fünf Etagen im alten Postgebäude an der Skalitzer Strasse wurde geguckt, gefeiert, geshoppt.

Richtig gelesen, unglaubliche 20.000 qm groß war die Verkaufsfläche des The WYEnachtsmarkt in Kreuzberg. Weil für dieses Areal ein paar Stündchen herumzuschlendern längst nicht genug sind, fand es an zwei Tagen statt. So hatte man Zeit, die vielen Berliner Designer und Künstler kennenzulernen, Performances anzuschauen und den Flohmarkt zu durchkämmen. Mit ein wenig Glück fand man das ein oder andere Teil für sich oder die Liebsten zu Hause.

Bei Glühwein – oder heißem Berliner Winter , dem trendigen Apfeldirektsaft-Vodka-Hauptstadt-Punsch – und Keksen wurde hier wunderbar gestaunt und gestöbert. Julia Ward bekochte und beglückte den Besucher mit allerfeinster Karotten-Orangen-Ingwer-Suppe.

Viele Projekte warteten auf interessierte Besucher. Konzept86 ist die feste Größe im The WYE. Der Conceptstore ist Plattform und Sales Room für junge Designer und Labels wie BAGAZ, Miryaki, Myskin, OMSK, Sasha Kanevski, Steal Berlin, Tesj oder Wolf. by Sophie Claes. Pola Brändle hat ihr Atelier im The WYE. Sie fotografiert Plakatwände in der ganzen Welt. “Aber nicht irgendwelche, sondern von der Natur durch Wind und Wetter kreierte “natürliche” Collagen. Der Regen, das Sonnenlicht und manchmal auch menschlicher Vandalismus machen die ursprüngliche Werbung zu etwas ganz Neuem – Einzigartigem. Diese Ausschnitte suche ich, um sie mit meiner Kamera einzufangen – den Moment einzufrieren – die Zeit anzuhalten.”* “Plakatief- A World in Layers” heißt ihre Buchveröffentlichung. Super cool!

Ein Highlight war auch der Art Book Swap – schnapp Dir ein Kunstbuch und tausche es gegen ein anderes schönes Exemplar…

The WYE

Weitere Ausstellerlinks – schick und schön:
VELT
Veist Kleidergeschichten
WesternTrash
Kai Oliver Goldmann

*Zitat: Artdinner: Pola Brändle – vorgestellt http://artdinner.wordpress.com/2011/11/17/pola-brandle-vorgestellt/

BMW Active Tourer

Die formfreu.de-facebook-Leserschaft hats ja schon gestern bemerkt: bei uns gibts frische Pics vom in Paris vorgestellten BMW Active Tourer. Aufgenommen beim Videodreh im Stadtpark von Barcelona. Lampen, Kameras, Reflektorwände, Crew, alles da… fast wie beim Hobbit in Neuseeland.

Mehr Fotos hier.

STATTMARKT 2012

STATTMARKT @ STATTBAD
// An Art Market In The Bath

Das STATTBAD Wedding öffnete seine Pforten und lud zum großen Kunstmarkt ein.

Das einstige große Schwimmbecken und die alten Umkleideräume im ehemaligen Stadtbad Wedding sorgten dabei wieder für ein ganz besonderes Ambiente und waren eine tolle Präsentationsfläche für ungewöhnliche Kunst. Die Macher der wandernden Open Walls Gallery präsentierten in mehr als 15 Projekträumen ein faszinierendes, schillerndes Spektrum. Mit dem Format der traditionellen Kunstmärkte hatte die Ausstellung wenig gemein. Hier wurde Street-Art in geschlossene Räume gebracht, unter anderem von den Berliner Urban-Art-Legenden Alias und Anton Unai sowie YZ, BR1, Just, Vermibus, Marok, Doppeldenk, Prost und viele mehr!

STATTBAD
Open Walls Gallery

Unseren Beitrag zum STATTMARKT 2011 findet ihr hier. Und noch mehr STATTBAD bei formfreu.de gibt es hier und hier und hier

Chrstms Design Market @ betahaus

Seit März 2009 wird im betahaus am Moritzplatz in Kreuzberg die Zukunft der Arbeit gelebt: 1000 qm flexible Arbeitsplätze, Netzwerk und Café für 120 Kreative und natürlich ein perfekter Rahmen für den abendlichen Chrstms Design Market. Eine tolle chillige Party-Atmosphäre mit Piano-Filmvorführung und jeder Menge designiger Geschenkideen.

‘Make school building a piece of cake’ war das Motto des Keks- und Muffin-Verkaufs für das Guatemala Design-Build LAB 2.0. Schöne Sache. Reinklicken!

betahaus

Mehr betahaus bei formfreu.de gibt es hier und hier.