DMY 2013 _Zentrale Ausstellung

DMY International Design Festival Berlin 2013 @ Zentralflughafen Berlin-Tempelhof

Zum elften Mal gab es DMY Berlin. Der ehemalige Flughafen Tempelhof beherbergte dieses Jahr 500 Designer. Jede Menge Kreativität und Spaß in den Hangars: neue Produkte, Hochschulen, Prototypen, konzeptionelles Denken und Materialinnovationen. Eine wunderbare Plattform. Polen war als fünftes Gastland des DMY International Design Festivals in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin eingeladen: Präsentationen, Installationen und formschönes Design von mehr als 40 Designstudios, Unternehmen oder Design-Hochschulen gaben einen umfassenden Blick auf den aktuellen Designausstoß unseres Nachbarlandes. Eine tolle Schau in einer großartigen Location!

Einige coole Ausstellerlinks:
diefabrik
roststoff
dookke
Meike Harde
o432
Jeder Quadratmeter Du
Aleksandra Michalowska
Hanna Emelie Ernsting
Malgorzata Chwedoruk
perlamadredesign

Das Verzeichnis der zahlreichen Aussteller findet ihr hier.

DMY Berlin

Die Fotostrecken von DMY@THF aus den vergangenen Jahren gibt es hier und hier und hier und hier. Alle unsere DMY Beiträge findet ihr gebündelt hier. Und alle unsere Bilderreihen zum Zentralflughafen Tempelhof haben wir hier.

THF#, DMY#

RM Auctions @ Villa Erba

Nachlese Villa d’Este 2013.

Hochkarätige Klassiker unterm Hammer: Für alle, die noch nicht genug exquisite Autos gesehen hatten oder sich vielleicht noch eines zulegen wollten, lud RM Auctions wieder zum hochpreisigen Oldtimerversteigern in den Park der Villa Erba in Cernobbio am Lago di Como. Es war eine bis in die Nacht dauernde Auktion mit der Versteigerung ganz besonderer Preziosen. Aufregende Namen: Bugatti, Miura, Lancia Aurelia, Mercedes-Benz SL. Die Heldin des Abends war die Ferrari 340/375 MM Berlinetta, mit der Mike Hawthorn 1953 in Le Mans an den Start ging. Rot und kraftvoll und teuer: Sie wechselte für die Rekordsumme von 8,8 Millionen Euro den Besitzer. Insgesamt wurden 15 Ferraris zur Versteigerung angeboten, wovon allesamt sehr hohe Summen erreichen konnten: 400 Superamerica SWB Coupé Aerodinamico, F40 oder 275 GTB… Wunderbar elegant, avantgardistisch und detailversessen: der gelb-schwarze Bugatti Typ 46 – oft auch der “Kleine Royale” genannt.

RM Auctions

Die Fotostrecken zur Auktion von 2011 findet ihr hier und hier und hier.

Alle Bilderreihen und Beiträge zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este bei formfreu.de findet ihr hier.

Der Raketen-Fritz

Veranstaltungstipp: Automobilhistorie als Theaterkomödie.

Eine Doku-Komödie nennt Steffen Jobst sein zweites Theaterstück, das sich mit der Geschichte der Firma Opel auseinandersetzt. Letztes Jahr sahen das Stück “Der Fahrradunfall” über 5.000 Besucher in Rüsselsheim und erfuhren auf höchst unterhaltsame Weise wie die Firma Opel anfing, Fahrräder zu bauen. Das ganze natürlich in hessischer Mundart, ganz so wie Adam Opel selbst auch “gebabbelt” hat. Es geht eine bisschen zu wie bei den Hesselbachs und doch legt Jobst Wert auf historische Korrektheit. So erfuhr der Zuschauer nicht nur einiges über die aufstrebende Arbeiterbewegung der Jahre 1886, die Adam Opel das ein oder andere Zugeständnis abrang, sondern auch über die technische Begeisterung der Opel Söhne, die überhaupt erst den Antrieb dazu gaben, dass der Nähmaschinen-Hersteller erste Schritte in die Produktion von Fortbewegungsmitteln unternahm, während zeitgleich in Paris ein gewisser Gustave Eiffel sich anschickte einen über 300 Meter hohen Turm zu bauen.

Das “Verdammte Rüsselsheimer Volkstheater” führt die Familiensaga dieses Jahr in bekannt komödiantisch-historischer Art und Weise fort. Diesmal sind es des Firmengründers Sohn Wilhelm und Enkel Fritz, die im noblen Hotel Adlon in Berlin für typisches Rüsselsheimer “Dorschenanner” sorgen. Es sind die letzten Stunden vor Fritz Opels epochaler Raketenfahrt 1928 auf der Avus die sich sich sehr turbulent gestalten. Denn das Erscheinen von GM Boss Alfred P. Sloan, der Nackttänzerin Josephine Baker und einigen alten Bekannten aus Rüsselsheim sorgt nicht gerade für einen reibungslosen Ablauf der Vorbereitungen. Als wären die
wilden 20er nicht schon aufregend genug!

Der Automobilenthusiast weiß um die epochale Bedeutung dieses Zeit. Hier legte Fritz Opel zusammen mit den Raketenpionieren Max Valier und Friedrich Wilhelm Sander den Grundstein für die bemannte Weltraumfahrt. Mit 120 Kilo Sprengstoff im Rücken “flog” Opel mit 238 km/h über die AVUS. Und seinen ersten Raketenflug 1 Jahr später vorweg greifend malte Fritz Opel in seiner Rede vor dem Start bereits den bemannten Flug zu benachbarten Himmelskörpern aus. Ein technischer Visionär mit Hang zu handfesten Selbstversuchen. Das ausgerechnet auch der Verkauf der Opelwerke, damals übrigens Deutschlands größter Automobilproduzent mit einem Marktanteil von 27,5 Prozent, an General Motors mit in diese Zeit fällt ist geschickt in die Geschichte eingebunden. Denn der 1 Jahr später folgenden Übernahme gingen bereits 1928 “Sondierungsgespräche” voraus.

Das Stück von Steffen Jobst, der auf Grund seines energischen Einschreitens für die Freiheit der Kunst übrigens vom städtischen Rüsselsheimer Kulturbetrieb mit Auftrittsverbot belegt ist, ist nicht nur für Automobilenthusiasten und Opelfans eine Perle der Unterhaltung und gleichzeitig historisch lehrreich. Die Aufführungen sind am 10., 11., 12., 13., 18., 19., 20. und 21. Juli jeweils um 20 Uhr.

Aufführungsort ist der Ballsaal des traditionsreichen Hotel Adlers, Frankfurter Straße 6 in 65428 Rüsselsheim, in dem sich übrigens schon die Opel-Belegschaft noch zu Zeiten der Nähmaschinenproduktion traf. Die Vorstellungen sind schnell ausverkauft und ein rechtzeitiger Kartenerwerb sei empfohlen. Online geht das unter: Kultur 123 Rüsselsheim. Informationen zum “Verdammten Volkstheater” Rüsselsheim gibt es hier.

Text, Plakat und Pressefoto: Steffen Jobst/Das Verdammte Volkstheater
Im Bild: Autor Steffen Jobst am Steuer des RAK2 Nachbaus der Adam Opel AG, daneben Regine Schröder-Kracht, Leiterin des Verdammten Volkstheaters Rüsselsheim.

Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2013

Nur die Schönsten und Seltensten und Teuersten dürfen dabei sein. Hochpreisigste Automobile geben ihr alljährliches Stelldichein im Garten der Villa d’Este am Comer See. Jede Menge wunderbares Edelaltblech. Man weiß gar nicht so recht, wo man überhaupt hinschauen soll. Die Chrome de la Chrome ist da: Lamborghini, Ferrari, Maserati, Bentley oder Aston Martin. Der weißgraue wolkenbehangene und nieselnde Samstag will leider nicht so recht zur Preziosenschau passen.

Das schlechte Wetter konnte Ralph Lauren allerdings nicht beeindrucken. Der 73-jährige amerikanische Modezar und Sammler wertvoller klassischer Automobile posiert lässig in marineblauem Anzug und mit Sonnenbrille in seinem tiefschwarz glänzenden Bugatti 57SC Atlantic aus dem Jahre 1938. Der nur viermal gebaute Wagen ist eine der wunderbarsten Ikonen der Automobilgeschichte und wohl eines der teuersten Autos überhaupt. Ein Kunstwerk auf Rädern. Der Bugatti mit der markanten Finne sahnt ab: Sechs Ehrungen nimmt er mit. Die „Coppa d’Oro“ der Villa d’Este 2013, der Gesamtpreis, gesellt sich nun wie selbstverständlich zu den vielen Preisen, die der Wagen ohnehin schon im Laufe seiner Geschichte gewonnen hat. Weitere Highlights der Parade am Lago die Como sind der Lamborghini 350 GTV Prototyp von 1963, der Ferrari Dino 166P/206P, der Mercedes-Benz 680S Torpedo Roadster von 1927, der Fiat 508 CS MM von 1938 und der Lancia Sibilo im genialen Bertone-Design der 70er Jahre, eine Art „Stratos der Zukunft“. Der Architekt Corrado Lopresto hat ihn in Cernobbio vor zwei Jahren ersteigert. Im Rahmen der RM Auctions kamen damals Sibilo, Athon, Bravo, Testudo, Marzal und Stratos HF Zero – fünf einzigartige Einzelstücke und ganz besondere Designikonen – unter den Hammer. Natürlich nutzte Schirmherr BMW den Concorso d’Eleganza auch zur eigenen Darstellung. Der blau-weiße Hingucker war das Gran Lusso Coupé aus der Feder von Pininfarina.

Concorso d’Eleganza Villa d’Este

Alle Bilderreihen und Beiträge zu Villa d’Este bei formfreu.de findet ihr hier.

Werner Aisslinger: Home of the Future

Die Efeu berankte Fassade ist hinter farbigen Quadraten verschwunden. Selbst Stammbesucher können die Gründerzeitvilla in Zehlendorf wohl kaum wiedererkennen. Vor dem Haus am Waldsee mit seiner derzeit mit knallbuntem Wollstoff überzogenen und neu eingekleideten Fassade steht – wie zufällig geparkt – ein textilummantelter Porsche 928, ein Exemplar des wohl space-igsten Sportwagens der 1970er Jahre. Werner Aisslinger verwandelt den Ausstellungsort für internationale Gegenwartskunst noch bis zum 9. Juni in ein „Home of the Future“. Der international bekannte Designer stellt anhand zahlreicher Möbel- und Objektbeispiele sein zentrales Thema des Materialtransfers vor. Es werden urbane Themen, Alltagstendenzen und Wohnvisionen gezeigt. Die Ausstellung ist eine umfassende Präsentation des bisherigen Werks von Werner Aisslinger.

“Das Stoffoutfit des Fahrzeugs ist ein farbenfroher Hinweis auf die mögliche Weiterverwertung älterer Autos, wenn diese ästhetisch im Sinne einer “car fashion” aufgefrischt werden. Upcycling & Tuning wird hier als Tool zur Verlängerung von Produktlebenszyklen gesehen – ist der CO2-Footprint eines neu zu produzierenden Autos trotz seines geringeren Benzin- und Energieverbrauchs heute doch insgesamt kaum noch zu rechtfertigen. Der Designer wird hier zum Re-Designer bereits exisitierender Objekte”* Auch die Fassade des Ausstellungshauses wird durch Stoffflächen anders proportioniert und mit einem Farbverlauf als Pixelmuster belegt. “Wie beim textilen Auto wird auch hier ein Bestandsgebäude einer nichtpermanenten Aktualisierung unterworfen, ein Konzept, das nicht Sanieren oder das Bauen im Bestand propagiert, sondern die temporäre asthetische Aktualisierung.”*

In der Ausstellung sind u.a. modulare Bausysteme als Stauräume zu sehen sein sowie Energiespeicher oder nachwachsende Möbel, mit denen Aisslinger in jüngster Zeit spektakulär experimentiert sowie sein bekannter Loftcube, der seit 2007 im Park des Hauses am Waldsee installiert ist. (…) Biologische Strukturen, Nachhaltigkeit und praktische Aspekte spielen am Anfang seiner Entwurfspraxis stets die Hauptrolle. Die Funktion ist Folge eines Materialtransfers, den der Designer anstößt und eigenhändig durcharbeitet. * Seine aus die aus alten Büchern zusammengeschraubten Books Leuchten kennt der aufmerksame formfreu.de-Besucher bereits aus dem Michelberger Hotel in Berlin.

Im zugehörigen Park gibt neben dem Loftcube auch die Skulpturen aus gestapelten Kühlschranken von Thomas Rentmeister sowie die muschelartige Kraft-Form Outspan von Tony Cragg zu sehen.

Mehr zu Werner Aisslinger gibt es bei formfreu.de hier und hier und hier und hier und hier. Noch mehr Haus am Waldsee findet ihr hier.

*Zitate: Haus am Waldsee

26. Oldtimertage Berlin-Brandenburg @ Classic Remise Berlin

Die 26. Oldtimertage Berlin-Brandenburg fanden auch in diesem Jahr traditionsgemäß in Gemeinschaft mit der Classic Remise Berlin statt. Das automobile Kulturgut wurde aus den Garagen der Hauptstadt geholt und entlang der Wiebestraße und dem angrenzenden Mitarbeiterparkplatz der Firma Siemens geparkt. Ein tolles Potpourri. Autobunt mit so mancher Kostbarkeit von Amphi Ranger, Awtowelo-BMW, EMW, Saporoshez oder Tatra. Schon mal einen Nissan Pao gesehen? Hero auf der Showrampe war der kleine Fabian im gelben Matra M25. Vrrooooommm….

Oldtimertage Berlin-Brandenburg
Classic Remise Berlin

Mehr Oldtimertage Berlin-Brandenburg findet ihr bei formfreu.de hier und hier. Alle unsere Beiträge zu Classic Remise bzw. Meilenwerk gibt es hier.

#Meilenwerk

Anklam 2013!!

Zweitaktgeknatter und Fischbrötchen im hohen Norden. Das war das 19. Internationale Trabi-Treffen in der Hansestadt Anklam.

Trabi, Wartburg, Barkas und andere fahrbare einstige Ostfabrikate regierten auf dem Flugplatz der Geburtsstadt von Otto Lilienthal. Die Flugzeuge waren bestenfalls schmückendes Beiwerk. Die DDR-Mobile gab es in allen Variationen zu bestaunen: original oder kreativ umgebaut, als das einstige Einheitsauto im Standardlook von damals oder tiefergelegt und nach persönlichem Geschmack und eigenen Ideen individualisiert, als hochglanzpoliertes Schätzchen oder als fiese Straßenratte. Alles ist erlaubt.

Der Sonnengott machte Samstag nachmittag offenbar Pause. Lediglich die azurblauen Abgasfahnen und die teils knallbunten Altpappen konnten farbliche Akzente setzen. Nichtdestotrotz spürte man an allen Ecken des Geländes beste Laune und eine super coole Atmosphäre. Zu kalt zum Sexy-Car-Wash: die spannende Mischung aus Trabi plus Bikini blieb wohl den anderen Tagen der Veranstaltung vorbehalten… Fahrzeugbewertungen, Benzinparty, Burnout-Shows und spannende Spiele wie Getriebeweitwurf oder Trabiziehen gehörten zum bunten Programm. Höhepunkt und Klassiker des Treffens war die Ausfahrt von Trabi & Co. durch den Altkreis Anklam. Endlose Alleenstraßen in einer wunderbaren Landschaft. Der Autor durfte bei Eberhard in den Genex-353 mit Qek Aero im Schlepptau einsteigen. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle!

Die Fotostrecken zu den großen Ostautotreffen bei formfreu.de findet ihr zusammengefaßt hier und hier

#Wartburg

XXXVI. Tatra-Treffen

Tatra in Berlin!

Die Tatra-Freunde-International veranstalteten vergangenes Wochenende nun zum 36. Mal ihr alljährliches Treffen. Dieses Jahr kamen die tschechoslowakischen Limousinen in die deutsche Hauptstadt. Start- und Zielort war die charmante Altstadt von Köpenick mit dem malerischen Schloss. Die dreitägige Veranstaltung umfaßte verschiedene Orientierungsfahrten. Am Samstag ging es ins Berliner Umland zum Schiffshebewerk Niederfinow.

Jede Menge Begeisterung für die Ledwinka’schen Stromlinientatras. Gänsehaut pur: einzigartige Blechkunst, zentrale Flossen, der Sound der luftgekühlten V8-Motoren, T87, Tatraplan, T603… Ungewöhnlichst: der T613 im damals zeitgenössischen italienischen Chic aus der Carrozzeria Vignale. Ein ganz besonders einzigartges Designmerkmal der Luxuskarrosserie aus der CSSR sind die wie Finnen ausgebildeten hinteren Dachpfosten. Sowas gab es sonst wohl nur bei Ferrari & Co.… In die Tatratruppe eingeschlichen hatten sich zwei Wartburg und ein Trabant – auch sehr schön.

Tatra-Freunde-International

Noch mehr Tatra findet ihr bei uns hier und hier und hier und hier und hier.

Budapest Stroll

Budapest Stroll. 2013.04.

Momente und Stimmungen aus der ungarischen Hauptstadt. Gerade das Unperfekte – also alte Möbel, verwitterter Lack oder urbane Patina – fasziniert. Ähnliche Fotoreihen findet ihr hier und hier und hier und hier und hier

9. Sielminger Oldtimer-Festival

Alles Gute bringt der Mai. Auch in diesem Jahr veranstaltete der MSC Sielmingen im Rahmen seines Maifestes sein traditionelles Oldtimer-Festival. Blasmusik, Festzelt, Bratwurst und jede Menge Benzingespräche. Im Zweitakt ging es mit drei 353ern auf die Verkehrsübungsanlage in Filderstadt-Sielmingen. Ich schwärme für caprigrün. Das ist überhaupt die Frühlings-Farbe schlechthin!!

MSC Sielmingen

7. OST-Fahrzeugtreffen @ Luftfahrtmuseum Finowfurt

Finowfurt 2013!!

Der ehemalige sowjetische Militärflugplatz in Finowfurt war vergangenes Wochenende wieder der spannende Rahmen für das alljährliche OST-Fahrzeugtreffen.

Dieses Mal hieß es “So transportierte der Osten”. Zwischen altem Fluggerät – Flugzeugen, Hubschraubern, Triebwerken, Wracks und Wrackteilen – setzten sich in historischer Umgebung auf dem Gelände des Luftfahrtmuseums in der Schorfheide die geliebten automobilen Schätzchen von einst wieder wunderbar in Szene. Nutzfahrzeuge gehören genauso zur Veranstaltung wie alte Militär-, Polizei- oder Feuerwehrfahrzeuge. Ein tolles Potpourri von Ostmobilen, Teilemärkten und Zweitakt- und Bratwurstduft. Eine farbenfrohe Veranstaltung und geniale Zeitreise. Macht riesig Spaß!

Luftfahrtmuseum Finowfurt

Unsere Beiträge zum OST-Fahrzeugtreffen aus den vergangenen beiden Jahren findet ihr hier und hier. Noch mehr Wartburg, Trabant & Co. gibt es bei uns hier und hier und hier und hier und hier… Und noch mehr altes Fluggerät haben wir hier und hier

#Wartburg, #Finowfurt

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude

Im Zweitakt in den Schönbuch.

Bei nicht ganz so frühlingshafter Witterung nahmen sich die Stuttgarter Auto-Unionler die Tour in den Schönbuch unter die Räder. Die azurblauen Abgasfahnen der Zweitakter konnten dem grauen Himmel ein wenig Farbe verleihen. Die knatternde und brummende Karawane aus Wanderer, DKW, Audi, Wartburg und einem W113 startete in Münchingen und führte über Weil der Stadt nach Tübingen. Mittagsstation bei Weißwurst und frisch gebackenem Hefezopf war im Kraftfahrzeugmuseum Robert Wanner in Weil im Schönbuch. Das private Museum ist eine beeindruckende liebevoll zusammengestellte Sammlung aus 50 Oldtimerautomobilen und 70 historischen Motorrädern und kann unter Voranmeldung besichtigt werden.

Der Veranstaltungstipp für alle Altblechfreunde im Schönbuch: Am 8. September feiert Familie Wanner das 50jährige Jubiläum ihres Stuckateurbetriebs mit großem Fest und Oldtimertreffen auf dem Betriebs- und Museumsgelände. Vormerken!

DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude

Mehr DKW findet ihr bei formfreu.de hier und hier.

#DKW-Stammtisch